Business news from Ukraine

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In der Ukraine wurde ein Pilotprojekt für einen KI-Berater zum Thema Barrierefreiheit entwickelt

Im Rahmen einer Vereinbarung zwischen dem Ministerium für kommunale und territoriale Entwicklung der Ukraine und der Nationalen Universität für Bauwesen und Architektur in Kiew sowie mit Unterstützung des Vorzeigeprojekts „Bewegung ohne Barrieren“ hat ein Initiativteam aus Wissenschaftlern einen Pilot-KI-Berater für Barrierefreiheit in ChatGPT entwickelt.

Das Tool hilft dabei, schnell grundlegende Antworten mit Verweisen auf die DBN zu erhalten, die insbesondere Fragen der Inklusion und Barrierefreiheit regeln, sowie Ratschläge für einen konkreten Raum oder eine bestimmte Situation.

Der KI-Berater ersetzt zwar keine Architekten und Barrierefreiheitsexperten, kann aber ein praktischer erster Schritt sein, um sich zu orientieren, Lösungen zu überprüfen oder sich auf die Zusammenarbeit mit Fachleuten vorzubereiten.

„Für mich ist das Thema Barrierefreiheit keine abstrakte Politik, sondern eine persönliche Geschichte. Mein Vater ist ein Veteran mit Behinderung, der im Rollstuhl sitzt, und ich sehe jeden Tag, mit welchen Barrieren er konfrontiert ist. Genau deshalb ist die Einführung des AI-Beraters für Barrierefreiheit ein wichtiger Schritt, damit Räume in der Ukraine wirklich barrierefrei werden und nicht nur ‚auf dem Papier‘.“ – Artem Goncharenko, Botschafter für Barrierefreiheit des Bildungsministeriums

Dieser Ansatz soll den Prozess der Schaffung einer barrierefreien Umgebung systematischer, konsequenter und verständlicher für Gemeinden, Unternehmen und alle machen, die mit Räumen arbeiten.

Der KI-Berater wird ständig mit Materialien und technischen Daten ergänzt. Koordiniert wird das Ganze vom Institut für Veteranen der KNUBA und der Expertenarbeitsgruppe für Barrierefreiheit der KNUBA. Bei Fragen während der Nutzung können Sie sich per E-Mail an veterano@knuba.edu.ua wenden.

Die vom AI-Berater generierten Materialien haben empfehlenden Charakter. Es wird empfohlen, die Informationen gemäß den geltenden Normen zu überprüfen und bei Bedarf Fachleute zu konsultieren.

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