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LEITER DER UKRAINISCHEN FIRMA BIOFARMA PLASMA KÜNDIGTE DEN WELTWEIT ERSTEN ABSCHLUSS DER KLINISCHEN VERSUCHE MIT IMMUNGLOBULIN GEGEN COVID-19 AN

Die biopharmazeutische Firma Biopharma Plasma (Bila Zerkwa, Oblast Kyjiw) schloss klinische Versuche des plasmabasierten Medikaments gegen COVID-19 Bioven (Immunglobulin) ab, teilte Leiter und Miteigentümer des Unternehmens Kostiantyn Yefymenko am Samstag auf Facebook ab.
„Heute gibt es 18 klinische Versuche mit Immunglobulin in der Welt…, aber Biopharma ist die erste Firma, die klinische Versuche begonnen und als erste diese abgeschlossen hat. Gestern wurde Bioven in das Protokoll der Behandlung von COVID-19 aufgenommen“, schrieb Yefymenko und bedankte sich beim ukrainischen Gesundheitsministerium für die Unterstützung bei der Durchführung der Versuche.
Der Miteigentümer von Biopharma gab an, dass die klinischen Versuche im Mai begannen: „66 Patienten mit schwerem Krankheitsverlauf wurden randomisiert, 9 Basen waren an den Versuchen beteiligt. Die Versuche wurden im Oktober abgeschlossen“. Seiner Meinung nach ermögliche der Einsatz von Bioven in der komplexen Therapie der durch SARS-CoV-2 verursachten Pneumonie im Vergleich zur Standardtherapie die Erzielung statistisch zuverlässiger Vorteile bei den folgenden Parametern: Es handelt sich insbesondere um eine vierfache Reduzierung der Letalität von 23,6% auf 6,25%, eine Reduzierung der durchschnittlichen Zeit bis zur Besserung von 9 auf 5 Tage und eine Reduzierung der Notwendigkeit von Krankenhausaufenthalten um 3-5 Tage.
„Biopharma setzt ihre Arbeit an Hyperimmun-Immunglobulin fort. Es wird in naher Zukunft dazu Neuigkeiten geben“, erklärte Yefymenko.
Nach den Informationen auf der Website clinicaltrials.gov der United States National Library of Medicine werden in der Ukraine insgesamt sechs klinische Versuche im Kampf gegen COVID-19 durchgeführt, von denen der Status „abgeschlossen“ nur Bioven habe. Die Ergebnisse der Versuche, die gemeinsam mit den Medizinischen Universitäten Lwiw und Winnyzja durchgeführt wurden, sind auf der Webseite noch nicht verfügbar, aber es wird angegeben, dass es 76 Teilnehmer gab. Sie wurden zu gleichen Teilen in Gruppen aufgeteilt, von denen eine Gruppe die Basistherapie mit Bioven erhielt, die andere nur die Basistherapie.
Die Versuche wurden in sieben Krankenhäusern in Iwano-Frankiwsk, Bila Zerkwa, Lwiw, Odesa, Ternopil, Winnyzja, Luzk und in zwei in Kyjiw durchgeführt.

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BIOPHARMA ERFORSCHT MÖGLICHKEITEN ZUM BAU VON WERK-FRAKTIONATOREN IN LATEINAMERIKA UND AFRIKA

Biopharma untersucht die Möglichkeiten zum Bau von Werk-Fraktionatoren in Lateinamerika und Afrika, teilte Miteigentümer des Unternehmens Kostiantyn Yefymenko mit.
„Unser nächstes Projekt ist der Bau einer Blutfraktionierungsanlage auf anderen Kontinenten. Wir untersuchen nun Lateinamerika und Afrika“, erklärte er während der Diskussion auf dem Kyjiwer Internationalen Wirtschaftsforum.
Yefymenko präzisierte, dass sich Biopharma derzeit „zwischen Ägypten und Nigeria“ entscheide.
„Wir verbinden dies mit der politischen Situation in den beiden Ländern. Unsere nächste Investition wird die Ausweitung des Geschäfts der Plasmafraktionierung und der Bau von Plasmazentren in eben diesen Ländern sein“, merkte er an.

