Business news from Ukraine

DIE AUTOBAHN VON KRAKOWEZ NACH LWIW IST IN 1-2 JAHREN REALISTISCH ZU BAUEN

Leiter der staatlichen Agentur für ukrainische Autobahnen (Ukravtodor), Oleksandr Kubrakov, plant, in 1-2 Jahren eine Autobahn internationalen Niveaus vom Grenzübergang Krakowez zu Polen nach Lwiw zu bauen.
„Der Plan für die nächsten zwei Jahre ist es, eine richtige Straße der internationalen Kategorie von Krakowez zu bauen. Sie wird eine Verlängerung der Autobahn sein, die von der polnischen Seite in die Ukraine führt. Der Bau sieht der Ausbau der entsprechenden Infrastruktur und die Kapazität der Autobahn mit einer Länge von 65 km vor und kann sofort nach der Korrektur des alten Projekts von 2003 beginnen“, teilte Kubrakov in einem Kommentar zu der Nachrichtenagentur „Interfax-Ukraine“ mit.
Er merkte an, trotz der Tatsache, dass es bereits eine Autobahn von Polen nach Krakowez gibt, öffnen die Polen nicht den vollen Verkehr, denn weiterhin gibt es keine Straße mit entsprechender Infrastruktur und Kapazität.
Kubrakov erinnerte auch daran, dass 2020 fast 40 km Straßen an der Grenze zu Polen im Rahmen eines internationalen Projekts „Zugängliche ukrainisch-polnische Grenze: Gemeinsame Aktion zur Modernisierung der Straßeninfrastruktur“ repariert wurden. Insbesondere geht es um die Routen zu den Grenzkontrollpunkten Krakowez und Hruschev

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BAU EINER UMGEHUNGSSTRASSE FÜR RESCHETYLIWKA BEGANN

Der Bau einer Umgehungsstraße für Reschetyliwka (Oblast Poltawa) auf der Strecke Kyjiw – Dnipro begann, berichtete die Staatliche Agentur für Autobahnen der Ukraine (“Ukravtodor”) am Donnerstag auf ihrer Facebook-Seite.
Ukravtodor stellt fest, dass die Reparaturen auf dem Abschnitt von mehr als 15 km durchgeführt werden und dass derzeit Vorbereitungsarbeiten im Gange sind.
„Für die Umhegung wird Zementbeton genutzt: je zwei Fahrspuren für den Verkehr in jeder Richtung. Die Breite jeder Fahrspur beträgt 3,75 m. Die Dicke der oberen Betonschicht liegt bei 26 cm“, bemerkte die Agentur.
Zwei Auftragnehmer arbeiten auf diesem Objekt: die Onur Group Ukraine und die RDS, eine der führenden Anbieter auf dem ukrainischen Straßenbaumarkt. Der Bauprozess wird von der polnischen Firma B-Act Sp. z o.o. beaufsichtigt.
Die Gruppe RDS gehört zu den Top-3-Straßenbauunternehmen der Ukraine, darunter „Kyivshliakhbud“ und „Rostdorstroy“. Ihre Haupttätigkeiten sind Bau, Instandhaltung und Unterhaltung von Straßen und Brücken sowie Bau von Flugplatzkomplexen.
Mit Stand vom April 2020 war das Unternehmen in acht Oblasten der Ukraine tätig und verfügte über 10 Produktionsstandorte. Insbesondere baute das Unternehmen die Betonstraße Н-14 „Kropywnytskyi – Mykolajiw“, und im Rahmen der Rekonstruktion der Autobahn H-31 „Dnipro – Reschetylivka“ in der Oblast Poltawa – Straßenüberführung durch die Eisenbahn und einen Abschnitt der ersten Betonstraße in der Ukraine. 2019 gewann die Gruppe RDS die Ausschreibung der Weltbank für die Instandsetzung der Autobahn der ersten Kategorie M-03 „Kyjiw – Charkiw – Dolzhanskyi“.
Die letztendlichen Begünstigten der Gruppe RDS sind die ukrainischen Staatsbürger Shumakher und Yevhen Konovalov.

