Business news from Ukraine

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Der Nettogewinn von „Lekhim“ sank im Jahr 2025 auf 24,4 Mio. UAH

Die AG „Lekhim“ (Kiew) verzeichnete im Jahr 2025 einen Rückgang des Nettogewinns um 65,5 % gegenüber 2024 – auf 24,424 Mio. UAH.

Wie das Unternehmen im Informationssystem der Nationalen Kommission für Wertpapiere und Börsen (NKZPF) mitteilte, stieg der Nettoumsatz im Jahr 2025 um 22,2 % auf 2,191 Mrd. UAH.

Die AG „Lekhim“ ist die Muttergesellschaft der Unternehmensgruppe „Lekhim“, zu der die PrJSC „Technolog“ (Region Kiew), die AG „Lekhim-Charkiw“, die GmbH „Lekhim-Obuchiv“ (Region Kiew), die UAB „LEKHIM-VILNIUS“ (Litauen) und die IP „LEKHIM“ (Usbekistan).

Gehört zu den 10 größten Pharmaherstellern der Ukraine.

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„Ukragrolizing“ steigerte 2025 seinen Nettogewinn auf 2,11 Mio. UAH

Die staatliche Aktiengesellschaft „Ukragrolizing“ (Kiew), die sich im Prozess der umfassenden Privatisierung befindet, erzielte nach den Ergebnissen des Jahres 2025 einen Nettogewinn in Höhe von 2,11 Mio. UAH gegenüber 1,99 Mio. UAH im Jahr 2024, teilte die Nationale Kommission für Wertpapiere und den Kapitalmarkt (NKZPF) mit.

Laut dem Jahresabschluss des Emittenten wurde der Finanzplan hinsichtlich des Nettogewinns zu 107,3 % erfüllt. Der Nettoumsatz aus dem Verkauf von Produkten (Waren, Arbeiten, Dienstleistungen) sank im Berichtszeitraum im Vergleich zu 2024 um 12,9 % auf 185,61 Mio. UAH. Der Nettogewinn pro Stammaktie belief sich zum Jahresende auf 0,18 UAH gegenüber 0,17 UAH im Vorjahr.

Im Bericht wird darauf hingewiesen, dass die Geschäftstätigkeit des Unternehmens im Jahr 2025 unter den Bedingungen einer schwierigen Konjunkturlage auf dem Finanzdienstleistungsmarkt stattfand, die durch makroökonomische Instabilität, inflationäre Prozesse und die Folgen des Kriegsrechts bedingt war. Die Finanzergebnisse von „Ukragroleasing“ wurden durch begrenzte Möglichkeiten zur Steigerung der Erträge aus Zinsen und Provisionen vor dem Hintergrund schwankender Bankzinsen beeinflusst. Die Bedingungen des Kriegsrechts führten zudem zu einer Verschlechterung der Finanzlage der Unternehmen und einer Verringerung ihrer Kaufkraft.

Das Unternehmen setzt eine Reihe von Maßnahmen zur Stärkung der finanziellen Stabilität um. Insbesondere wurden in Absprache mit dem Ministerium für Wirtschaft, Umwelt und Landwirtschaft sowie dem Staatlichen Vermögensfonds der Ukraine die Einnahmen aus der Vermietung von Räumlichkeiten gesteigert: Im Jahr 2025 stiegen sie im Vergleich zu den Planwerten um das 2,3-Fache – auf 8,08 Mio. UAH bei einem Planwert von 3,51 Mio. UAH.

Der Wert der Vermögenswerte von „Ukragroleasing“ stieg zum Jahresende 2025 um 3,1 % – auf 444,26 Mio. UAH im Vergleich zu 430,7 Mio. UAH zu Jahresbeginn. Die langfristigen Vermögenswerte des Unternehmens stiegen im Jahresverlauf um 4,5 % bzw. von 223,04 Mio. UAH auf 233,02 Mio. UAH, die kurzfristigen Vermögenswerte um 1,3 % bzw. von 207,66 Mio. UAH auf 210,36 Mio. UAH. Das Eigenkapital des Unternehmens stieg zum 31. Dezember 2025 um 0,1 % und belief sich auf 409,52 Mio. UAH gegenüber 408,96 Mio. UAH im Vorjahr bei einem unveränderten Stammkapital in Höhe von 1,17 Mrd. UAH.

Die kurzfristigen Verbindlichkeiten des Unternehmens stiegen im Laufe des Jahres 2025 um 46,8 % – von 21,74 Mio. UAH auf 31,92 Mio. UAH; zudem entstanden langfristige Verbindlichkeiten in Höhe von 2,82 Mio. UAH, die im Vorjahr noch nicht bestanden.

Im Bericht wird darauf hingewiesen, dass „Ukragrolizing“ weiterhin ohne Mittel aus dem Staatshaushalt arbeitet. Im Jahr 2024 nahm das Unternehmen am Regierungsprogramm „Bezahlbares Finanzleasing 5-7-9“ teil, im Rahmen dessen es im Jahr 2025 Landwirten Maschinen im Wert von 73,83 Mio. UAH übergab.

