Der Goldpreis könnte bis Ende 2026 auf 6000 Dollar pro Unze steigen, meint David Wilson von BNP Paribas.
Bis 15:43 Uhr am Dienstag sind die Notierungen für Gold-Futures für April an der Comex-Börse um 0,1 % gefallen und liegen bei 5075,5 Dollar pro Unze. Die Prognose von BNP sieht einen Anstieg um etwa 20 % vor.
Unterstützt wird das Edelmetall durch die Nachfrage der Zentralbanken weltweit. So gab die polnische Zentralbank im Januar ihre Absicht bekannt, weitere 150 Tonnen Gold zu kaufen. Darüber hinaus verzeichnen goldorientierte börsengehandelte Fonds (ETFs) einen stabilen Zufluss von Kundengeldern, wie Wilson in einem Interview mit Bloomberg TV erklärte.
Zuvor hatte das Analysezentrum Experts Club in einem Video auf seinem Youtube-Kanal eine Analyse der weltweit führenden Goldproduzenten vorgestellt — https://youtube.com/shorts/DWbzJ1e2tJc?si=BywddHO-JFWFqUFA