Wie Serbski Ekonomist berichtet, hat die kroatische Polizei am Grenzübergang Karasovici (Grenze zu Montenegro) 500.000 Euro in bar in einem Auto mit tschechischem Kennzeichen entdeckt, das von einem 24-jährigen ukrainischen Staatsbürger gefahren wurde, teilte die Polizei der Gespanschaft Dubrovnik-Neretva mit.
Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Vorfall bei dem Versuch, aus Kroatien nach Montenegro auszureisen. Bei der Kontrolle stellten die Polizeibeamten und Zollbeamten Veränderungen im Innenraum fest, entdeckten mit Hilfe spezieller Mittel versteckte Pakete und beantragten einen Durchsuchungsbefehl. Nach der Durchsuchung wurden auf Beschluss des Bezirksgerichts in Dubrovnik in den Seitenverkleidungen des Heckbereichs des Fahrzeugs 13 Pakete mit Bargeld im Gesamtwert von 500.000 Euro gefunden.
Das Geld und das Auto wurden beschlagnahmt, der Fahrer festgenommen. Nach Abschluss der Ermittlungen wurde er wegen Geldwäsche angeklagt und anschließend in Untersuchungshaft genommen. Die Polizei gab außerdem bekannt, dass die Untersuchung ergeben habe, dass das Geld aus Westeuropa stamme und sein endgültiger Bestimmungsort eines der Länder Südosteuropas gewesen sei.
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Kriminalisierung von Schmuggel ist wichtig für die Zollreform – Botschafter der G7-Staaten
Die Botschafter der G7-Staaten begrüßten die Einführung von Prüfungen der Rechtschaffenheit von Zollbeamten und bezeichneten auch die Kriminalisierung des Schmuggels als eine wichtige Priorität der Zollreform, teilten die Botschafter nach einem Treffen mit dem Leiter des Staatlichen Zolldienstes, Pavlo Rjabikin, mit.
„Die Botschafter begrüßten die Einführung von Prüfungen der Rechtschaffenheit von Zollbeamten als ersten Schritt zur Vertrauensbildung in der Öffentlichkeit und waren sich einig, dass eine Gesetzgebung, die Schmuggel kriminalisiert und die Ermittlungsmöglichkeiten stärkt, eine wichtige Priorität bleibt“, so die G7 in einem Twitter-Post.