Wie berichtet, hat der Staatliche Vermögensfonds der Ukraine (FDMU), der allein die Funktion der Hauptversammlung der NAK „Ukragroleasing“ wahrnimmt, das Unternehmen aufgrund der Ergebnisse der Finanz- und Geschäftstätigkeit im Jahr 2024 verpflichtet, 80 % des Gewinns für die Ausschüttung von Dividenden zu verwenden. Die Gesamthöhe der jährlichen Dividenden für das Jahr 2024 wurde auf 1,59 Mio. UAH festgesetzt.

„Ukragroleasing“ wurde 1999 gegründet. Das Unternehmen befasst sich mit dem Finanzleasing von landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten zu einem Jahreszinssatz von 7 % für eine Laufzeit von fünf bis sieben Jahren. Zur NAO gehören Unternehmen für technische Wartung, Material- und technische Versorgung sowie Maschinen- und Technikstationen.

Alleiniger Eigentümer des Unternehmens ist der Staat in Person des FDMU. Das Unternehmen verfügt über 25 eigenständige Niederlassungen. Mit dem Erlass des FDMU vom 8. Juni 2018 Nr. 775 wurde der Beschluss zur Privatisierung von 100 % der Anteile der Gesellschaft gefasst.

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„Wälder der Ukraine“ steigerte im ersten Quartal den Gewinn vor Steuern auf 3 Mrd. UAH

Das staatliche spezialisierte Wirtschaftsunternehmen „Wälder der Ukraine“ hat im Zeitraum Januar bis März 2026 seinen Gewinn vor Steuern im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Jahres 2023 um das 3,7-Fache auf 3 Mrd. UAH gesteigert, teilte das Unternehmen auf Facebook mit.

Den veröffentlichten Daten zufolge stieg der Nettoumsatz des Unternehmens in diesem Zeitraum um 87 % und belief sich auf 8,6 Mrd. UAH. Das Holzerntevolumen stieg um 50 % – auf fast 3 Mio. Kubikmeter. Die Rentabilitätskennzahl beim Gewinn vor Steuern stieg von 17,5 % auf 34,9 %.

„Unser Ergebnis ist kein Zufall oder das Ergebnis einer günstigen Marktlage. Es ist das Ergebnis systematischer, umfassender Arbeit“, heißt es in der Mitteilung.

Das Unternehmen führt die Verbesserung der Kennzahlen auf die Einführung eines offenen Systems für den Verkauf von Forstprodukten, transparente Ausschreibungen über Prozorro und die Aufgabe von nicht zum Kerngeschäft gehörenden Aktivitäten, insbesondere der Holzverarbeitung, zurück. Darüber hinaus hat das Unternehmen eine Personaloptimierung durchgeführt: Die Zahl der Beschäftigten sank innerhalb von drei Jahren von 30.000 auf 21.000.

Nach Angaben des staatlichen Unternehmens stieg der Durchschnittslohn der Forstmitarbeiter im ersten Quartal 2026 auf 38.000 UAH gegenüber 15.000 UAH im ersten Quartal 2023. Dabei sanken die Ausgaben für den Verwaltungsapparat im Lohnfonds von über einem Drittel auf 17 %.

Die Summe der an die Haushalte aller Ebenen gezahlten Steuern stieg im Berichtszeitraum um 166 % und belief sich auf 4 Mrd. UAH.

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Das Werk „Ltava“ verzeichnete 2025 einen Rückgang des Nettogewinns um 8,8%

Der Hersteller von elektrischen Verbindungs- und Schaltgeräten, die AG „Werk „Ltava“ (Poltawa), schloss das erste Quartal 2026 mit einem Nettogewinn von 41,64 Mio. UAH ab, was geringfügig über dem entsprechenden Wert für Januar bis März 2025 liegt.

Laut dem Zwischenfinanzbericht des Unternehmens im Finanzberichtssystem sank sein Nettoumsatz um 27 % auf 122,45 Mio. UAH.

Das Werk veröffentlichte zudem im Offenlegungssystem der NSSMC den Finanzbericht für das Jahr 2025, wonach der Nettogewinn im Vergleich zu 2024 um 8,8 % auf 156,2 Mio. UAH zurückging, während der Nettoumsatz um 32,2 % auf 627 Mio. UAH stieg.

Im vergangenen Jahr steigerte das Werk den Gewinn aus der operativen Tätigkeit um 71,2 % auf 136 Mio. UAH, während der Bruttogewinn um 51,6 % auf 332,8 Mio. UAH anstieg.

Das Werk „Ltava“ ist ein Spezialunternehmen für die Entwicklung und Herstellung von elektrischen Verbindungselementen, Schaltgeräten, Kontaktvorrichtungen und Steckdosen für die Mikroelektronik.