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INVESTITIONEN VON BIOPHARMA LAGEN JÄHRLICH BEI 15-20 MIO. USD

Das Investitionsvolumen des Pharmaunternehmens Biopharma beläuft sich auf 15-20 Mio. USD, teilte Miteigentümer des Unternehmens Kostiantyn Yefymenko mit.
„Wir haben bereits 125 Mio. USD in die Produktion investiert, wir investieren weiterhin jährlich 15-20 Mio. USD, und wir haben noch nicht mit dem Bau eines zweiten Werks, beispielsweise in Ägypten, begonnen. Wenn es gebaut wird, werden Investitionen noch größer sein“, erklärte er während der Diskussion auf dem Kyjiwer Internationalen Wirtschaftsforum.
Yefymenko bemerkte, „die Entscheidung, das Werk an das Pharmaunternehmen STADA zu verkaufen, war von strategischer Bedeutung“.
„Wir haben zwei Anlagen gebaut. Ein Werk, in dem Generika, Hormone und Probiotika hergestellt werden, erzielte den Umsatz von 40 Mio. EUR und wurde vollständig an STADA verkauft“, merkte er an und fügte hinzu: „STADA und nicht nur STADA beobachten und verfolgen weiterhin nicht nur Biopharma, sondern auch andere Pharmaunternehmen“.
Yefymenko berichtete über die Verhandlungen von Biopharma mit STADA. „Ich kann nicht sagen, dass sie sehr lange dauerten. STADA hat die Anlage gekauft, und wir haben ein völlig transparentes Geschäft mit ihnen abgeschlossen, weil wir uns auf dem gleichen Gelände befinden. STADA und wir sind nach wie vor Partner, denn die gesamte Infrastruktur, die wir aufgebaut haben, ist 50×50. Die Rede ist von dem Umspannwerk, der Gas-Druckregelanlage, der Wasserversorgung, der Kanalisation und dem Feuerlöschsystem“, teilte er mit.
„STADA erwägt die Erweiterung seines Werks, wir erwägen die Erweiterung unseres Werks“, fügte Yefymenko hinzu.
Wie bereits berichtet wurde, gab das deutsche Pharmaunternehmen STADA 2019 über den Kauf vom Pharmageschäft von rezeptpflichtigen und rezeptfreien Arzneimitteln des Herstellers von Blutprodukten Biopharma bekannt. Das Abkommen sieht den Kauf von Produktionsanlagen in der Stadt Bila Zerkwa (Oblast Kyjiw) vor.

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BIOPHARMA ERÖFFNETE DAS WERK-FRAKTIONATOR IM KYIV GEBIET

Der Hersteller der Blutpräparate Biopharma setzte das Werk-Fraktionator in Belaya Tserkov (Kyiv Gebiet) in Betrieb. Es ist das einzige ähnliche Werk im Osteuropa.
Der Chef des Direktorenrates der Unternehmensgruppe Biopharma Konstantin Efimenko teilte während der offiziellen Eröffnung des Werks am Freitag mit, dass die Gesellschaft zum TOP 5-Bestand der Weltbluthersteller zu gehören plant.
Das Werk wird Albumin (Präparat zur Regenerierung und Unterstützung der Blutzirkulation bei den Verletzungen und den Traumata), Immunglobulin (Bluteiweiß) und Faktor VIII (Präparat für die Kranken an Hämophilie) herstellen. Die Verarbeitungsleistung beträgt von 250 Tsd. bis 1 Mio. l Plasma im Jahr.
Im Betrieb sind die Anlagen der Welthersteller dieser Branche installiert: Stilmas, Olsa, GEA Westfalia, General Electric healthcare, Pall, Steriline.
Nach vorläufigen Einschätzungen der Gesellschaft dank einer solchen Produktion wird man innerhalb von den nächsten fünf Jahren das Exportpotential von $15 Mio. bis $200 Mio. erhöhen können. Außerdem, ermöglicht die Produktion die Ankäufe der Blutpräparate dank den einheimischen Arzneimitteln zu verbilligen und ca. $100 Mio. zu ersparen. Um das Doppelte erhöht sich auch der Steuerumfang von „Biopharma“ in das lokale und das staatliche Budget und erreicht 300 Mio. Uah im Jahr.
„Biopharma wird dem TOP-5 der pharmazeutischen Hersteller der Blutplasmapräparate gehören. Biopharma betrifft das Schicksal des Weltmarkts. Dank der neuen Produktion werden wir Tausende Menschenleben retten können. Das stellt die Ukraine auf das gleiche Niveau mit solchen Ländern wie USA, Österreich, Deutschland und ermöglicht der Ukraine auf den Weltmarkt mit den medizinischen Präparaten, deren Produktion die eigene forschungswissenschaftliche Basis, hohe Kultur der Produktion, die Entwicklung der Infrastruktur des Blutspendewesens nach den höchsten Standarten benötigt, zu kommen“, – sagte Efimenko.
Der Gründer der Holdinggesellschaft UFuture и фонда K.Fund Vasiliy Khmelnitskiy, der ein der Investoren des Innovationswerks „Biopharma“ ist, betonte, dass die einheimischen Präparate um das Vielfache billiger als die importierten werden.
„Wir gründeten den Betrieb, der die Arzneimittel billiger als die ausländischen Analogen herstellen wird. Ukraine wird billiger die Arzneimittel kaufen und die Leben retten können. Außerdem, mit dem Bau des Betriebs werden wir Hunderte Millionen Steuern zahlen. Ukraine soll die Bedingungen dafür schaffen, dass die Jugendlichen sich ins Ausland auf die Arbeitssuche nicht begeben“, – verzeichnete Khmelnitskiy.
Wie bereits berichtet, dauerten der Bau, das Einrichten- und die Inbetriebnahme ca. vier Jahre. Insgesamt investierte die Gesellschaft in den Betriebsbau über $75 Mio.
Der Unternehmensgruppe Biopharma gehören „Biopharmainvest“ GmbH, „Biopharma plasma invest“ GmbH, „Biopharmaplasma“ GmbH, „Arzneimittelbetrieb „Biopharma“ GmbH.

