Business news from Ukraine

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Ungarn hat beschlossen, die Gewährung eines EU-Kredits in Höhe von 90 Mrd. EUR an die Ukraine zu blockieren, bis der Öltransit wieder aufgenommen wird

Ungarn hat beschlossen, die Gewährung eines EU-Kredits in Höhe von 90 Milliarden Euro an die Ukraine zu blockieren, bis der Öltransit nach Ungarn über die Pipeline „Druzhba“ wieder aufgenommen wird, erklärte der ungarische Außenminister Péter Szijjártó.

Am Freitagabend warf er der Ukraine in den sozialen Medien erneut vor, Ungarn in Abstimmung mit Brüssel und der ungarischen Opposition mit der Einstellung des Öltransits zu erpressen, um Lieferengpässe in Ungarn zu verursachen und die Kraftstoffpreise vor den Wahlen in die Höhe zu treiben.

Nach Ansicht von Szijjártó verstößt die Ukraine gegen das Assoziierungsabkommen mit der EU.

Wie unter Berufung auf „Ukrtransnafta“ berichtet wurde, wurde infolge eines gezielten russischen Angriffs am 27. Januar erheblicher Schaden an der technischen und Hilfsausrüstung der Ölpipeline „Druzhba“ verursacht.

„Derzeit laufen in verschiedenen Phasen Arbeiten zur Defektbehebung, Stabilisierung des technischen Zustands des Systems und Beseitigung der Folgen des feindlichen Angriffs. Die Notfall- und Wiederherstellungsarbeiten werden unter Einbeziehung spezialisierter technischer Abteilungen und spezieller Ausrüstung durchgeführt“, hieß es in einer offiziellen Stellungnahme des Unternehmens auf Anfrage der Agentur „Interfax-Ukraine“ am 19. Februar.

Ungarn und die Slowakei haben seit dem 18. Februar die Lieferung von Dieselkraftstoff in die Ukraine eingestellt, bis der Transit von russischem Öl über die Pipeline „Druzhba“ wieder aufgenommen wird.

Die Europäische Kommission hat ihrerseits für den 25. Februar eine Sitzung der Koordinierungsgruppe für Erdöl einberufen, um über die Einstellung der Lieferungen nach Ungarn und in die Slowakei aufgrund der Beschädigung der Ölpipeline „Druzhba“ durch Russland zu beraten.

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„NAFTOGAZ“ HAT 2019 DIE GEWINNUNG VON ERDÖL UND GASKONDENSAT UM 5,7% ERHÖHT

Die Unternehmen der Firmengruppe „Naftogaz“ haben die Gewinnung von Erdöl und Gaskondensat um 5,7% (um 0,1 Mio. Tonnen) im Vergleich mit 2018 erhöht – bis 1,99 Mio. Tonnen. Laut dem Bericht der Nationalen Aktiengesellschaft hat unter anderem auch „Ukrnafta“ AG die Gewinnung von Erdöl und Gaskondensat um 4,7% (um 0,07 Mio. Tonnen) d.h. – bis 1,52 Mio. Tonnen erhöht. „Ukrgazvydobuvannya“AG hat sie um 6,6% (um 0,031 Mio. Tonnen) erhöht – bis 0,48 Mio. Tonnen.
Einzelgewinner des Erdöls haben im Jahre 2019 die Gewinnung von Erdöl und Gaskondensat um 39% (um 0,08 Mio. Tonnen) verringert – bis 0,135 Mio. Tonnen.
Auf diese Weise, ist der Anteil der „Naftogaz“-Gruppe in der Ukraine 2019 über 90% hinausgegangen.

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DIE GEWINNUNG VON ERDÖL UND GASKONDENSAT IN DER UKRAINE 2019, MIO. TONNEN

Die Gewinnung von Erdöl und Gaskondensat in der Ukraine 2019, Mio. Tonnen

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DTEK INVESTIERT 1,2 MRD. HRYVNA IN DIE ERDÖL- UND ERDGASERKUNDUNG

Nach dem Abschluss vom Vertrag zur Produktionsverteilung auf dem Zinkowsk Erdöl- und Erdgaslagerstätte (Gebiet von Poltawa und Odessa) wird „DTEK Naftogaz“ GmbH, die für Erdöl- und Erdgasrichtung in der Struktur von „DTEK“ zuständig ist, in Erkundung von dieses 1,2 Mrd. Hryvna.
Auf der oben genannten Lagerstätte plant DTEK die Aufarbeitung und Neuinterpretation von Daten der früher durchgeführten seismischen Untersuchung und gasdynamischen Untersuchungen, 3D-Forschungen, sowie Abbohren von drei Probebohrungen. Der planmäßige Gewinnungsanfang ist das zweite Jahr seit dem Betriebsbeginn.
Wie es schon mitgeteilt wurde, bereitete die zwischenbehördliche Kommission für den Vertrag zur Produktionsverteilung für das Ministerkabinett am 1. Juli die Vorschläge über die Gewinner für neun festländische ausgeschriebene Kohlenwasserstoff-Lagerstätten vor. Die Gutachten von Kommission gelten als empfehlend, der endgültige Beschluss ist durch die Regierung zu fassen. Die Regierung soll die Ausschreibungsergebnissen mit der Annahme von betreffenden Dokumenten genehmigen.

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