Am 8. September findet die XVII. Internationale Konferenz „Effizientes Management von Agrarunternehmen“ (LFM) statt. An der Veranstaltung nehmen CEOs führender Agrarunternehmen, Investoren, Vertreter der Regierung, Experten, Innovatoren und Unternehmer teil.
Dies berichtet Interfax-Ukraine unter Berufung auf die Pressestelle der Veranstalter – den „Ukrainischen Agrarwirtschaftsclub“ und die Agentur UCABevent.
Die diesjährige Konferenz bietet die Gelegenheit, das Agrargeschäft jenseits der gewohnten Schemata zu betrachten: wie man Geschäftsmodelle umgestaltet, unter den Bedingungen globaler Veränderungen die Effizienz bewahrt, sich an die europäische Integration anpasst und sich auf eine Welt vorbereitet, in der künstliche Intelligenz und autonome Technologien Teil der betrieblichen Realität werden.
Die Veranstalter versprechen den Teilnehmern mehr als 8 Stunden Management-Intensivprogramm und Networking, ein Format für maximale Interaktion, praktische Einblicke und Diskussionen zu Schlüsselthemen. Klassische Podiumsdiskussionen weichen einem offenen Dialog, in dem die Teilnehmer Fragen stellen, ihre eigene Position vertreten und die Richtung der Diskussion mitbestimmen können.
Konferenzprogramm
Die Konferenz wird von Taras Vysotskyi, Minister für Wirtschaft, Umwelt und Landwirtschaft der Ukraine, und Mykola Mazany, Geschäftsführer von CNH Industrial in der Ukraine, eröffnet.
Das diesjährige Programm besteht aus vier Themenblöcken, von denen jeder einen separaten Aspekt der Transformation der Agrarwirtschaft beleuchtet:
1. Der strategische Horizont der ukrainischen Agrarwirtschaft.
Gewohnte Geschäftsmodelle garantieren keine Ergebnisse mehr, und externe Faktoren – von logistischen Einschränkungen und klimatischen Risiken bis hin zu Veränderungen auf den Weltmärkten – zwingen Unternehmen dazu, ihre Ansätze zur Skalierung und zum Management zu überdenken. In diesem Block werden wir darüber sprechen, wo der Wendepunkt liegt und wie Unternehmen in der neuen Realität stabil bleiben können.
Die Besucher erwartet:
2. Win-Win oder Schocktherapie? Wie die EU-Mitgliedschaft der Ukraine die Stabilität der EU verändern wird.
Die EU-Integration schafft für die ukrainische Agrarwirtschaft neue Regeln, Standards und Möglichkeiten. Wie wird sich die Erweiterung auf die europäische Wirtschaft auswirken und wie kann sich die Agrarwirtschaft an die Anforderungen des Green Deal anpassen, ohne an Effizienz einzubüßen?

Antworten auf diese Fragen erhalten Sie im Rahmen von:
3. Der Abbau der Architektur. Ist die Wirtschaft bereit, sich auf Prozesse einzulassen, die der Mensch nicht verstehen kann?
Die Agrarwirtschaft tritt in eine Phase ein, in der Automatisierung, künstliche Intelligenz und autonome Technologien die Logik der Produktionsorganisation grundlegend verändern. In diesem Block geht es um Zahlen, Produktivität, Arbeitskräftemangel und die Zukunft des autonomen Unternehmens:
4. Der letzte Personalvermittler. Wann wird KI nicht mehr nur die Rolle eines Assistenten spielen?
Künstliche Intelligenz verändert bereits nicht nur einzelne Prozesse, sondern den Arbeitsmarkt selbst. Der abschließende Teil der Konferenz befasst sich mit den Berufen der Zukunft, der Transformation des Bildungswesens und der Frage, wie sich Unternehmen auf die neue Realität vorbereiten können.
Dieser Teil der Konferenz umfasst:
Teilnahmebedingungen und Anmeldung
Aus Sicherheitsgründen wird der genaue Veranstaltungsort den angemeldeten Teilnehmern mitgeteilt.
Details und Anmeldung finden Sie unter folgendem Link: https://cutt.ly/7yarHYei
Premierministerin Julia Sviridenko erklärt, dass die Ukraine darauf hofft, auf der Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine (URC 2026) in Danzig 160 Vereinbarungen im Wert von über 10 Mrd. Euro zu unterzeichnen.
„Wir erwarten 160 Vereinbarungen im Wert von über 10 Mrd. Euro, die Ressourcen in fünf Bereichen bündeln werden: Integration in Europa, Humankapital, Wirtschaft, regionale und lokale Entwicklung sowie – zum ersten Mal – den Bereich Verteidigung“, – sagte Sviridenko am Donnerstag bei der Eröffnung der Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine (URC 2026) in Danzig.
