Die weltweit beliebteste Suchanfrage bei Google im Jahr 2022 war das Browser-Wortspiel Wordle. In der Suchzeile wurde der Name dieses Spiels häufiger eingegeben als die Wörter „Ukraine“ oder „Queen Elizabeth“.
Das Spiel wurde von dem Programmierer Josh Wardle im Jahr 2013 entwickelt, aber es wurde damals nicht populär. Im Jahr 2021 wurde das Spiel umgestaltet und sorgte danach für Aufsehen. Nur wenige Monate später wurde das Spiel von der New York Times übernommen und kann nun auf der Website der Zeitung und in der mobilen App gespielt werden. Man kann oft sehen, dass Menschen in der U-Bahn zum Beispiel oft Wortkompositionen spielen.
Das beliebteste Nachrichtenthema bei Google ist die Lage in der Ukraine. Es folgt eine Nachricht über Elizabeth II., die am 8. September verstorben ist. „Wahlergebnisse“, „Powerball-Zahlen“ und „Affenpocken“ rundeten die fünf beliebtesten Nachrichtenthemen ab.
Bei der Suche nach Rezepten interessierten sich die Nutzer am meisten für die indische Küche, insbesondere für das Gericht Panir Pasanda. Es handelt sich um eine Art Curry aus Paneer-Käse.
Aufgrund von Skandalen in der Welt des Showbusiness googelten die Nutzer häufig die Namen berühmter Personen. So gehörten beispielsweise Johnny Depp und Amber Heard sowie Will Smith und Chris Rock zu den fünf meistgesuchten Stars bei einer Google-Suche.
Wenn es um Sportler geht, lesen die Internetbesucher im Jahr 2022 am häufigsten über den Tennisspieler Novak Djokovic.
Google wird einen Zuschuss von 2 Millionen Dollar und seine Experten von Google.org Fellowship für die Entwicklung der digitalen Bildung in der Ukraine zur Verfügung stellen, sagte das Ministerium für digitale Transformation der Ukraine in einem Telegram-Kanal am Freitag.
Nach Angaben des Ministeriums für digitale Transformation wird es den Ukrainern helfen, einen neuen Beruf zu erlernen, digitale Kompetenzen zu erwerben und einen Arbeitsplatz zu finden.
Darüber hinaus plant das Ministerium für digitale Transformation im Rahmen eines gemeinsamen Projekts mit Google.org die Aktualisierung der Plattform des nationalen Projekts „Dia. Digitale Bildung“.
Geplant sind u. a. Elemente der künstlichen Intelligenz zur Erstellung eines individuellen Lernplans, interaktive Simulatoren, die dem Nutzer reale Situationen im Beruf näher bringen, sowie Empfehlungen für die Umschulung und berufliche Weiterentwicklung.
Darüber hinaus will die Plattform die Stellensuche nach Richtung und Erfolg in der Ausbildung umsetzen.
„Außerdem sieht der Zuschuss von Google.org die Erstellung einer speziellen Bildungsanwendung und die Entwicklung neuer Bildungsreihen und -projekte vor“, so das Ministerium in einer Erklärung.
Darüber hinaus werden die Funktionen der Plattform und die Bildungsprodukte ins Englische übersetzt.
Das Team des Projekts „Dia. Digital Education“ wird mit Experten aus dem Google.org Fellowship-Team zusammenarbeiten.
Produktmanager, Software-Ingenieure und Marketing-Manager von Google werden auf Pro-Bono-Basis dabei helfen, Diya zu vergrößern. Digitale Bildung“ für sechs Monate.
Das Projekt soll der Ukraine helfen, das Problem der Arbeitslosigkeit unter Binnenvertriebenen zu lösen und zur wirtschaftlichen Erholung des Landes beizutragen. Partner des Projekts ist die Osteuropastiftung.