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UNTERNEHMENSGRUPPE RDS GEWANN DIE AUSSCHREIBUNG FÜR REPARATURARBEITEN AN DER AUTOBAHN H-23 FÜR 452 MIO. UAH

Die Gruppe von Straßenbauunternehmen RDS gewann die Ausschreibung im Wert von 452 Mio. UAH für die Instandsetzung von 25 km der Umleitungstraße von Kropywnytskyi in Richtung Krywyi Rih auf der Autobahn H-23 „Kropywnytskyi – Krywyi Rih – Saporischschja“, teilte der Mitbegründer des Unternehmens Yurii Shumakher gegenüber der Nachrichtenagentur „Interfax-Ukraine“ mit.
„Wir haben bereits Arbeitsgruppen vollzählig gebildet, und an diesem Samstag werden wir mit dem Bau in vollem Umfang beginnen“, merkte er an.
Shumakher merkte an, die Gruppe RDS als einer der größten Akteure auf dem ukrainischen Straßenmarkt halte das vom Präsidenten angekündigten Projekt „Großer Bau“ für wichtig und gehe daher verantwortungsbewusst an die Qualität und die Termine der Bauarbeiten heran.
An der Ausschreibung mit erwarteten Kosten von 477,08 Mio. UAH nahmen auch die türkische Onur Constructions International mit dem besten Angebot von 452,899 Mio. UAH und das ukrainisch-deutsche Unternehmen „Autostrada“ mit dem besten Angebot von 452,900 Mio. UAH.
In diesem Jahr liegt der Gesamtbetrag der Instandsetzung an der Straße H-23 in der Oblast Kirowohrad bei 83 km.
Die Gruppe RDS gehört zu den Top-3-Straßenbauunternehmen der Ukraine, darunter „Kyivshliakhbud“ und „Rostdorstroy“. Ihre Haupttätigkeiten sind Bau, Instandhaltung und Unterhaltung von Straßen und Brücken sowie Bau von Flugplatzkomplexen.
Mit Stand vom April 2020 war das Unternehmen in acht Oblasten der Ukraine tätig und verfügte über 10 Produktionsstandorte. Insbesondere baute das Unternehmen die Betonstraße Н-14 „Kropywnytskyi – Mykolajiw“, und im Rahmen der Rekonstruktion der Autobahn H-31 „Dnipro – Reschetylivka“ in der Oblast Poltawa – Straßenüberführung durch die Eisenbahn und einen Abschnitt der ersten Betonstraße in der Ukraine. 2019 gewann die Gruppe RDS die Ausschreibung der Weltbank für die Instandsetzung der Autobahn der ersten Kategorie M-03 „Kyjiw – Charkiw – Dolzhanskyi“.
Die letztendlichen Begünstigten der Gruppe RDS sind die ukrainischen Staatsbürger Shumakher und Yevhen Konovalov.

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DIE EBWE WILL BIS ZU 450 MIO. EUR FÜR DEN WIEDERAUFBAU DER AUTOBAHN KIEW-ODESSA BEREITSTELLEN

Am Freitag unterzeichneten die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) und die ukrainische Regierung in London eine Absichtserklärung über das Projekt zum Wiederaufbau der Autobahn M05 Kiew-Odessa in den Oblasten Tscherkassy, Kirowohrad, Mykolajiw und Odessa mit einer Länge von 314 km sowie das zum Bau des nördlichen Teils der Umgehungsstraße um Lwiw mit einer Länge von 23 km.
Laut der Pressemitteilung der EBWE wurde das Memorandum vom ukrainischen Ministerpräsidenten Oleksii Honcharuk und dem EBWE-Präsidenten Suma Chakrabarti unterzeichnet.
Durchgeführt wird das Projekt von der staatlichen Straßenverkehrsbehörde der Ukraine (Ukravtodor). Im Rahmen dieses Projekts wird die EBWE auch einen Beitrag zur Stärkung der Corporate Governance und Bekämpfung der Korruption in der Behörde, zur Reform des ukrainischen Straßenwesens sowie zur Umsetzung von Maßnahmen zur Straßenverkehrssicherheit leisten.
Als Vorbedingungen für die Finanzierung durch die EBWE gelten der erfolgreiche Abschluss des gesamten Projektüberprüfungsprozesses, einschließlich Machbarkeitsstudien und Umweltverträglichkeitsprüfungen, und die endgültige Genehmigung dieser Projekte durch den Vorstand der EBWE, heißt es im Bericht.

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