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INTERPIPE STEIGERTE SEINE STAHL- UND ROHRPRODUKTION IN 8 MONATEN

Das ukrainische Industrieunternehmen Interpipe steigerte seine Stahlproduktion von Januar bis August dieses Jahres um 22,7 % auf 630,4 Mio. Tonnen.
Laut dem Monatsbericht des Unternehmens vom Freitag stieg die Rohrproduktion in den ersten acht Monaten 2021 um 22,3 % auf 377.100 Tonnen, während die Produktion von Eisenbahnprodukten um 13,4 % auf 112.700 Tonnen zurückging.
Im August betrug die Stahlproduktion 95.400 Tonnen (77.700 Tonnen im Juli), die Produktion von Rohren 60.000 Tonnen (55.000 Tonnen), die von Eisenbahnprodukte 15.200 Tonnen (15.500 Tonnen).
Es wird auch berichtet, dass von Januar bis August dieses Jahres Rohre in Europa (26 %), der MENA-Region (25 %), der Ukraine (17 %), Nord- und Südamerika (16 %), der GUS (12 %) und anderen Regionen (3 %) verkauft wurden. Im August wurden Rohre in Europa (20 %), der Ukraine (18 %), der MENA-Region (35 %), GUS (11 %), Amerika (15 %) und anderen Regionen (1 %) verkauft.
Die Eisenbahnprodukte wurden in den acht Monaten 2021 in der GUS (43 %), in Europa (33 %), in der Ukraine (10 %), in der MENA-Region (3 %), in Amerika (5 %) und in anderen Regionen (6 %) verkauft. Im August in der GUS (41 %), in Europa (31 %), in der Ukraine (11 %), in MENA (5 %), in Nord- und Südamerika (3 %) und in anderen Regionen (10 %).
Dem Kommentar von Interpipe zufolge hat die Handelsaktivität des Unternehmens im August dieses Jahres sowohl bei Rohren als auch bei Schienenprodukten zugenommen, nachdem im Juli ein saisonbedingter Rückgang zu verzeichnen war.
Eigentümer von Interpipe Limited sind ukrainischer Geschäftsmann Viktor Pinchuk und seine Familienangehörigen.

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IM LAUFE VON 5 MONATEN VERGRÖSSERTE DIE UKRAINE DIE ROHRPRODUKTION UM 7,1%

Im Januar-Mai 2019 vergrößerten die Hauptrohrhersteller der Ukraine die Produktion von den Röhren aus Schwarzmetall um 7,1% gegenüber der Vergleichsperiode 2018 – auf 477.700 Tonnen, wobei es im Mai 93.100 Tonnen hergestellt wurde.
Wie der Verband „Ukrturboprom“ gegenüber der Agentur „Interfax-Ukraine“ mitteilte, vergrößerten die Unternehmen vom Verband die Rohrproduktion im Januar-Mai-2019 um 8,1% – auf 360.800 Tonnen und im Mai – 73.700 Tonnen.
Dabei steht das auf dem durch die Ukraine nichtkontrollierten Territorium liegende Charzyssk Rohrwerk (Gebiet von Donezk) 2019 still.
Die Rohrproduktion beim „Interpipe NTRP“ sank um 7,9% im angegebenen Zeitraum – auf 113.200 Tonnen (im Mai wurde es 24.100 Tonnen hergestellt), die beim „Interpipe NMPP“- um 4,6% auf 45.900 Tonnen (8.000 Tonnen). „Interpipe Niko Tube“ vergrößerte die Produktion um 21,1%, auf 179.300 Tonnen (37.400 Tonnen).
Das Dnipropetrowsker Rohrbetrieb (DTZ) vergrößerte die Rohrproduktion um 29% – auf 12.000 Tonnen (im Mai – 2.100 Tonnen). „Centravis“ vergrößerte die Herstellung um 10,7% auf 9.300 Tonnen rostfreie Röhre (1.900 Tonnen)
„Trubostal“ verringerte die Rohrproduktion um 15,4% – auf 1.100 Tonnen (200 Tonnen).
Das zur Vereinigung „Ukrturboprom“ nicht gehörende Mariupolsker Metallkombinat (MMK) Ilitsch vergrößerte die Herstellung von Rohren um 12,9% – auf 57.000 Tonnen (im Mai – 9.900 Tonnen), „Kominmet“ – um 2,9% auf 59.900 Tonnen (9.500 Tonnen).
Wie es bereits mitgeteilt wurde, vergrößerten die Rohrenunternehmen die Produktion von Rohren aus Schwarzmetall um 5,2% 2018 gegenüber 2017 – auf 1,1026 Mio.Tonnen, insbesondere erhöhten die Unternehmen von „Ukrturboprom“ die Produktion um 12,9% – auf 796.300 Tonnen.

