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Warum Aparthotels bei Investoren so beliebt sind – ein Experte

Aparthotels sind ein Format der Anlageimmobilien, das sich bereits als eigenständiger Bereich etabliert hat und in der Ukraine stetig das Interesse von Investoren weckt. Es verbindet Immobilienbesitz, passives Einkommen und professionelles Hotelmanagement. Warum Investitionen in Hotelimmobilien nach wie vor aktuell sind – betrachten wir am Beispiel moderner Resortprojekte.

Der Markt für Anlageimmobilien verändert sich

In den letzten Jahren hat sich der Markt für Anlageimmobilien allmählich gewandelt. Das traditionelle Modell der Investition in Wohnungen zur Langzeitvermietung weicht neuen Formaten.

Investoren suchen zunehmend nach verwalteten Vermögenswerten, die passives Einkommen aus Immobilien generieren können, ohne dass sie sich selbst um Vermietung, Service oder operative Abläufe kümmern müssen.

Genau deshalb entwickeln sich Investitionen in Aparthotels und Hotelimmobilien zu einem der dynamischsten Marktsegmente. In touristischen Regionen weisen solche Objekte eine stabile Nachfrage und das Potenzial für eine langfristige Wertsteigerung der Anlage auf.

Nach Angaben von Verwaltungsgesellschaften liegt die durchschnittliche Hotelauslastung in professionell verwalteten Portfolios bei etwa 55–65 %, während die erfolgreichsten Objekte eine Auslastung von 70–85 % erreichen. Genau diese Kennzahlen machen Hotelimmobilien für langfristige Investitionen attraktiv.

„Nach Angaben von LUN wächst der Markt für Renditeimmobilien stetig – und das ist kein Zufall. Dieses Segment zieht Investoren an, weil es die Übersichtlichkeit eines klassischen Quadratmeters mit den Vorteilen eines fertigen Anlageprodukts verbindet. Es handelt sich um einen physischen Vermögenswert, passives Einkommen ohne betrieblichen Aufwand, transparente Wirtschaftlichkeit und eine Währungsbindung der Erträge. „Wenn das Projekt gut durchdacht ist, ein interessantes Konzept hat und professionell verwaltet wird, kann die Rendite hier höher sein als bei klassischen Mietimmobilien“, erklärt Vitaliy Mazhara, CEO und geschäftsführender Gesellschafter des Entwicklungsunternehmens GREENWOOD Development.

Was ist ein Aparthotel und wie funktioniert dieses Investitionsmodell?

Ein Aparthotel ist ein Format der Hotelimmobilie, bei dem der Investor eine separate Einheit – ein Apartment, eine Villa oder ein Ferienhaus – innerhalb eines Hotelkomplexes erwirbt.

Im Gegensatz zum klassischen Mietmodell kümmert sich der Eigentümer nicht um den operativen Betrieb. Die Verwaltung der Anlage übernimmt eine Verwaltungsgesellschaft, die für Folgendes verantwortlich ist:

  • Verkauf und Buchung von Zimmern
  • Marketing und Werbung für das Hotel
  • Gästeservice
  • vollständige operative Verwaltung

Der Gewinn des Investors setzt sich aus dem Hotelbetrieb zusammen – Einnahmen aus der Unterbringung von Gästen, der Infrastruktur und den Dienstleistungen des Komplexes.

Auf diese Weise wird die Immobilie zu einem Anlagevermögen, das als Geschäft funktioniert und passives Einkommen generiert.

Warum Konzept-Hotels zum neuen Industriestandard werden

Die moderne Hotellerie verändert sich im Einklang mit dem Verhalten der Touristen. Heutzutage wählen Gäste Hotels immer häufiger nicht nur nach Lage oder Servicestandard aus. Eine wichtige Rolle spielen Erlebnisse, Atmosphäre und Emotionen, die der Gast während seines Aufenthalts erlebt.

Genau deshalb zeichnen sich konzeptionelle Resort-Hotels durch eine höhere Gästebindung, eine stärkere Marke und eine stabile Auslastung aus.

„Heute richten Investoren ihr Augenmerk immer häufiger auf konzeptionelle Hotelprojekte. Eine wichtige Rolle spielen dabei nicht nur die Lage oder die Architektur, sondern auch die Idee, die ein einzigartiges Erlebnis für die Gäste schafft. Genau solche Hotels weisen eine stabile Nachfrage und langfristigen Investitionswert auf“, – so die führende Managementgesellschaft Maestro Hotel Management.

Nach Einschätzung der Marktteilnehmer sind es gerade konzeptionelle Resort-Hotels, die heute eine neue Investitionswelle in Tourismusimmobilien auslösen, da sie ein emotionales Erlebnis für die Gäste mit der stabilen Wirtschaftlichkeit des Hotelgeschäfts verbinden.

Beispiel für ein konzeptionelles Resortprojekt in den Karpaten

Eines der Beispiele für die neue Generation von Resortprojekten ist das Erlebnishotel „VIRSHI“ in den Karpaten.

Das Projektkonzept basiert auf der Idee der Erlebniswirtschaft, bei der nicht Quadratmeter, sondern das emotionale Erlebnis der Gäste im Mittelpunkt steht.

In diesem Format wird der Gast zum Gestalter seines eigenen Urlaubs – er wählt aus Dutzenden von Möglichkeiten ein Aufenthaltsszenario aus: von Aktivurlaub bis hin zu Rückzug oder Erholung.

Das Servicemodell des Hotels basiert auf zwei Ansätzen:

Service by Scenario – personalisierte Erlebnispakete, die an den Reisestil des Gastes angepasst werden.

Moments of Magic – speziell durchdachte Servicemomente, die während des Hotelaufenthalts für unerwartete, angenehme Eindrücke sorgen.

Das Erlebnis-Hotel „VIRSHI“ wird von Anfang an als Investitionsprodukt entwickelt, bei dem jede Entscheidung die zukünftige Wirtschaftlichkeit der Anlage beeinflusst.

Die Wahl des Standorts, die Art der Infrastruktur, das Servicemodell, das Managementteam und das Konzept sind keine einzelnen Elemente, sondern ein System, das die zukünftige Auslastung des Hotels und seine Rentabilität bestimmt.

Genau deshalb verbindet das Projekt das emotionale Erlebnis für den Gast mit einer klaren Investitionslogik, bei der das Produkt unter Berücksichtigung der Nachfrage, der Urlaubsszenarien und der langfristigen Effizienz gestaltet wird.

Weitere Informationen zum Projektkonzept finden Sie auf der Website des Erlebnis-Hotels VIRSHI.

In Verbindung mit dem Wachstum des Inlandstourismus und der Entwicklung der Kurortinfrastruktur bildet dieses Format nach und nach ein neues Marktsegment – ertragreiche Investitionsimmobilien.

Genau deshalb richten immer mehr Investoren ihr Augenmerk auf konzeptionelle Kurortprojekte, bei denen eine starke Idee, professionelles Management und eine stabile Hotelwirtschaft miteinander verbunden sind. Ein Beispiel für diesen Ansatz auf dem Markt ist das Erlebnishotel „VIRSHI“ in der Nähe von Bukowel, das im Rahmen der Erlebniswirtschaft entwickelt wird und Investoren ein neues Modell der Interaktion mit Hotelimmobilien bietet.

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