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Das Werk für Stahlbetonschwellen in Saporischschja wird in eine GmbH umgewandelt

Die Aktiengesellschaft „Zaporizhzhia-Werk für Stahlbetonschwellen“ (ZZZSH) wird in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) umgewandelt, teilte das Unternehmen im Informationssystem der Nationalen Kommission für Wertpapiere und den Kapitalmarkt (NKZPF) mit.
Der entsprechende Beschluss wurde auf der Hauptversammlung der Aktionäre am 20. April gefasst.
ZZBSH stellt Stahlbetonprodukte für die Eisenbahn her, insbesondere Eisenbahnschwellen und Weichenstangen.
Nach Angaben der NSSMC für das erste Quartal 2026 gehören jeweils 20 % des Stammkapitals der Gesellschaft den in Zypern registrierten Unternehmen Darinor Enterprises und Jonen Capital; Anteile von mehr als 5 %, 11,4 % bzw. 10 % halten der Abgeordnete des Stadtrats von Dnipro, Zagid Krasnov, sowie seine Söhne Ruslan und Artem.
Zu den Aktionären gehören außerdem der Vorstandsvorsitzende des Dnipro-Weichenwerks, Serhij Taranenko (fast 10 %), Iryna Taranenko (8,9 %) sowie zwei weitere natürliche Personen, die jeweils Anteile von mehr als 7 % halten.
Das Unternehmen gehört zur Unternehmensgruppe der Familie Krasnov (ebenso wie der Weichenhersteller „Dnipro Weichenwerk“).
Auf der Tagesordnung der Hauptversammlung der Aktionäre, die am 20. April stattfand, standen auch Fragen zur Prüfung der Geschäftsergebnisse für das Jahr 2025; insbesondere war geplant, den erzielten Gewinn in Höhe von 30 Mio. UAH nicht auszuschütten, sondern ihn für die Entwicklung der Produktion, die Aufstockung des Umlaufvermögens und die Deckung von Verlusten aus früheren Jahren zu verwenden.
ZZZSH steigerte 2025 seinen Nettoumsatz um 44 % auf 152,4 Mio. UAH bei einer 2,4-fachen Steigerung des Nettogewinns.

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