Business news from Ukraine

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Spanien erstmals auf Platz eins in Europa hinsichtlich Investitionsattraktivität

Spanien hat laut der Studie „CBRE European Investor Intentions Survey 2026” erstmals den ersten Platz in Europa hinsichtlich der Attraktivität für Immobilieninvestitionen erreicht.
Laut den Daten von CBRE wurde Spanien in der Umfrage (grenzüberschreitende Antworten, ohne Berücksichtigung der Auswahl des „Heimatmarktes”) zum Spitzenreiter bei den Erwartungen hinsichtlich der Gesamtrendite von Immobilien im Jahr 2026 – „knapp 50 %” der Befragten nannten es den Markt mit den höchsten Erwartungen.

Zu den Top 10 Ländern hinsichtlich der Erwartungen für die Gesamtrendite im Jahr 2026 gehören Spanien, Großbritannien, Polen, Italien, Deutschland, Portugal, die Niederlande, Dänemark, Frankreich und Schweden.

In der Rangliste der attraktivsten Städte für grenzüberschreitende Investitionen behielt London den ersten Platz.
Auf den weiteren Plätzen folgten Madrid (2.), Warschau (3.), Barcelona (4.) und Mailand (5.).

CBRE stellt eine Verbesserung der Stimmung unter den Investoren fest: 89 % der Befragten erwarten, dass ihre Kaufaktivität im Jahr 2026 steigen oder auf dem Niveau von 2025 bleiben wird. Das beliebteste Segment ist zum zweiten Mal in Folge Living (Wohnimmobilien), wobei Logistik weiterhin eine starke Position einnimmt und das Interesse an Einzelhandel und Büros von Jahr zu Jahr zunimmt.
CBRE ist ein internationales Unternehmen im Bereich Gewerbeimmobilien und Beratung. Die European Investor Intentions Survey 2026 basiert auf den Antworten von fast 700 Investoren und beschreibt die Erwartungen für die Immobilienmärkte und -sektoren in Europa für das nächste Jahr.
In dem Bericht CBRE European Investor Intentions Survey 2026 wird die Ukraine nicht erwähnt.

 

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IM I. QUARTAL 2019 SANK DER INDEX DER UKRAINISCHEN INVESTITIONSATTRAKTIVITÄT

Im Januar-Juni 2019 sank der Index von Investitionsattraktivität der Ukraine auf das Niveau 2019 und belief sich auf 2,85 Punkte (bei der Maximal-Markierung von 5) gegenüber 3,07 für das zweite Halbjahr 2018. Darauf weisen die Ergebnisse von der Europäischen Business-Assoziation (EBA) hin.
„Wir sehen, dass die Investoren ihre geplanten Projekte in der Ukraine auf Pause stellen und auf den Abschluss von allen Wählen und endgültigen politischen Umfeld warten.
Die neuen Gesichter in der Politik werden fraglich getroffen:
Ein hält sie für weitere Herausforderung,ein anderer – für die Hoffnung auf die Änderungen“, führt der Pressedienst die Exekutivdirektorin von der Business-Assoziation Anna Derewjanko an.
Die Forschung, in deren Rahmen 100 Geschäftsführer von ukrainischen Gesellschaften gefragt wurden, zeigte die wesentliche Verschlechterung vomn der Stimmung unter den Anlegern.
Die Anzahl von den nicht zufriedenen mit der Investitionsklima stieg von 40% nach den Ergebnissen vom zweiten Halbjahr 2018 auf 57% und die Anzahl von den nicht zufriedenen mit der aktuellen Position sank von 25% auf 19%.
„Unter den Vorteilen für das letzte Halbjahr bemerkten die Unternehmer die wahrungspolitische Liberalisierung, Nationalwährungsstabilität, demokratische Präsidentenwahl, Rückgang der Inflationsrate, weiterer Dialog mit dem IWF“, weist EBA hin.

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