IM LAUFE VON 4 MONATEN VERGRÖSSERTE DIE UKRAINE DIE ROHRPRODUKTION UM 8,4%

Im Januar-April 2019 vergrößerten die Hauptrohrhersteller der Ukraine die Produktion von den Röhren aus Schwarzmetall um 8,4% gegenüber der Vergleichsperiode 2018 – auf 385.900 Tonnen, wobei im April es 102.200 Tonnen hergestellt wurde.
Wie der Verband „Ukrturboprom“ gegenüber der Agentur „Interfax-Ukraine“ mitteilte, vergrößerten die Unternehmen vom Verband die Rohrproduktion im Januar-April-2019 um 9,7% – auf 288.300 Tonnen und im April – 78.500 Tonnen.
Dabei steht das auf dem durch die Ukraine nichtkontrollierten Territorium liegende Charzyssk Rohrwerk (Gebiet von Donezk) 2019 still.
Die Rohrproduktion beim „Interpipe NTRP“ sank um 7,7% im angegebenen Zeitraum – auf 90.100 Tonnen (im April wurde es 27.100 Tonnen hergestellt), die beim „Interpipe NMPP“- um 13,1% auf 38.100 Tonnen (8.100 Tonnen). „Interpipe Niko Tube“ vergrößerte die Produktion um 21,9%, auf 142.000 Tonnen (39.200 Tonnen).
Das Dnipropetrowsker Rohrbetrieb (DTZ) vergrößerte die Rohrproduktion um 36,1% – auf 9.800 Tonnen (im April – 1.900 Tonnen). „Centravis“ vergrößerte die Herstellung um 12,1% auf 7.400 Tonnen rostfreie Röhre (1.900 Tonnen)
„Trubostal“ verringerte die Rohrproduktion um 18,2% – auf 900 Tonnen (300 Tonnen).
Das zur Vereinigung „Ukrturboprom“ nicht gehörende Mariupolsker Metallkombinat (MMK) Ilitsch vergrößerte die Herstellung von Rohren um 8% – auf 47.200 Tonnen (im April – 9.900 Tonnen), „Kominmet“ – um 1,6% auf 50.400 Tonnen (13.900 Tonnen).
Laut den inoffiziellen Daten stand das Lugansker Röhrenwalzwerk, das auf der Basis vom Lugansker Röhrenwerk funktioniert, wie bisher still.
Wie es bereits mitgeteilt wurde, vergrößerten die Rohrenunternehmen die Produktion von Rohren aus Schwarzmetall um 5,2% 2018 gegenüber 2017 – auf 1,1026 Mio.Tonnen, insbesondere erhöhten die Unternehmen von „Ukrturboprom“ die Produktion um 12,9% – auf 796.300 Tonnen.
Dabei stand das auf dem durch die Ukraine nichtkontrollierten Territorium liegende Charzyssk Rohrwerk (Gebiet von Donezk) 2018 still, wobei es 2017 3.400 Tonnen produziert wurde.
Die Rohrproduktion beim „Interpipe NTRP“ stieg um 9,3% in der Berichtsperiode – auf 279.600 Tonnen, die beim „Interpipe NMPP“ – um 12,2% auf 108.500 Tonnen. „Interpipe Niko Tube“ vergrößerte die Produktion um 20,9% auf 368.100 Tonnen. Das Dnepropetrowsker Röhrenwerk verringerte die Rohrproduktion um 6,1% – auf 16.900 Tonnen. „Centravis“ vergrößerte die Herstellung um 6,4% auf 20.000 Tonnen rostfreie Röhre. „Trubostal“ verringerte die Rohrproduktion um 10,3% – auf 2.600 Tonnen.
Das zur Vereinigung „Ukrturboprom“ nicht gehörende Mariupolsker Metallkombinat (MMK) Ilitsch Verringerte die Rohrproduktion um 6,9% auf 140.100 Tonnen, „Kominmet“ – um 13,8% auf 166.200 Tonnen.