Zudem dankte sie den Partnern für die Tranche in Höhe von 3,2 Mrd. Euro, die am Donnerstag ausgezahlt wird und es der Ukraine ermöglichen wird, ihre Verteidigung zu stärken, makroökonomische Stabilität zu gewährleisten und sich auf die neue Heizperiode vorzubereiten.
Später teilte Sviridenko auf ihrem Telegram-Kanal mit, dass mehr als 80 ukrainische Unternehmen an der größten URC-Wirtschaftsmesse aller Zeiten teilnehmen werden, zusammen mit 2.000 Wirtschaftsvertretern aus aller Welt.
Zudem wird ein neues Format der „Energieplattform“ ins Leben gerufen, das als ständiges Instrument zur Mobilisierung internationaler Unterstützung für unseren Energiesektor dienen soll.
„Bei der Eröffnung der Veranstaltung habe ich betont, dass unsere Hauptprioritäten Sicherheit, Energieversorgungssicherheit, die Entwicklung des Privatsektors und die Gewinnung von Investitionen sind. Denn der Wiederaufbau der Ukraine bedeutet nicht nur, das Zerstörte wieder aufzubauen. Es ist eine Investition in ein starkes Europa. Genau deshalb ist die Stärkung der ukrainischen Rüstungsindustrie eine Priorität. Unsere Rüstungsindustrie entwickelt heute moderne Militärtechnologien, die ihre Wirksamkeit auf dem Schlachtfeld unter Beweis gestellt haben und bereits zur Stärkung der europäischen Sicherheit beitragen“, schrieb sie.
Wie bereits berichtet, wird die erste Tranche in Höhe von 3,2 Mrd. Euro aus dem 90 Mrd. Euro schweren „Ukraine Support Loan“ (USL) der Europäischen Union am Donnerstag, dem 25. Juni, am Eröffnungstag der Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine (URC 2026) im polnischen Danzig ausgezahlt, teilte die EU-Kommissarin für Erweiterung, Marta Kos, mit.
Das Ministerium für kommunale und territoriale Entwicklung plant, auf der Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine Vereinbarungen im Wert von über 1,5 Mrd. Euro zu unterzeichnen, die den Wiederaufbau in den Bereichen Wohnungspolitik und Infrastruktur sowie den Wiederaufbau des Landes unter regionaler Berücksichtigung umfassen werden.
Der Weg in die EU, Grenzsperren, Veränderungen in der Exportstruktur und neue Zollvorschriften – das ist die Realität, in der die „Kunst der Verteidigung“ der eigenen Handelsinteressen zur wichtigsten Überlebensfähigkeit für Unternehmen wird. Wie ändern sich die Spielregeln für ukrainische Unternehmen auf den globalen Märkten? Was ist in den kommenden Jahren vom Handel mit der EU zu erwarten? Und wie lassen sich die eigenen Interessen angesichts des immer härter werdenden Wettbewerbs und neuer Handelshemmnisse schützen?
Interfax-Ukraine lädt gemeinsam mit der Anwaltskanzlei „Ilyashev & Partners“, dem Unternehmen DONE® und dem Verlag „Yuridicheskaya Praktika“ zur Diskussion der aktuellsten Fragen im Bereich des internationalen Handels auf der Konferenz „Handelskriege: Die Kunst der Verteidigung“ ein.
Programm und Anmeldung: https://tradewar2026.ticketforevent.com
Termin: 20. Mai 2026.
Zeit: 10:00–13:00 Uhr (Anmeldung ab 09:30 Uhr).
Veranstaltungsort: Kiew (der genaue Veranstaltungsort wird den registrierten Teilnehmern am Vortag der Veranstaltung mitgeteilt)
Eingeladen sind Eigentümer, Top-Manager, Leiter von Rechtsabteilungen und Abteilungen für Außenwirtschaftsaktivitäten großer ukrainischer und internationaler Unternehmen.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, vorbehaltlich einer zusätzlichen Bestätigung der Anmeldung durch die Veranstalter. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Veranstalter behalten sich das Recht vor, Anmeldungen abzulehnen, wenn die Teilnehmerzahl erschöpft ist.
In Uschhorod fand die internationale medizinische Konferenz „Breast Weekend 3.0“ statt, die sich mit modernen Ansätzen in der Brustchirurgie befasste – insbesondere mit ästhetisch-plastischer und rekonstruktiver Chirurgie sowie Onkomammologie.
Die Konferenz wurde vom Bürgermeister von Uschhorod, Bohdan Andriyiv, eröffnet, der die Bedeutung solcher Veranstaltungen für die Entwicklung der Stadt und der Region als modernes medizinisches und berufliches Zentrum hervorhob.
Die Konferenz brachte ukrainische und internationale Fachleute zusammen und bot eine Plattform für den interdisziplinären Austausch über moderne Behandlungsmethoden, Rehabilitation und ästhetische Ergebnisse in der Patientenversorgung.
