Business news from Ukraine

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Die Immobilienpreise in Italien sind in 80 % der Städte gestiegen, der Durchschnittspreis lag bei 1.891 Euro pro Quadratmeter

Die Preise für Bestandsimmobilien in Italien stiegen im ersten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorquartal um 1,5 %, und der durchschnittliche Angebotspreis erreichte 1.891 Euro pro Quadratmeter. Dies geht aus einem Bericht der Analyseabteilung von idealista hervor.

Laut der Quelle wurde ein Preisanstieg in 80 % der Verwaltungszentren des Landes verzeichnet. Die deutlichsten vierteljährlichen Anstiege gab es in Belluno – um 8,7 %, Cremona – um 6,9 % und Lecco – um 6,4 %. Unter den Großstädten verzeichneten Bari, Cagliari, Rom, Bologna, Catania und Florenz eine positive Entwicklung, während Neapel einen leichten Rückgang um 0,4 % verzeichnete.

Die teuerste Stadt Italiens bleibt weiterhin Mailand mit einem Preis von 5.192 Euro pro Quadratmeter. Es folgen Venedig mit 4.897 Euro pro Quadratmeter, Bozen mit 4.869 Euro, Florenz mit 4.602 Euro und Bologna mit 3.717 Euro. Rom belegt mit 3.369 Euro pro Quadratmeter den sechsten Platz. Die erschwinglichsten Städte waren Caltanissetta – 653 Euro pro Quadratmeter, Ragusa – 730 Euro und Biella – 752 Euro.

Auf regionaler Ebene erstreckte sich der Preisanstieg auf fast das gesamte Land. Ein Rückgang im Quartalsvergleich wurde nur in Molise und Basilikata verzeichnet, während die stärksten Zuwächse in Aostatal – 4 %, Venetien – 3 % sowie Ligurien und Toskana – jeweils 2,2 % – zu verzeichnen waren. Die teuerste Region bleibt Trentino-Südtirol mit 3.266 Euro pro Quadratmeter, die günstigste ist Molise mit 911 Euro pro Quadratmeter.

Der Markt zeigt in weiten Teilen Italiens weiterhin eine positive Entwicklung, könnte jedoch in den kommenden Monaten von makroökonomischen Faktoren wie Zinssätzen und Inflation beeinflusst werden. Dabei basiert der idealista-Index selbst auf den in Anzeigen veröffentlichten Angebotspreisen und nicht auf den tatsächlichen Preisen der abgeschlossenen Transaktionen. Die Methodik schließt zudem Auktionsobjekte und atypische Anzeigen aus, und als Basiswert wird der Medianpreis verwendet.

 

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Nordmazedonien – Analyse der Immobilienpreise

Nach einem schwachen Ende des Jahres 2024 hat sich die Bautätigkeit im Jahr 2025 deutlich belebt. Nach Angaben der staatlichen Statistikbehörde stieg die Zahl der erteilten Genehmigungen im April 2025 um 38,9 % im Jahresvergleich, im Mai um 80,4 % im Jahresvergleich und im Juni um 15,1 % im Jahresvergleich; dabei lag der erwartete Wert der Objekte im Juni um 47,1 % höher als im Vorjahr. Dies bildet die Grundlage für künftige Projektstarts, vor allem im Ballungsraum Skopje.

Die Kosten für den Bau neuer Wohnhäuser stiegen im zweiten Quartal 2025 um 1,1 % gegenüber dem Vorquartal, lagen jedoch um 0,3 % unter dem Vorjahreswert – ein Effekt der Normalisierung der Materialpreise und der allmählichen Abkühlung der Kosten nach dem Höhepunkt in den Jahren 2022–2023.

Fazit zum Bauwesen: Die Genehmigungen werden schneller erteilt, aber die Auswirkungen in Form von „Fertigstellungen” werden sich erst mit einer Verzögerung in den Jahren 2025/26 zeigen; die Kosten stabilisieren sich, was den Druck auf die Budgets der Bauträger verringert.

Mieten: Stabile Nachfrage in Skopje; das Segment für Kurzzeitmieten ist aktiv

Langfristige Mieten in der Hauptstadt bleiben auf hohem Niveau: Richtwerte für Skopje Anfang September – etwa 300 € für ein Studio, 400 € für eine 1-Zimmer-Wohnung und 550 € für eine 2-Zimmer-Wohnung (basierend auf den durchschnittlichen „geforderten” Preisen).

Verkäufe und Preise: Indizes beschleunigt

Der Immobilienpreisindex stieg von 170,5 Punkten im ersten Quartal 2025 auf 184,1 Punkte im zweiten Quartal 2025. Bereits im März (1. Quartal) betrug der jährliche Preisanstieg ≈19,4 % im Jahresvergleich, was die Beschleunigungsphase nach 2023–2024 bestätigt (Daten von Aggregatoren auf Basis von Statistiken der NBRSM).

Fazit zu Verkäufen/Preisen: Die Nachfrage konzentriert sich auf Skopje und hochwertige Lagen; die begrenzte Inbetriebnahme und die Verbilligung der Finanzierung in der Region Westbalkan (vor dem Hintergrund einer moderaten Geld- und Kreditpolitik) stützen die Preise in der zweiten Jahreshälfte.

  1. Skopje „zieht” den Markt. Sowohl Langzeit- als auch Kurzzeitmieten stützen die Liquidität der zentralen Stadtteile; die Renditen in der Hauptstadt bleiben im Vergleich zu einer Reihe von Hauptstädten in der Region wettbewerbsfähig.
  2. Die Preise liegen über dem Trend. Der Immobilienpreisindex hat sich im zweiten Quartal 2025 beschleunigt; Risikofaktor – Erschwinglichkeit für Haushalte mit Einkommen unter dem Median.

Prognose für die nächsten 6–12 Monate

Preise: Basisszenario – moderater Anstieg (Mangel an Neubauten + Konzentration der Nachfrage in Skopje), Tempo – unter den Spitzenwerten des ersten Halbjahres.

Mieten: Plateau auf erhöhtem Niveau im Zentrum von Skopje; aufgrund von Saisonalität und STR sind monatliche Schwankungen möglich.

Bauwesen: Der „Stau” zwischen Genehmigungen und tatsächlichen Baubeginnen wird bis 2026 bestehen bleiben; die Normalisierung der Kosten verringert die Risiken für neue Bauvorhaben.

http://relocation.com.ua/north-macedonia-housing-price-analysis/

 

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