Nach dem Tod von Minenräumexperten infolge russischer Beschüsse in der Oblast Cherson betont das Ukrainische Rote Kreuz (UKRK) die Notwendigkeit der Einhaltung der Normen des humanitären Völkerrechts (HVR).
„Humanitäre Helfer riskieren täglich ihr eigenes Leben, um andere zu retten, der Zivilbevölkerung zu helfen und das ukrainische Land sicherer zu machen. Sie dürfen niemals zur Zielscheibe werden. Das Ukrainische Rote Kreuz betont erneut die Notwendigkeit der Einhaltung der Normen des humanitären Völkerrechts“, heißt es in einer Mitteilung des URC auf Facebook vom Donnerstag.
Das UKR sprach dem Team von Norwegian People’s Aid Ukraine sowie den Angehörigen, Freunden und Kollegen der Verstorbenen sein Beileid aus.
Wie berichtet, kam am 24. Juni infolge eines russischen Beschusses in der Region Cherson ein Mitarbeiter der internationalen humanitären Organisation Norwegian People’s Aid (NPA) ums Leben; ein weiterer Sprengstoffexperte erlag im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Drei Fachkräfte wurden verletzt.
„Peugeot Citroёn Ukraine“ – der offizielle Importeur der Groupe PSA in der Ukraine, die seit 1. Januar 2019 die Verkaufs- und Serviceleitung von „Opel“ in der Ukraine erfolgreich übernahm, plant die Verkäufe von Autos unter dieser Brandmarke um das 5-Fache in der Ukraine gegenüber 2018 – auf fast 1.100 Stk. zu vergrößern, was 1,2% Markt für PKW und Nutzfahrzeuge im Land erschließen lässt.
„Unser Team hat das anspruchsvolle Ziel. 2019 planen wir ca. 1.100 Autos zu verkaufen und unser Anteil am Markt auf 1,2% zu vergrößern. Außerdem wollen wir die etablierte deutsche Brandmarke von der letzten Statistikzeilen in der Ukraine mindestens ins TOP-10 bringen“, wird Damiens Martan Kosher, Geschäftsführer der Gesellschaft in der Pressemitteilung angeführt.
Wie es schon mitgeteilt wurde, begann die Groupe PSA nach dem Erwerb von der Brandmarke „Opel“ 2017 mit der Einführung der Strategie der Brandentwicklung auf dem Europa- und Weltmärkten, die einen Finanzgrund der Brandmarke erneuert, die Wettbewerbsfähigkeit verbessert und das Vergrößerungstempo der Gesellschaft beschleunigt.
Laut der Pressemitteilung wird diese Strategie auf den ukrainischen Markt aufgepasst: erneuertes Vertriebsnetz, Repräsentativität von Autos von neuer und bisheriger Modellreihen, Qualitätsverbesserung vom Nachverkaufsservice.
Zum erneuerten Vertriebsnetz werden sowohl amtierende Händler, als auch neue Gesellschaften, die die Serviceforderungen von Groupe PSA erfüllen. Am Anfang des laufenden Jahres arbeiteten fünf Händler in der Ukraine.
Laut der Mitteilung wurde der Tätigkeitsanfang von Autohäusern in zwei Phasen verteilt: Im März-April 2019 werden sechs Händlerszentre in Kiew, Lemberg, Saporoschje, Charkow und Dnepr. Im Sommer wird das Netz auf 11-12 Autohäuser erweitert. Die Showrooms werden in Poltawa, Chmelnizkij, Rowno, Schytomir und anderen Städten eröffnet.
Der Pressedienst betont, dass die Gesellschaft mit einigen Vertragshändlern in Kiew, Dnepr und Chmelnizkij, die modernisiert laut den PSA-Vorschriften werden, weiter zusammenarbeiten wird. In den nächsten zwei-drei Monaten werden die Vertragshändler in Lembergm Charkow und Saporoschje entstehen.
Die Verkäufe im erneuerten Vertriebsnetz beginnen im März 2019. Vier Modelle, u.z.: Opel Astra Sedan und Opel Insignia Sedan, Opel Crossland X und SUV Opel Grandland X sind zu kaufen. Im Sommer werden diese mit Combo VP Minivan, Combo VU Kastenwagen, sowie Zafira Life Minivan für 9 Personen und Vivaro Kasten ergänzt.
Die letzte zwei Autos wurde auf der EMP2-Gesamtplattform von PSA produziert. Dieselbe haben Peugeot Traveller, Citroen Spacetourer und Toyota ProAce.