Nach Angaben der NSSMC für das 4. Quartal 2025 halten Ivan und Lesya Rybalko fast 44,57 % bzw. 19 % der Anteile an der Gesellschaft, der Vorsitzende des Aufsichtsrats Serhiy Zmievets 36,43 %.

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PrivatBank verzeichnet einen Rückgang des Nettogewinns um 24,3 %

Die staatliche PrivatBank (Kiew) erzielte im Zeitraum Januar bis März 2026 einen Nettogewinn von 12,8 Mrd. UAH, was einem Rückgang um 24,3 % bzw. 4,1 Mrd. UAH gegenüber dem gleichen Zeitraum des Jahres 2025 entspricht, wie das Finanzinstitut auf seiner Website mitteilte.

Es wird darauf hingewiesen, dass der Gewinn der Bank vor Steuern für das erste Quartal 2026 25,9 Mrd. UAH betrug, was einem Anstieg von 17 % bzw. 3,8 Mrd. UAH gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Im ersten Quartal dieses Jahres zahlte die PrivatBank 44,1 Mrd. UAH an Steuern, wovon 42,1 Mrd. UAH auf die Körperschaftssteuer für das vierte Quartal 2025 entfielen.

Das Kundenvermögen stieg zum Ende des ersten Quartals 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 19 % bzw. 111,6 Mrd. UAH auf 724,4 Mrd. UAH.

Das Nettokreditportfolio der Bank stieg im Jahresvergleich um 44 % bzw. 52,2 Mrd. UAH und im Vergleich zum Jahresbeginn 2026 um 8,8 % bzw. 13,7 Mrd. UAH auf 170 Mrd. UAH.

Die Zahl der aktiven Nutzer von Privat24 stieg im Jahresverlauf um 2 % auf 13,7 Mio., die der aktiven Geschäftskunden um 4 % auf 952.000, während die Zahl der aktiven Privatkunden 18 Mio. betrug.

Nach Angaben des Instituts hat die Bank im ersten Quartal 2026 130,26 Mio. UAH für wohltätige Zwecke bereitgestellt.

Die Infrastruktur des Finanzinstituts umfasst 7,4 Tausend Geldautomaten und fast 9,9 Tausend TCO, während die Anzahl der POS-Terminals zum 1. April 2026 345 Tausend überstieg.

Die PrivatBank ist die größte staatliche Bank der Ukraine. Die Gesamtaktiva des Finanzinstituts beliefen sich nach Angaben der Nationalbank zum 1. März 2026 auf 963,77 Mrd. UAH (23,0 % des Gesamtvolumens).

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Das Werk für technologische Ausrüstung in Nikopol steigerte seinen Gewinn auf 25,1 Mio. UAH

Die PrJSC „Nikopoler Werk für technologische Ausrüstung“ (NZTO, Oblast Dnipropetrowsk) steigerte im Jahr 2025 ihren Nettogewinn im Vergleich zu 2024 um 56,3 % – von 16,037 Mio. UAH auf 25,068 Mio. UAH.

Laut dem Jahresbericht des Unternehmens belief sich der Nettoumsatz im vergangenen Jahr auf 1,081439 Mrd. UAH gegenüber 589,268 Mio. UAH im Jahr 2024.

Der nicht ausgeschüttete Gewinn belief sich Ende 2025 auf 91,761 Mio. UAH.

Wie berichtet, betrug die durchschnittliche Anzahl der festangestellten Mitarbeiter laut dem Jahresbericht der NZTO für das Jahr 2024 198 Personen. Der Nettogewinn belief sich für das Jahr 2024 auf 16,037 Mio. UAH, für das Jahr 2023 auf 24,558 Mio. UAH, der Nettoumsatz auf 589,268 Mio. UAH (415,235 Mio. UAH).

Die Aktionäre beabsichtigen, NZTO von einer PrJSC in eine GmbH umzuwandeln.

Die PrJSC „NZTO“ wurde im November 2001 auf der Grundlage des Werkzeugkomplexes des Südrohrwerks gegründet. Das Unternehmen vereint die Metallumformung (Schmiedeproduktion), die Gussproduktion, die mechanische Bearbeitung und die Wärmebehandlung.

Die PrJSC „Nikopolsky Zavod Tekhnologichnogo Osnatschennia“ befasst sich mit der Herstellung von Werkzeugen und Metallkonstruktionen sowie der Aufbereitung von Metallabfällen und Schrott.

Nach Angaben der Nationalen Statistikbehörde (NSB) für das vierte Quartal 2025 befinden sich 24,9840 % der PrJSC „NZTO“ im Besitz der LLC „VKP „YUVIS“ (Region Dnipropetrowsk), 24,99 % bei der Wolbert Company Limited (Zypern) an der PrJSC „Centravis Production Ukraine“ und der LLC „Interpipe Nico-Tube“ jeweils 25,01 % der Anteile.

Das Stammkapital der PrJSC beträgt 16 Mio. 605,4 Tausend UAH, der Nennwert einer Aktie 1 UAH.

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