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Leléka schaffte es mit dem Song „Ridnym“ unter die Top 10 des „Eurovision Song Contest 2026“

Die bulgarische Vertreterin DARA gewann den internationalen Gesangswettbewerb „Eurovision Song Contest 2026“ in der österreichischen Hauptstadt Wien.

Wie der Korrespondent der Agentur „Interfax-Ukraine“ berichtet, fand in der Nacht zum 17. Mai in Wien das Finale des Songcontests „Eurovision 2026“ statt, dessen Siegerin die bulgarische Vertreterin DARA mit dem Song „Bangaranga“ wurde.

Zu den fünf Finalisten gehörten außerdem: Israel, Rumänien, Australien und Italien.

Die ukrainische Sängerin Leléka belegte mit dem Song „Ridnym“ nach den Ergebnissen der Abstimmung der nationalen Jurys der teilnehmenden Länder den 15. Platz mit 54 Punkten. Die höchste Punktzahl von 12 Punkten erhielt die Ukraine lediglich von der nationalen Jury der Schweiz, 10 Punkte gab die Jury aus Aserbaidschan. Nach der Publikumsabstimmung rückte die Ukraine auf den 9. Platz vor und erhielt von den Zuschauern 167 Punkte.

Insgesamt nahmen im Finale des Wettbewerbs Interpreten aus 25 Ländern teil: Dänemark: Søren Torpegaard Lund – „Før Vi Går Hjem“, Deutschland (Sarah Engels – „Fire“), Israel: Noam Bettan – „Michelle“, Belgien: ESSYLA – „Dancing on the Ice“, Albanien: Alis – Nân, Griechenland: Akylas – Ferto, Ukraine: Leléka – Ridnym, Australien: Delta Goodrem – Eclipse, Serbien: LAVINA – Kraj mene, Malta: Aidan – Bella, Tschechien: Daniel Žižka – Crossroads, Bulgarien: DARA – Bangaranga, Kroatien: LELEK – Andromeda, Großbritannien: LOOK MUM NO COMPUTER – Eins, Zwei, Drei, Frankreich: Monroe – Regarde!, Moldawien: Satoshi – Viva, Moldova!, Finnland: Linda Lampenius x Pete Parkkonen – Liekinheitin, Polen: ALICJA – Pray, Litauen: Lion Ceccah – Sólo Quiero Más, Schweden: FELICIA – My System, Zypern: Antigoni – JALLA, Italien: Sal Da Vinci – Per Sempre Sì, Norwegen: Jonas Lovv – Ya Ya Ya, Rumänien: Alexandra Căpitănescu – Choke Me und Österreich: COSMÓ – Tanzschein.

Wie berichtet, gewann der österreichische Vertreter, der Sänger JJ, den internationalen Gesangswettbewerb „Eurovision 2025“ in der schwedischen Stadt Basel. Dementsprechend fand der 70. Jubiläumswettbewerb „Eurovision 2026“ in Wien (Österreich) in der größten überdachten Arena des Landes, der Wiener Stadthalle, statt.

Die Vertreter der Ukraine haben sich seit ihrer Teilnahme am „Eurovision Song Contest“ stets für das Finale qualifiziert und noch nie den letzten Platz belegt.

Die Ukraine gab 2003 ihr Debüt beim „Eurovision Song Contest“, und bereits 2004 gewann die ukrainische Sängerin Ruslana mit dem Song „Wild Dances“ den Wettbewerb und sicherte ihrem Land damit das Recht, den „Eurovision Song Contest“ in der Ukraine auszurichten.

Im Jahr 2016, nach einer einjährigen Pause, vertrat die Sängerin Jamala die Ukraine beim Wettbewerb mit dem Song „1944“, der zum Sieger wurde, und 2017 war die Ukraine erneut Gastgeber des „Eurovision Song Contests“.

Im Jahr 2019 nahm die Ukraine aufgrund öffentlicher Kritik an der Gewinnerin der nationalen Vorauswahl, der Sängerin Maruv, wegen ihres Auftritts in der Russischen Föderation nicht am Wettbewerb teil.

Im Jahr 2020 fand der „Eurovision Song Contest“ aufgrund der COVID-19-Pandemie nicht im üblichen Wettbewerbsformat statt. Bereits 2021 vertrat die Elektro-Folk-Band Go_A die Ukraine beim „Eurovision Song Contest“ und belegte im Finale den fünften Platz.

Im Jahr 2022 gewann die ukrainische Band Kalush Orchestra mit dem Song „Stefania“ den Eurovision Song Contest, doch aufgrund des Krieges richtete Großbritannien den Eurovision Song Contest 2023 im Namen der Ukraine aus.

Im Jahr 2023 vertrat die Band Tvorchi die Ukraine beim „Eurovision Song Contest“ mit dem Song „Heart Of Steel“ und belegte den sechsten Platz.

Im Jahr 2024 vertrat das Sängerinnen-Duo Alyona Alyona & Jerry Heil die Ukraine beim „Eurovision Song Contest“ mit dem Song „Teresa & Maria“ und belegte den dritten Platz.

Im Jahr 2025 belegte die Band Ziferblat mit dem Song „Bird Of Pray“ den 9. Platz beim „Eurovision Song Contest 2025“.

Insgesamt hat die Ukraine mehr als 20 Mal am „Eurovision Song Contest“ teilgenommen und dreimal gewonnen (Ruslana, Jamala, Kalush Orchestra). Sechs weitere Male schaffte es die Ukraine unter die fünf Finalisten: Verka Serduchka (2. Platz), Ani Lorak (2.), Zlata Ognevich (3.), Alyona Alyona & Jerry Heil (3.), Mika Newton (4.) und Go_A (5.).

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