IM LAUFE VON 11 MONATEN VERGRÖSSERTE DIE UKRAINE DIE ROHRPRODUKTION UM 5,7%

Im Januar-November 2018 vergrößerten die Hauptrohrhersteller der Ukraine die Produktion von den Röhren aus Schwarzmetall um 5,7% gegenüber der Vergleichsperiode 2017 – auf 1,193 Mio. Tonnen, einschließlich im November wurde es 78.200 Tonnen produziert.
Wie die Vereinigung „Ukrturboprom“ gegenüber der Agentur „Interfax-Ukraine“ mitteilte, vergrößerten die Unternehmen vom Verband für 11 Monate die Rohrproduktion um 14,1% – auf 732.700 Tonnen und im November – auf 55.400 Tonnen.
Dabei stand das auf dem durch die Ukraine nichtkontrollierten Territorium liegende Charzyssk Rohrwerk (Gebiet von Donezk) im Januar-November 2018 still, wobei es im Januar-November 2017 3.400 Tonnen produzierte.
Die Rohrproduktion beim „Interpipe NTRP“ stieg um 9,7% Prozent im angegebenen Zeitraum – auf 255.600 Tonnen (im November wurde es 15.400 Tonnen hergestellt), die beim „Interpipe NMPP“- um 15%, auf 103.700 Tonnen (8.300 Tonnen). „Interpipe Niko Tube“ vergrößerte die Produktion um 22,9%, auf 337.900 Tonnen (28.300 Tonnen).
Das Dnipropetrowsker Rohrbetrieb (DTZ) verringerte die Rohrproduktion um 10,4% – auf 14.700 Tonnen (im November – 1.300 Tonnen). „Centravis“ vergrößerte die Herstellung um 6,4% auf 18.200 Tonnen rostfreie Röhre (1.900 Tonnen)
„Trubostal“ verringerte die Rohrproduktion um 3,7% – auf 2.600 Tonnen (200 Tonnen).
Das zur Vereinigung „Ukrturboprom“ nicht gehörende Mariupolsker Metallkombinat (MMK) Ilitsch verringerte die Herstellung von Rohren um 9,3% – auf 130.300 Tonnen (im November – 9.900 Tonnen), „Kominmet“ – um 12,5% auf 156.400 Tonnen (13.000 Tonnen).

