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Der Umsatz der Vodafone Group stieg im Geschäftsjahr 2026 um 8%

13 Mai , 2026  

Der britische Mobilfunkbetreiber Vodafone Group verzeichnete im Geschäftsjahr 2026 einen Gewinn vor Steuern, nachdem im Vorjahr noch ein Verlust zu verzeichnen war, und steigerte seinen Umsatz um 8 %.

Wie aus einer Mitteilung des Unternehmens hervorgeht, belief sich der Gewinn vor Steuern zum Ende des am 31. März endenden Geschäftsjahres auf 1,86 Mrd. Euro, verglichen mit einem Verlust von 1,48 Mrd. Euro im Vorjahr, als das Unternehmen Wertberichtigungen auf Vermögenswerte in Deutschland und Rumänien in Höhe von 4,5 Mrd. Euro vorgenommen hatte.

Das bereinigte Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen sowie Leasing (EBITDAaL) stieg im vergangenen Jahr um 4 % auf 11,35 Mrd. Euro. Das organische Wachstum betrug 4,5 %.

Der Jahresumsatz von Vodafone stieg auf 40,46 Mrd. Euro, nach 37,45 Mrd. Euro im Vorjahr.

Das organische Wachstum des Serviceumsatzes – ein Schlüsselindikator für die Geschäftstätigkeit von Vodafone – betrug 5,4 %, wobei in allen Regionen mit Ausnahme von Deutschland (-0,2 %) ein Anstieg verzeichnet wurde. Im übrigen Europa und in der Türkei stiegen die Serviceumsätze organisch um 0,5 %, in Großbritannien um 0,3 % und in Afrika um 12,9 %.

Die von Vodafone selbst zusammengestellte Konsensprognose der Analysten ging von einem Jahresumsatz von 40,42 Mrd. Euro und einem bereinigten EBITDAaL von 11,48 Mrd. Euro aus.

Das Unternehmen prognostiziert für das Geschäftsjahr 2027 ein bereinigtes EBITDAaL von 11,9 bis 12,2 Mrd. Euro und einen freien Cashflow ohne Einmalfaktoren von 2,6 bis 2,9 Mrd. Euro.

Insgesamt hat das Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr 3,1 Mrd. Euro an die Aktionäre ausgeschüttet.

Die Vodafone-Aktie verliert im Handel am Dienstag 3,5 % an Wert. Seit Jahresbeginn ist ihr Kurs um 17,5 % gestiegen.

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