Wie die Organisatoren betonen, ist das zentrale Merkmal der Veranstaltung die Verbindung von onkologischen, rekonstruktiven und ästhetischen Ansätzen, was der aktuellen weltweiten Praxis entspricht.

„Die Brustbehandlung ist heute Teamarbeit. Onkomammologie, rekonstruktive und ästhetische Chirurgie können nicht getrennt voneinander existieren. Gerade ihre Kombination ermöglicht es, bessere Ergebnisse für die Patientin zu erzielen – sowohl medizinische als auch ästhetische“, – erklärte der Hauptorganisator der Konferenz und Gründer der Klinik Lita Plus, Serhiy Derbak.
In diesem Jahr nahmen internationale Referenten aus Tschechien, Deutschland und Moldawien an der Konferenz teil, die nach Ukraine gereist waren, um klinische Erfahrungen auszutauschen und moderne Ansätze in der Brustchirurgie zu diskutieren.
Nach Angaben der Organisatoren ist die Teilnahme europäischer Experten ein wichtiger Bestandteil der Entwicklung der Branche, da sie es ermöglicht, die ukrainischen Erfahrungen in den internationalen Kontext zu integrieren und ein gemeinsames berufliches Umfeld zu schaffen.
Besondere Aufmerksamkeit wurde im Konferenzprogramm den neuen Trends in der Brustplastik gewidmet. Insbesondere stellte der plastische Chirurg Oleksandr Karpinsky das Konzept der „Gewebekonservierung“ vor – einen Ansatz, der die Erhaltung von Gewebe und die Nutzung natürlicher anatomischer Strukturen während der Operation vorsieht.

„Wir leben heute in einer Zeit, in der sich die Philosophie der plastischen Chirurgie wandelt. Der aktuelle Trend geht hin zu minimaler Traumatisierung. Wir arbeiten mit der Anatomie und erhalten dabei das Gewebe, was eine deutliche Verkürzung der Genesungszeit ermöglicht und gleichzeitig stabile Ergebnisse liefert. Dies ist eine neue Entwicklungsstufe der Brustplastik“, – erklärte Karpinski.
Seinen Worten zufolge wird dieser Ansatz im Ausland bereits aktiv in der ästhetischen Chirurgie angewendet und wird die Entwicklung der Branche in den kommenden Jahren bestimmen.
Der Bürgermeister von Uschhorod, Bohdan Andriiv, betonte die Bedeutung internationaler medizinischer Veranstaltungen für die Entwicklung der Region.
„Die Durchführung solcher Konferenzen ist ein wichtiger Faktor für die Entwicklung der Stadt und der Region. Dies schafft ein professionelles Umfeld, zieht internationale Partner an und prägt das Image von Uschhorod als Plattform für die Entwicklung der Medizin und den fachlichen Austausch“, – erklärte er.
Die Konferenz fand mit Unterstützung der Ukrainischen Vereinigung für plastische, rekonstruktive und dermatologische ästhetische Chirurgie sowie onkoplastische Mammologie (UPRADAS) statt und hatte einen karitativen Charakter – ein Teil der Einnahmen floss zur Unterstützung der Streitkräfte der Ukraine.
Die Organisatoren betonen, dass das Breast Weekend 3.0 ein weiterer Schritt beim Aufbau einer Fachgemeinschaft war, die moderne Ansätze in der Brustchirurgie und der interdisziplinären Zusammenarbeit in der Ukraine fördert.
Am 27. Februar findet das wichtigste Ereignis des Jahres für den Industriesektor statt – die jährliche Konferenz der Ökoindustrieparks (EIP) der Ukraine.
Die Konferenz findet im Rahmen des Projekts GEIPP-II Ukraine statt, das von der UNIDO mit Unterstützung der Schweizer Regierung über SECO in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wirtschaft, Umwelt und Landwirtschaft der Ukraine durchgeführt wird.
Das Hauptthema der Konferenz ist, wie Kapital für die Entwicklung von EIP gewonnen und diese zur Grundlage der Nachkriegswirtschaft gemacht werden können.
Während der Veranstaltung werden auch folgende Themen diskutiert:
– Beschaffung von Mitteln für die Modernisierung: Finanzinstrumente und Investitionspotenzial.
– ESG-Standards als Zugang zu den EU-Märkten.
– Wirtschaftlichkeit und Effizienz: reale Fallbeispiele von Parkbewohnern.
– Staatliche Unterstützung und politische Anreize.
