Business news from Ukraine

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Ukrainische Wasser- und Abwasserunternehmen prüfen Lösungen von Schneider Electric für Automatisierung und Notstromversorgung

Vertreter ukrainischer Wasser- und Abwasserunternehmen prüfen Möglichkeiten zur Automatisierung, Digitalisierung und Verbesserung der Energieversorgungssicherheit ihrer Infrastruktur auf Basis von Lösungen von Schneider Electric.
Im August fand in Kiew eine Fachkonferenz von Schneider Electric statt, die sich mit Technologien für Wasser- und Abwasserunternehmen befasste. Über die Teilnahme an der Veranstaltung berichtete insbesondere das kommunale Unternehmen „Tschornomorskvodokanal“ aus der Oblast Odessa.
Im Mittelpunkt der Diskussionen standen die Automatisierung von Produktionsprozessen, die Digitalisierung von Wasserversorgungssystemen, die Steigerung der Energieeffizienz sowie die Gewährleistung einer zuverlässigen Stromversorgung für kritische Infrastrukturen.
Für die ukrainischen Wasser- und Abwasserunternehmen ist der Energiebereich von grundlegender Bedeutung, da Pumpstationen, Kläranlagen, Wasseraufbereitungssysteme und Abwasseranlagen unmittelbar von einer stabilen Stromversorgung abhängig sind.
Gleichzeitig erfolgt die Modernisierung der Branche unter den Bedingungen begrenzter finanzieller Möglichkeiten der kommunalen Versorgungsunternehmen.
Das Portfolio von Schneider Electric für den Bereich der Wasserversorgung umfasst Automatisierungs-, Leitstellen- und Stromversorgungsmanagementsysteme, Steuerungen, SCADA, Motorsteuerungssysteme, digitale Analytik sowie spezialisierte EcoStruxure-Lösungen.
Insbesondere bietet das Unternehmen EcoStruxure Water Advisor, EcoStruxure Asset Advisor, EcoStruxure Automation Expert, EcoStruxure Power Monitoring Expert sowie die Telemetriesysteme SCADAPack an.
Solche Technologien ermöglichen es, Daten von Pumpwerken, Kläranlagen, elektrischen Anlagen und Netzen in einem einheitlichen Überwachungssystem zusammenzuführen.
Nach Angaben von Schneider Electric trägt die Digitalisierung der Wasserversorgung dazu bei, mehrere zentrale Probleme der Branche anzugehen – Wasserverluste, hohe Energiekosten, eine veraltete Infrastruktur, ungeplante Anlagenstillstände und die Notwendigkeit, Störungen schneller zu erkennen.
Unter den in der Ukraine herrschenden Bedingungen kommt noch die Notwendigkeit hinzu, die Energieversorgungssicherheit zu verbessern. Ein modernes Wasserversorgungsunternehmen muss praktisch sowohl über eine automatisierte Steuerung der technologischen Prozesse verfügen als auch in der Lage sein, den Betrieb bei einer Unterbrechung der externen Stromversorgung fortzusetzen.
Dazu ist eine umfassende Architektur erforderlich: Notstromquellen, automatische Lastumschaltung, Steuerung von Elektromotoren und Pumpen, Überwachung des Energieverbrauchs, SCADA- und Fernüberwachungssysteme.
Gerade die Kombination aus Automatisierung und Energiemanagement entwickelt sich nach und nach zu einem der Schlüsselbereiche bei der Modernisierung der kommunalen Infrastruktur in der Ukraine.
Bezeichnenderweise empfing „Tschornomorskvodokanal“ im August auch Vertreter des internationalen SPARC-Programms, die eine Überprüfung der dem Unternehmen zuvor bereitgestellten Energieausrüstung durchführten. Dies zeigt, dass die Modernisierung der kommunalen Infrastruktur zunehmend internationale technische Hilfe mit der Einführung moderner Steuerungs- und Kontrollsysteme verbindet.
Schneider Electric ist seit 1994 in der Ukraine tätig und liefert Lösungen für die Energiebranche, die Industrie, Gebäude, Rechenzentren und kritische Infrastruktur.

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Das staatliche Unternehmen „Infotech“ automatisiert die Arbeit des ukrainischen Innenministeriums bei der Identifizierung von Vermissten so weit wie möglich

Wie Interfax-Ukraine berichtet, automatisiert die staatliche Einrichtung „Infotech“ die Arbeit der Abteilungen und Direktionen des ukrainischen Innenministeriums im Zusammenhang mit der Identifizierung von Vermissten so weit wie möglich und bietet gleichzeitig den Angehörigen der Verstorbenen die Möglichkeit, Hilfsmittel zur Identifizierung ihrer Angehörigen zu erhalten.

Dies erklärte der Direktor der staatlichen Unternehmen „Infotech“, Maxim Khimchenko, in einem Exklusivinterview mit der Agentur „Interfax-Ukraine“ und verwies dabei auf die Arbeit des Registers für unter besonderen Umständen vermisste Personen.

„Bei der Identifizierung von Verstorbenen geht es nicht nur darum, dass wir das Instrument benutzerfreundlich gestalten müssen, sondern auch um hochsensible Daten. Und ganz allgemein um die Möglichkeit, solche Informationen zu erhalten und darauf zuzugreifen“, bemerkte Chimchenko.

Er betonte, dass die mühsame Arbeit der Ermittler, um solche Informationen in die Datenbank einzugeben, zu sammeln und zu verarbeiten, automatisiert werden müsse.

„Wir automatisieren insgesamt die Arbeit ganzer Abteilungen und Ämter im Bereich der Identifizierung. Und wir bieten den Angehörigen der Verstorbenen die Möglichkeit, Werkzeuge für die Arbeit mit den Überresten zu erhalten, damit sie ihren geliebten Menschen identifizieren können“, sagte der Direktor von „Infotech“.

Er fasste zusammen: „Auch dies ist ein Dienst, und er musste benutzerfreundlich gestaltet werden, damit die Menschen schnell damit arbeiten können, denn es handelt sich um Daten mit eingeschränktem, auch zeitlich begrenztem Zugriff. Darüber hinaus ist es wichtig, eine erneute Traumatisierung der Angehörigen zu vermeiden, weshalb wir solche komplexen, sensiblen Prozesse so weit wie möglich automatisieren.“

Das staatliche Unternehmen „INFOTECH“ ist Betreiber und Entwickler digitaler Systeme des Innenministeriums und sorgt für deren Erstellung, Betrieb und Support rund um die Uhr.

https://interfax.com.ua/news/general/1162604.html

 

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