IM LAUFE VON 9 MONATEN VERGRÖßERTE DIE UKRAINE DIE ROHRPRODUKTION UM 6,2 %

Im Januar-September 2018 vergrößerten die Hauptrohrhersteller der Ukraine die Produktion von den Röhren aus Schwarzmetall um 6,2 Prozent gegenüber der Vergleichsperiode 2017 – auf 831.200 Tonnen, einschließlich im September 97.400 Tonnen.
Wie die Vereinigung „Ukrturboprom“ gegenüber der Agentur „Interfax-Ukraine“ mitteilte, vergrößerten die Unternehmen vom Verband für erste drei Quartalen die Rohrproduktion um 17,8 Prozent – auf 610.900 Tonnen und im September – auf 64.900 Tonnen.
Dabei stand das auf dem durch die Ukraine nichtkontrollierten Territorium liegende Charzyssk Rohrwerk (Gebiet von Donezk) im Januar-September 2018 still, wobei es im Januar-September 2017 3.400 Tonnen produzierte.
Die Rohrproduktion beim „Interpipe NTRP“ stieg um 15,9 Prozent im angegebenen Zeitraum – auf 220.000 Tonnen (im April wurde es 22.400 Tonnen hergestellt), die beim „Interpipe NMPP“- um 18,8 Prozent, auf 85.300 Tonnen (11.900 Tonnen). „Interpipe Niko Tube“ vergrößerte die Produktion um 26,5 Prozent, auf 276.600 Tonnen (28.300 Tonnen).
Das Dnipropetrowsker Rohrbetrieb (DTZ) verringerte die Rohrproduktion um 18 Prozent – auf 12.300 Tonnen (im September – 500 Tonnen). „Centravis“ vergrößerte die Herstellung um 5,8 Prozent auf 14.500 Tonnen rostfreie Röhre (1.600 Tonnen)
„Trubostal“ verringerte die Rohrproduktion um 4,3 Prozent – auf 2.200 Tonnen (200 Tonnen).
Das zur Vereinigung „Ukrturboprom“ nicht gehörende Mariupolsker Metallkombinat (MMK) Ilitsch verringerte die Herstellung von Rohren um 20,7 Prozent – auf 92.600 Tonnen (im September – 15.400 Tonnen), „Kominmet“ – um 13,3 Prozent auf 127.700 Tonnen (17.100 Tonnen).
Laut den inoffiziellen Daten stand das Lugansker Röhrenwalzwerk, das auf der Basis vom Lugansker Röhrenwerk funktioniert, wie bisher still.
Wie es bereits mitgeteilt wurde, vergrößerten die Rohrenunternehmen die Produktion von Rohren aus Schwarzmetall um 23,5 Prozent gegenüber 2016 – auf 1,478 Mio.Tonnen, insbesondere erhöhten die Unternehmen von „Ukrturboprom“ die Produktion um 27,8 Prozent – auf 705.500 Tonnen.
Das Charzyssk Rohrwerk produzierte 2017 3.400 Tonnen Rohren (im März-Dezember stand still), wobei 2016 die Produktion bei 19.200 Tonnen lag.
Die Rohrproduktion beim „Interpipe NTRP“ stieg um 61,4 Prozent in der Berichtsperiode – auf 256.700 Tonnen, beim „Interpipe NMPP“ wurde der Rückgang um 7,6 Prozent, auf 96.700 Tonnen festgestellt. „Interpipe Niko Tube“ vergrößerte die Produktion um 36,8 Prozent, auf 304.400 Tonnen.
Das Dnipropetrowsker Rohrbetrieb (DTZ) verringerte die Rohrproduktion um 23,1 – auf 18.000 Tonnen, „Centravis“ vergrößerte die Herstellung um 10,6 Prozent – auf 18.800 Tonnen rostfreie Rohre. Das Werk „Trubostal“ vergrößerte die Produktion um 7,4 Prozent – auf 2.900 Tonnen, „JuTiST“ – um 35,3 Prozent auf 4.600 Tonnen
Mariupoler Hüttenkombinat Iljitsch „Mariupoler Hüttenkombinat Iljitsch“ verstärkte die Rohrproduktion um 68,1 Prozent auf 150.300 Tonnen, wobei „Kominmet“ diese um 7,3 Prozent auf 192.000 Tonnen verringerte.

