Derzeit stehen der Ukraine 15 GW an Stromleistung zur Verfügung, einschließlich Kraft-Wärme-Kopplung und Importen, und bis zum Jahresende soll diese auf 21,4 GW steigen, sofern es nicht zu erheblichen Zerstörungen durch Angriffe der Russischen Föderation kommt, teilte der erste stellvertretende Ministerpräsident für Energie, Denys Schmyhal, am Freitag während der Fragestunde der Regierung im Obersten Rat mit.
Ihren Angaben zufolge stammen über 40 % aus der Kernenergie, 25 % aus thermischen Kraftwerken und 15 % aus der Wasserkraft.
„Sechs von neun Blöcken der Kernkraftwerke erzeugen Strom, drei Blöcke befinden sich in der planmäßigen Wartung, bei fünf Blöcken sind die planmäßigen Wartungsarbeiten bereits abgeschlossen“, sagte Schmyhal.
Der Leiter des Energieministeriums wies darauf hin, dass die Ukraine ihre Energiekapazitäten weiter ausbaue; bis zum 1. November sollen sie auf 19,6 GW ansteigen, und bis zum Jahresende sind 21,4 GW geplant, vorausgesetzt, die bereits wiederhergestellten Kapazitäten werden nicht erneut durch die Russische Föderation zerstört.
„Das Stromnetz funktioniert stabil, aber je nach Intensität des russischen Luftterrors kann sich die Lage während der abendlichen Spitzenlast ändern“, betonte Schmyhal.
Die Unternehmensgruppe „Epizentr K“, die die Agrargeschäftsrichtung seit 2016 entwickelt, setzte den Saatbetrieb im Khmelnitskiy Gebiet in Gang.
Laut der Pressemitteilung der Gruppe ist im Betrieb eine Saatlinie Cimbria (Dänemark) installiert, die es ermöglicht, 80-100 Tonnen Saatgut pro Tag unter Einhaltung der Technologie der Kalibrierung, der Beizung und der Abpackung nachzuarbeiten.
„In diesem Jahr begannen wir selbstständig mit dem Saatgut für den eigenen Bedarf zu arbeiten. Für die Herbstaussaat bereitete das Unternehmen über 2 Tsd. Tonnen Weizensamen vor“, – zitiert die Mitteilung den Leiter des Agrargeschäfts „Epizentr K“ Vasiliy Moroz.
Außerdem, führt die Gruppe jetzt die Verhandlungen mit einigen ausländischen Herstellern über die Aufzucht und die Verarbeitung des Saatguts für ihren Bedarf. In der Perspektive geht die Gesellschaft auf die Aufzucht des Saatguts der Getreidekörner und der Körnerleguminosen mit dessen folgenden Nacharbeitung über.
EPIZENTR, KHMELNITSKIY GEBIET, LEISTUNG, SAATBETRIEB, SAATGUT, SAATNACHBEARBEITUNG