Die Aktionäre der Süßwarenfabrik PrJSC „TerA“ (Ternopil) planen, auf der jährlichen virtuellen Hauptversammlung am 29. April 46,615 Mio. UAH des Nettogewinns für das Jahr 2025 in die Entwicklung der Produktion zu investieren, teilte das Unternehmen im Informationssystem der Nationalen Kommission für Wertpapiere und Börsen (NKZPF) mit.
Gemäß dem Beschlussentwurf steht auch die Frage der Beendigung der Amtszeit des derzeitigen Aufsichtsrats sowie die Wahl neuer Mitglieder auf der Tagesordnung der Versammlung. Den Aktionären wird vorgeschlagen, eine monatliche Vergütung für den Aufsichtsratsvorsitzenden in Höhe von 250.000 UAH und für die Aufsichtsratsmitglieder jeweils 60.000 UAH festzulegen.
Darüber hinaus planen die Aktionäre, ihre vorläufige Zustimmung zu wesentlichen Rechtsgeschäften im Laufe des Jahres zu erteilen, insbesondere zu Kaufverträgen, Leasing-, Miet- und Kreditverträgen sowie Pfandverträgen in Höhe von bis zu 100 Mio. UAH, und die „Galitsina-Audit“ LLC als Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für die obligatorische Prüfung des Jahresabschlusses zu bestellen.
Nach Angaben von Opendatabot sank der Nettogewinn der PrJSC zum Jahresende 2025 um 16,1 % auf 46,62 Mio. UAH, während der Umsatz um 38,5 % auf 514,74 Mio. UAH stieg. Die Vermögenswerte des Unternehmens stiegen um 40,1 % auf 231,91 Mio. UAH, die Verbindlichkeiten um 64,8 % auf 56,61 Mio. UAH.
Die PrJSC „TerA“ wurde 1991 gegründet und ist auf die Herstellung von Zwieback, Keksen, Torten und anderen haltbaren Backwaren spezialisiert. Die Produktionsstätten befinden sich in Ternopil. Laut Register ist der Mehrheitsaktionär und
PrJSC „TerA“ (Süßwarenfabrik Ternopil) wurde 1991 gegründet und stellt über 200 Sorten Zwieback, Kekse, Torten und andere haltbare Süßwaren her, die unter der Marke „TerA“ vertrieben werden. Das Unternehmen deckt den gesamten Produktionszyklus an seinen Standorten in Ternopil ab und unterhält Niederlassungen in Kiew sowie in der Westukraine. Es baut ein eigenes Handelsnetzwerk mit „TerA“-Geschäften auf und exportiert seine Produkte in die EU. Endbegünstigte des Unternehmens ist Lyudmyla Nikolaychuk (74,8 %).