Datum: 27. Februar 2026
Zeit: 08:30–19:30
Ort: Kiew (der genaue Ort wird nach Bestätigung der Anmeldung bekannt gegeben)
Die Anmeldung der Teilnehmer läuft bis zum 24. Februar 2026 (bis 12:00 Uhr): https://forms.gle/imbeRyNrRWYGkQsV8
Akkreditierung für Medienvertreter: https://forms.gle/UncwuV222ZgGKYhNA
Interfax-Ukraine – Informationspartner
Am 20. Dezember 2025 findet in Uschgorod eines der wichtigsten Ereignisse des Jahres im Bereich der plastischen und rekonstruktiven Chirurgie statt – die Konferenz „Live Surgery Transcarpathian: Difficult Cases 2.0”.
Veranstalter ist die Klinik für plastische Chirurgie Lita Plus mit Unterstützung der UPRADAS – Ukrainian Plastic Reconstructive Aesthetic Dermatosurgeons Association.
Die Veranstaltung wird mehr als 100 plastische und rekonstruktive Chirurgen, Dermatologen und Dermatochirurgen aus der ganzen Ukraine zusammenbringen, um praktische Erfahrungen auszutauschen, komplexe klinische Fälle zu diskutieren und neue Behandlungsansätze vorzustellen.
Während der Konferenz werden Fälle von rekonstruktiven Operationen, die im Militär durchgeführt wurden, analysiert.
Neben dem wissenschaftlichen Hauptprogramm erwarten die Teilnehmer Diskussionsrunden, praktische Fallbeispiele und professionelles Networking.
Die Konferenz „Difficult Cases 2.0” wird bereits zum zweiten Mal zu einer einzigartigen Plattform für einen lebendigen professionellen Dialog, auf der mehr als 20 Referenten klinische Fälle aus ihrer eigenen Praxis, komplexe Fälle und Lösungen analysieren werden.
„Wir haben ein Format geschaffen, in dem Ärzte von Ärzten lernen können. Genau das prägt die neue Qualität der Medizin – wenn das berufliche Umfeld nicht konkurriert, sondern sich gemeinsam weiterentwickelt“, betont Sergey Derbak, Gründer der Klinik Lita Plus und Präsident des Verbandes UPRADAS.
Zu den Referenten der Veranstaltung gehören Sergey Derbak, Ruslan Gumenny, Alexander Karpinsky, Ilya Kirichenko, Alexander Turkevich, Sergey Romanyuk, Vladimir Shapovaluk, Evgeny Simulik, Denis Pominchuk, Alexander Pasechnik, Vasily Pasechnik, Anna Barinova, Irina Shmygina und andere führende Chirurgen der Ukraine.
Traditionell findet die Veranstaltung in Uschgorod im Hotelkomplex „Camelot“ statt.
„Transkarpatien wird zu einem wichtigen Ort für die Entwicklung der medizinischen Ausbildung. Es ist ein Ort, an dem Ruhe, Konzentration und Gemeinschaft zusammenkommen – genau das, was man für die berufliche Weiterentwicklung braucht“, kommentiert Alexander Karpinsky, plastischer Chirurg der Klinik Lita Plus.
Die Konferenz wird von der Vereinigung UPRADAS unterstützt, die plastische, rekonstruktive, ästhetische und dermatologische Chirurgen der Ukraine vereint.
Die Vereinigung fördert die Entwicklung der postgradualen Ausbildung, die Verbesserung der Standards in der Chirurgie und die Integration ukrainischer Ärzte in die internationale Fachgemeinschaft.
„Wir unterstützen Veranstaltungen, die nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch die Kultur der Kommunikation zwischen Fachleuten fördern. Difficult Cases ist genau das Format, das den Ansatz für die Ausbildung in der Medizin verändert“, betont Sergey Derbak.
Neben ihrem Bildungswert hat die Konferenz auch einen karitativen Zweck: Alle gesammelten Mittel werden für den Kauf von Fahrzeugen und Ausrüstung für die Bedürfnisse der ukrainischen Streitkräfte verwendet.
Traditionell findet im Rahmen der Veranstaltung ein Galaabend mit einer Wohltätigkeitsauktion statt, deren Erlös ebenfalls der Unterstützung der ukrainischen Streitkräfte zugute kommt.
Eine separate Teilnahmekategorie steht Studenten medizinischer Universitäten und Praktikanten offen.
Dies ist eine einzigartige Gelegenheit, die Arbeit führender Chirurgen zu sehen, sich mit Mentoren auszutauschen und erste Schritte in der beruflichen Entwicklung zu unternehmen.
Datum: 20. Dezember 2025
Ort: Hotelkomplex „Camelot“, Uschgorod
Beginn: 09:00
Online-Anmeldung und Programmdetails: https://livesurgery-transcarpathian.com
Akkreditierung für Medienvertreter: +38 050 172 35 00
Ansprechpartnerin: Kira Skrypnyk, Leiterin der PR-Abteilung der Klinik Lita Plus – pr@litaplus.com.
Intrafax-Ukraine ist Informationspartner der Konferenz