Das Lviver Lokomotivreparaturwerk (LLRZ), das zur Struktur von „Ukrzaliznytsia“ gehört, schloss den Zeitraum Januar bis März 2026 mit einem Verlust in Höhe von 16,2 Mio. UAH ab, während im gleichen Zeitraum des Jahres 2025 ein Nettogewinn von 9,3 Mio. UAH erzielt wurde.
Laut dem im Offenlegungssystem der NSSMC veröffentlichten Finanzbericht des Werks sank dessen Nettoumsatz um 26,2 % auf fast 163 Mio. UAH.
Das Werk verzeichnete einen operativen Verlust von 10 Mio. UAH gegenüber einem Gewinn von 30,4 Mio. UAH, und der Verlust aus der operativen Tätigkeit belief sich auf 22,6 Mio. UAH, während im Januar-März des Vorjahres der operative Gewinn 13,3 Mio. UAH betrug.
Nach Angaben von LLRZ reparierte das Werk im Zeitraum Januar bis März 3 Fahrzeuge für „Ukrzaliznytsia“ (im gleichen Zeitraum des Jahres 2025 waren es 6), 144 Radsätze (161), 29 Traktionsmotoren (64), 20 elektrische Hilfsmaschinen (45), 16 Anker (36) sowie 67 Einheiten sonstiger Serienprodukte (8 Einheiten).
Das 1861 gegründete LLRZ ist heute ein großes ukrainisches Unternehmen für die Reparatur von Elektrolokomotiven (Serien VL10, VL11m, VL80t), Traktionsmotoren und Radsätzen.
Wie berichtet, steigerte das Werk im Jahr 2025 sein Produktionsvolumen im Vergleich zu 2024 um 24,2 % – auf 1 Mrd. 026 Mio. UAH.
Gemäß dem Beschluss der Aktionäre der PrJSC „LLRZ“ vom 23. April dieses Jahres werden von dem im Jahr 2025 erzielten Nettogewinn von fast 7 Mio. UAH 95 % zur Deckung von Verlusten aus früheren Perioden und 5 % in die Rücklagen fließen.
Das Werk steigerte im Jahr 2024 den Nettogewinn um 55 % im Vergleich zu 2023 – auf 24 Mio. UAH, den Nettoumsatz um 39 % – auf 827,7 Mio. UAH.