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HERSTELLER DER BLUTPRÄPARATE BIOPHARMA ERÖFFNET OFFIZIELL DAS WERK-FRAKTIONATOR IM KYIV GEBIET

Der Hersteller der Blutpräparate Biopharma eröffnet Ende September offiziell das Werk-Fraktionator in der Stadt Belaya Tserkov (Kyiv Gebiet). Wie man der Agentur „Interfax-Ukraine“ in der Gesellschaft berichtete, dauerten der Bau und die Inbetriebsetzungsarbeiten ca. vier Jahre. Insgesamt investierte die Gesellschaft in den Bau des Werks über $ 75 Mio.
Im Werk sind die Anlagen der Welthersteller der Branche: Stilmas, Olsa, GEA Westfalia, General Electric healthcare, Pall, Steriline installiert.
„Es ist das einzige ähnliche Werk im Osteuropa. Unsere Konkurrenten befinden sich in Österreich, der Republik Südafrika und China. Kein der Nachbarländer hat einen solchen Produktionsbetrieb“, – präzisierte man in der Gesellschaft.
Anlässlich der offiziellen Eröffnung des Produktionsbetriebs führt Biopharma eine internationale Konferenz „Aktuelle Fragen der industriellen Produktion der Blutpräparate“ unter Teilnahme von den Vertretern der wissenschaftlichen, der medizinischen und der regulatorischen Strukturen im Bereich der Transfusiologie aus mehr als 20 Ländern der Welt durch.
Wie berichtet, wird das Werk drei Linien in der Herstellung von Albumin, Immunglobulin und Faktor VIII haben. Die Verarbeitungsleistung beträgt von 250 Tsd. bis 1 Mio. Liter von Plasma im Jahr. Biopharma plante das Werk Ende 2018 in Betrieb zu setzen.
Der Unternehmensgruppe Biopharma gehören „Biopharmainvest“ GmbH, „Biopharma Plasma Invest“ GmbH, „Biopharmaplasma“ GmbH, „Pharmazeutisches Werk „Biopharma“ GmbH.

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BIOPHARMA GAB DIE PROBEBELASTUNG BEIM NEUEN BETRIEB IM GEBIET VON KIEW

Der Hersteller von Arzneimitteln aus Spenderblut „Biopharma“ gab die Probebelastung beim neuen Fraktionatorbetrieb, der momentan in Belaja Zerkow (Gebiet von Kiew) gebaut wird.
„Die Einrichten und Inbetriebnahme werden beim neuen Werk von „Biopharma“ durchgeführt“, schrieb der Vorsitzende vom Direktorenrat Konstantin Efimenko auf seiner Facebook-Seite.
Nach seiner Aussage sind schon die Lager für Rohstoff und Endprodukte in Betrieb genommen, werden die Wasser- und Luftversorgungssysteme (gekühltes Wasser und Wasser für Injektionen), Dampf- und Diäthylenglykolzuführung getestet.
Darüber hinaus wurden schon die Randträger von Reaktoren getestet, die Abfüllinie, Thermostate und lyophile Trocknungen in Betrieb genommen, sowie die Vorbereitung auf die Einführung der Haupttechnologie fast beendet ist.
Wie es schon mitgeteilt wurde, beliefen sich die Investitionen in den Bau vom neuen Fraktionatorbetrieb afu 50 Mio. USD. Der Betrieb wird über drei Linien zur Produktion von Albumin, Immunoglobuli und Faktor VIII verfügen. Die jährliche Verarbeitungsleistung beträgt von 250.000 bis 1 Mio. Liter Plasma. Biopharma plante die Inbetriebnahme von diesem Werk am Ende 2018.
Immunbiologisches Pharmunternehmen „Biopharma“ gehört zu den 10 größten ukrainischen Produzenten der Medikamente. Sie produziert über 20 immunbiologische Arzneimittel aus Spenderblut und die Medikamente, die nach der Technologie von rekombinanten DNA und Probiotika produzierte hergestellt werden.

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