Das EU-Ölembargo werde aller Voraussicht nach keine wesentlichen Auswirkungen auf die Gewinne russischer Unternehmen haben. Das geht aus einer am 3. Juni veröffentlichten Analyse des Investmenthauses BCS Global Markets (BCS GM) hervor.
„Es liegt klar auf der Hand, dass es problematisch sein wird, die Erträge russischer Erdölgesellschaften wesentlich zu reduzieren, denn das Wachstum des Weltpreise dürfte sehr attraktive Preisabschläge mit sich bringen, die sowohl auf Exportebene als auch bei der EBITDA-Marge die Verluste auf ein Minimum begrenzen werden. Selbst bei einem Extremszenario, bei dem Russlands Export um 3 Mio bpd und Förderung um 7 Mio bpd gegenüber dem derzeitigen Stand schrumpft, werden die Verluste am EBITDA höchstens 10 Mrd. US-Dollar beziehungsweise weniger als 10 % des heutigen Niveaus betragen“, heißt es in der Analyse.
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