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Im Nationalen Palast der Künste „Ukraine“ fand ein Opernkonzert mit der ukrainischen Sopranistin Lyudmila Monastyrska statt

Am 14. März fand im Nationalen Palast der Künste Ukraine ein großes Opernkonzert mit der weltberühmten ukrainischen Sopranistin Lyudmila Monastyrska statt, begleitet vom Sinfonieorchester und Chor der T. G. Schewtschenko-Nationaloper der Ukraine unter der Leitung des Dirigenten Mykola Dyadyura.

Wie Journalisten der Kulturredaktion der Agentur „Interfax-Ukraine“ vor Ort berichten, war der Saal des Palastes an diesem Abend vollständig gefüllt. Das Konzert zog ein zahlreiches Publikum aus Liebhabern der klassischen Musik, Vertretern des diplomatischen Corps, der Kulturszene, Journalisten und prominenten Gästen an.

Unter den Anwesenden waren die ukrainische Kulturministerin Tetjana Berezhna, die stellvertretende Kulturministerin für digitale Entwicklung, digitale Transformation und Digitalisierung Anastasia Bondar, die Abgeordnete der Fraktion „Diener des Volkes“ Julia Grishina, der stellvertretende Leiter des Präsidialamtes Ihor Zhovkva sowie Vertreter des diplomatischen Korps, internationaler Organisationen, der Medien und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.

„Kultur ist eine der Sprachen, in denen die Ukraine mit der Welt spricht. Wir haben die Leiter der diplomatischen Vertretungen und Vertreter internationaler Organisationen, die in der Ukraine akkreditiert sind, zu einem Konzert im Nationalen Palast der Künste „Ukraine“ eingeladen“, schrieb die ukrainische Kulturministerin Tetjana Berezhna auf ihrer Seite bei Facebook.

Ihren Worten zufolge präsentierte die Primadonna am Vorabend ihrer Auftritte auf den führenden Opernbühnen der Welt – an der Metropolitan Opera in New York und am Teatro Colón in Buenos Aires – in Kiew einen Abend mit weltbekannten Opernklassikern. Solche Veranstaltungen, betonte Berezhna, seien für die Kulturdiplomatie von besonderer Bedeutung, denn gerade durch Musik, Kunst und gemeinsame kulturelle Erfahrungen erzähle die Ukraine der Welt von ihrer Geschichte, ihren Werten und ihrer Stärke.

Die Ministerin betonte zudem, dass die ukrainische Opernschule auf eine jahrhundertelange Tradition zurückblicken kann – vom Komponisten Semen Gulak-Artemowski und der legendären Solomiya Krushelnytska bis hin zu den herausragenden Stimmen des 20. Jahrhunderts. Heute führen moderne ukrainische Künstler diese Tradition fort, die die ukrainische Kultur erfolgreich auf den prestigeträchtigsten Bühnen der Welt vertreten.

Auch die ukrainische Abgeordnete Julia Grischina, die ebenfalls zu den Gästen des Abends gehörte, teilte ihre Eindrücke vom Konzert mit.

„Wenn Musik erklingt – singt die Seele. Und genau in solchen Momenten entsteht die Inspiration, weiterzumachen“, schrieb sie auf ihrer Seite bei Facebook.

Laut Grishina war das Konzert ein wahrhaft besonderer Abend, an dem sich erhabene Musik, makelloser Gesang und die Magie des Live-Klangs des Sinfonieorchesters der Nationaloper der Ukraine vereinten.

Neben Liudmyla Monastyrska traten die Opernsänger David Axelrod, Vitaliy Bilyi und Vlad Sitnik auf. Den Abschluss des Abends bildete die Aufführung des für die Hauptstadt so bedeutenden Liedes von Igor Shamo „Wie könnte man dich nicht lieben, mein Kiew!“, das die Künstler gemeinsam mit dem Chor der Nationaloper der Ukraine vortrugen. Das Publikum bedankte sich für das Schlussstück mit lang anhaltendem Applaus.

Ideengeber und künstlerischer Leiter des Projekts war Serhij Perman, Musikproduzent war Dmytro Saratskyj, Regie führte Anastasia Buzhanska, technischer Leiter war Anton Kyrychuk und ausführender Produzent war Oleg Jakowlew. Die Tontechnik für das Konzert übernahm die Firma „Terminal“, die Lichttechnik die Firma „Feeria“. Die Organisatoren bedankten sich zudem beim Generaldirektor der Nationaloper der Ukraine, Petro Chupryna, für die Unterstützung des Projekts.

Ljudmila Monastyrska – ist eine der weltweit bekanntesten ukrainischen Opernsängerinnen. Ihre Stimme erklingt auf den führenden Opernbühnen der Welt sowie auf den Bühnen europäischer Opernhäuser. Die Auftritte der Künstlerin sind zu einem wichtigen Bestandteil der kulturellen Präsenz der Ukraine in der Welt geworden, denn durch die Musik präsentiert sie dem internationalen Publikum die ukrainische Kunst.

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