IM ERSTEN HALBJAHR VERGRÖßERTE DIE UKRAINE DIE ROHRPRODUKTION UM 8,6 PROZENT

Im Januar-Juni 2018 vergrößerten die Hauptrohrhersteller der Ukraine die Produktion von den Röhren aus Schwarzmetall um 8,6 Prozent gegenüber der Vergleichsperiode 2017 – auf 544.000 Tonnen, einschließlich im Juni 96.000 Tonnen.
Wie die Vereinigung „Ukrturboprom“ gegenüber der Agentur „Interfax-Ukraine“ mitteilte, vergrößerten die Unternehmen vom Verband in den ersten Monaten die Rohrproduktion um 20,8 Prozent – auf 406.000 Tonnen und im Juni – auf 71.000 Tonnen.
Dabei stand das auf dem durch die Ukraine nichtkontrollierten Territorium liegende Charzyssk Rohrwerk (Gebiet von Donezk) im Januar-Juni 2018 still, wobei es im Januar-Juni 2017 3.400 Tonnen produzierte.
Die Rohrproduktion beim „Interpipe NTRP“ stieg um 22 Prozent im angegebenen Zeitraum – auf 149.200 Tonnen (im April wurde es 26.200 Tonnen hergestellt), die beim „Interpipe NMPP“- um 8,5 Prozent, auf 51.000 Tonnen (7.100 Tonnen). „Interpipe Niko Tube“ vergrößerte die Produktion um 31,2 Prozent, auf 182.600 Tonnen (34.700 Tonnen).
Das Dnipropetrowsker Rohrbetrieb (DTZ) verringerte die Rohrproduktion um 14,9 Prozent – auf 9.700 Tonnen (im Juni – 400 Tonnen). „Centravis“ vergrößerte die Herstellung um 14,8 Prozent auf 10.100 Tonnen rostfreie Röhre (1.700 Tonnen)
Die Rohrproduktion beim „Trubostal“ blieb auf dem Niveau vom letzten Jahr – auf 1.500 Tonnen (200 Tonnen im Juni).
Das zur Vereinigung „Ukrturboprom“ nicht gehörende Mariupolsker Metallkombinat (MMK) Ilitsch verringerte die Herstellung von Rohren um 13 Prozent – auf 63.100 Tonnen (im Juni – 12.500 Tonnen), „Kominmet“ – um 19 Prozent auf 74.700 Tonnen (13.100 Tonnen).
Laut den inoffiziellen Daten stand das Lugansker Röhrenwalzwerk, das auf der Basis vom Lugansker Röhrenwerk funktioniert, wie bisher still.
Wie es bereits mitgeteilt wurde, vergrößerten die Rohrenunternehmen die Produktion von Rohren aus Schwarzmetall um 23,5 Prozent gegenüber 2016 – auf 1,478 Mio.Tonnen, insbesondere erhöhten die Unternehmen von „Ukrturboprom“ die Produktion um 27,8 Prozent – auf 705.500 Tonnen.
Das Charzyssk Rohrwerk produzierte 2017 3.400 Tonnen Rohren (im März-Dezember stand still), wobei 2016 die Produktion bei 19.200 Tonnen lag.
Die Rohrproduktion beim „Interpipe NTRP“ stieg um 61,4 Prozent in der Berichtsperiode – auf 256.700 Tonnen, beim „Interpipe NMPP“ wurde der Rückgang um 7,6 Prozent, auf 96.700 Tonnen festgestellt. „Interpipe Niko Tube“ vergrößerte die Produktion um 36,8 Prozent, auf 304.400 Tonnen.
Das Dnipropetrowsker Rohrbetrieb (DTZ) verringerte die Rohrproduktion um 23,1 – auf 18.000 Tonnen, „Centravis“ vergrößerte die Herstellung um 10,6 Prozent – auf 18.800 Tonnen rostfreie Rohre. Das Werk „Trubostal“ vergrößerte die Produktion um 7,4 Prozent – auf 2.900 Tonnen, „JuTiST“ – um 35,3 Prozent auf 4.600 Tonnen.
Mariupoler Hüttenkombinat Iljitsch „Mariupoler Hüttenkombinat Iljitsch“ verstärkte die Rohrproduktion um 68,1 Prozent auf 150.300 Tonnen, wobei „Kominmet“ diese um 7,3 Prozent auf 192.000 Tonnen verringerte.