Business news from Ukraine

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Henley & Partners hat das Ranking der Karrieremöglichkeiten für Expats für das Jahr 2026 veröffentlicht

Das internationale Beratungsunternehmen Henley & Partners hat das Ranking der Karrieremöglichkeiten für Expats – den Henley Opportunity Index 2026 – veröffentlicht, das 15 Länder mit gut entwickelten Programmen zur Investitionsmigration umfasst.

Laut den Daten der Studie wurden folgende Länder in das Ranking aufgenommen: die Schweiz, Singapur, Australien, Großbritannien, die USA, Kanada, Österreich, die Vereinigten Arabischen Emirate, Neuseeland, Hongkong, Italien, Lettland, Malta, Portugal und Griechenland.

An der Spitze des Rankings steht die Schweiz mit einer Gesamtpunktzahl von 86 von 100 Punkten. Es folgen Singapur (81), Australien (80), Großbritannien und die USA (jeweils 79), Kanada (78), Österreich (69) und die VAE (68). Den neunten Platz teilen sich Hongkong und Italien (jeweils 65 Punkte), den zehnten Platz Lettland und Malta (jeweils 62 Punkte).

Am Ende der Liste stehen Portugal (61 Punkte) und Griechenland (59 Punkte), die das Ranking abschließen.

Die Autoren der Studie weisen darauf hin, dass der Index kein globaler Vergleich aller Länder der Welt ist, sondern eine Auswahl von Ländern darstellt, die die am weitesten entwickelten Programme zur Erlangung einer Aufenthaltsgenehmigung oder Staatsbürgerschaft durch Investitionen oder Verdienste anbieten.

Das Ranking basiert auf sechs gleichgewichteten Kriterien: Höhe des potenziellen Einkommens, Karrieremöglichkeiten, Zugang zu Arbeitsplätzen in führenden Unternehmen, Bildungsqualität, wirtschaftliche Mobilität und allgemeiner Lebenskomfort. Für die Berechnung werden Daten nationaler Statistikämter sowie internationaler Organisationen wie des IWF, der OECD und der ILO sowie globale Arbeitsmarktrankings herangezogen.

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Henley & Partners kündigt den Start eines Investitionsprogramms in Namibia an

Henley & Partners hat den Start eines neuen Investitionsprogramms in Namibia am 28. Februar 2023 bekannt gegeben.
Interessierte Investoren können in Namibia Immobilien ab einem Wert von 280.000 Euro erwerben und haben die Möglichkeit, in diesem politisch und wirtschaftlich stabilen Land zu leben, Geschäfte zu machen oder zu studieren.
Dominic Wolek, Leiter der Privatkundendienste bei Henley & Partners, fasst zusammen: „In einer Zeit, die ‚work from anywhere‘ heißt, können Investoren wählen, wo sie leben wollen, ohne allein an ein Geschäft gebunden zu sein, aber auch verschiedene Risiken diversifizieren, indem sie einen Wohnsitz oder die Staatsbürgerschaft in verschiedenen Ländern erwerben. Die namibische Regierung hat viele interessante Möglichkeiten geschaffen, um ausländische Investoren anzuziehen, z. B. Steuerinitiativen, Konsortialkredite und One-Stop-Shop-Technologie für internationale Unternehmen.
Die Entscheidung über die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis wird innerhalb von 3 Monaten getroffen. Eine befristete Aufenthaltserlaubnis mit dem Recht auf Arbeit wird für fünf Jahre erteilt. Nach sieben Jahren fortgesetzter Investitionen im Land kann ein Investor eine Daueraufenthaltsgenehmigung (Permanent Residence) beantragen.
Namibia ist ein Land mit einer reichen Kolonialgeschichte. Erst 1990 erlangte das Land seine volle Unabhängigkeit. In Namibia ist ein starker deutscher Einfluss zu spüren; bis 1990 war Deutsch die Amtssprache. Inhaber eines deutschen Passes ziehen oft in dieses Land, um ihren steuerlichen Wohnsitz zu wechseln, einen ruhigen Ruhestand in einem guten Klima zu verbringen und einen hohen Lebensstandard bei minimalen Kosten zu genießen.
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Henley & Partners ist ein international führendes Unternehmen im Bereich der Wohnsitzplanung für Privatkunden und deren Familien. Das Unternehmen berät auch Regierungen bei der Entwicklung und Umsetzung von Staatsbürgerschafts- oder Residenzprogrammen durch Investitionen. Henley & Partners hat durch verschiedene Investitionsprogramme mehr als 10 Mrd. USD in Volkswirtschaften auf der ganzen Welt angezogen. Henley & Partners hat Niederlassungen in mehr als 35 Ländern, darunter das Vereinigte Königreich, die Schweiz, Malta, Zypern, Portugal, die Föderation von St. Kitts und Nevis sowie Antigua und Barbuda.

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