Die ukrainischen Versicherungsgesellschaften haben im Zeitraum Januar bis Juni 2026 die Provisionsvergütungen an Versicherungsvermittler für Verträge über die obligatorische Kfz-Haftpflichtversicherung (OSCPV) im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Jahres 2025 um 58,6 % auf 2,589 Mrd. UAH erhöht, im Bereich Kasko um 26,2 % auf 2,330 Mrd. UAH.
Wie auf der Website der Nationalbank der Ukraine (NBU) berichtet wird, gingen die Vergütungen für Vermittler im Bereich der „Grünen Karte“-Versicherung um 20,9 % auf 642,751 Mio. UAH zurück, während sie im Bereich der Sachversicherung um 4,8 % auf 516,8 Mio. UAH stiegen, während sie bei der freiwilligen Krankenversicherung (DMS) um 18,1 % auf 423,9 Mio. UAH sanken, bei Assistance-Leistungen um 36,4 % auf 324,5 Mio. UAH stiegen und bei Finanzrisiken um 4,3 % auf 368,3 Mio. UAH stiegen.
Darüber hinaus stiegen nach Angaben der Aufsichtsbehörde die Ausgaben für Marketing- und Werbemaßnahmen für Versicherungsprodukte im Bereich der Kfz-Haftpflichtversicherung im ersten Halbjahr 2026 um 4 % auf 14,5 Mio. UAH, im Bereich der „Grünen Karte“ um 1,4 % auf 2,3 Mio. UAH für die Kaskoversicherung um 16,8 % auf 15,7 Mio. UAH.
Dabei stiegen die Kosten für den Betrieb und die Aufrechterhaltung des Versicherungsbüros im Rahmen von Kfz-Haftpflichtversicherungsverträgen deutlich an – um 61,7 % auf 81,8 Mio. UAH, für die Kaskoversicherung um 11,6 % auf 64 Mio. UAH, für die „Grüne Karte“ – um 11,1 % auf 12,7 Mio. UAH, für die Sachversicherung stiegen sie um 36,6 % auf 12,6 Mio. UAH und für die freiwillige Krankenversicherung (DMS) um 3,1 % auf 16,06 Mio. UAH.
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