Business news from Ukraine

GRUPPE “UNISET” ERRICHTET DIE PRODUKTION DER INDUSTRIEANLAGEN IM INDUSTRIEPARK “BELAYA TSERKOV”

Der Distributor der elektrotechnischen Produktion – die Gesellschaft “Uniset” (UNISET LLC) beabsichtigt in 2020 den Bau des Büro- und des Betriebslagerkomplexes auf dem Territorium des Industrieparks “Belaya Tserkov” (Projekt der Investitionsgruppe UFuture des Unternehmers Vasiliy Khmelnitskiy) zu beginnen, berichtete der Pressedienst von UFuture.
Zu diesem Zweck kaufte “Uniset” das Grundstück auf dem Territorium des Industrieparks an und plant die erste Reihe des Komplexes in 2021 in Betrieb zu nehmen.
Der Komplex wird sich auf die Entwicklung und die Herstellung der elektrotechnischen Schilder und der Automatisierungssysteme mit den Komponenten der amerikanischen Körperschaft Eaton spezialisieren.
Laut Mitteilung entspricht die Lage des zukünftigen Komplexes bestens dem Ökosystem des Industrieparks, weil es ermöglicht, die Kette der Lieferungen und die Zusammenarbeit mit den Residenten zu organisieren, sowie wird die Schaffung der gemeinsamen Projekte fördern. „Gerade darin besteht der Mehrwert solcher Parks“, – zitiert der Pressedienst den Geschäftsführer des Industrieparks „Belaya Tserkov“ Vladimir Khmurich.
„Es kostete uns zwei Jahre, bis wir das Grundstück fanden und wir wählten die Partnerschaft mit. Der Industriepark leistet die allseitige Unterstützung unserem Team und wir hoffen so schnell wie möglich das Projekt zu realisieren”, – verzeichnet der Direktor von „Uniset“ Yevgeniy Morya.
In der Pressemitteilung wird erinnert, dass “Uniset” der vierte Resident des Industrieparks “Belaya Tserkov” ist. Auf seinem Territorium funktioniert schon das Werk des Elektrozubehörs Plank Electrotechnic, es dauert der Bau des Produktionsbetriebs der Verbundmateriale, und in 2020 beginnt der Bau eines großen logistischen Komplexes.

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DAS KONSTRUKTIONSBÜRO „JUSCHNOJE“ ENTWICKELT DIE PLÄNE FÜR DIE PRODUKTION VON RAKETENANTRIEBWERKEN IN DEN USA

Die Spezialisten im Konstruktionsbüro „Juschnoje“ namens Jangel“ (Dnepr) halten das Potential der gegenseitig vorteilhaften Zusammenarbeit zwischen der Ukraine und USA im Raketentriebwerkbau für positiv und entwickeln die Pläne zur Errichtung der Produktion von Raketenantriebwerken in den USA, teilte der Generaldirektor vom Konstruktionsbüro „Juschnoje“ Aleksandr Degtjarew mit.
In der Pressekonferenz am Dienstag in Dnepr schätzte Herr Degtjarew einen aktuellen Zustand vom durch die Ukraine im Rahmen der neuen geopolitischen Situation angefangenen Dialog mit den USA über die Überprüfung der beiderseitigen Partnerschaft im Weltraumbereich und betonte: „Amerika kann ohne die Ukraine im Weltraum überleben, aber das bedeutet nicht, dass es keine Perspektive für uns gibt.
Nach seiner Aussage verursachte die Zuspitzung der Beziehungen zwischen den USA und der Russischen Föderation die politische „unzumutbare Präsenz vom Russland im amerikanischen Weltraum“. Vor allem gehe es um die russischen Antriebe РД-180, präzisierte er. Diese Situation eröffnet zusätzliche Möglichkeiten für die Entwicklung der Zusammenabeit zwischen der Ukraine und ZSA im Raketentriebwerkbau. „Wir sind ehrgeizig und erfahren und können РД-180 durch РД-815 ersetzen (neuer ukrainischer Marschantrieb mit dem Schub von 250 Tonnen)“, sagte er.
Ich schließe nicht aus, dass РД-815 gefragt wird“, sagte Herr Degtjarew und betonte: „Wenn etwas gewinnbringend wird, niemand verweigert… Wir bekommen zusätzliche Möglichkeiten und müssen diese wahrnehmen“.
Laut dem Generaldirektor vom Konstruktionsbüro erweckt der neue ukrainische РД-870-Marschantrieb mit dem Schub von 100 Tonnen die Interessen von den potentiellen Käufern.
„Wir beabsichtigen den ukrainischen Raketentriebwerkbau in den USA zu errichten“, sagte er und ergänzte: „Wir sehen hier die Perspektive, denn das gibt viele politischen Vorteile und Möglichkeiten“.
Er betonte, USA gilt als weltführender Weltraumstaat mit eigenem Markt, der insbesondere aktiv die Mehrheit von Weltrau-Star-Ups fördert.

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SEIT 2012 INVESTIERTE „ZAPORIZHSTAL“ ÜBER 10 MRD. HRYVNA IN DIE ÖKOMODERNISIERUNG DER PRODUKTION

Seit 2012 investierte das Saporoschjer Metallurgische Kombinat „Zaporizhstal“, ein der größten Steuerzahler der Ukraine und Gebiet von Saporoschje, über 10,6 Mrd. Hryvna ins umfassende Programm zur ökologischen Modernisierung vom Betrieb.
Wie es in der Pressemitteilung der Gesellschaft vom Freitag heißt, präsentierte „Zaporizhstal“ die schon abgewickelten und für ökologische Modernisierung bestimmten Projekte am 29.-31. Mai im spezialisierten internationalen Umfelt-Forum „Öko-Forum 2019“ in Saporoschje.
Dabei wird es präzisiert, dass Zaporizhstal am Rundgespräch „Ist grüne Modernisierung von Unternehmen die Aufgabe vom Unternehmertum oder Staat?“ teilnahm, wo eigene Lösung der ökologischen Umwandlung vom Kombinat darstellte. Das Unternehmen lenkte besondere Aufmerksamkeit auf die Erfahrung vom ökonomischen Wasserverbrauch.
Es wird in der Pressemitteilung erinnert, dass das Kombinat eine ökologische Renovierung von Hochöfen mit der Ausstattung von Aggregaten mit modernen Aspirationsgeräten durchführte, die für die Enttäubung von 30 mg/Kubukmeter sorgen. Sechs Sinteranlagen beim Sinterbetrieb sind mit den modernen Aspirationsanlagen ausgestattet, die für Entstäubung von 20 mg/Kubukmeter, Schwefeltrioxyd – auf 400 mg/Kubukmeter sorgen.
2019 nahm das Kombinat die Abwasserübernahme in Betrieb. Jetzt wird es 5 Mio. Kubikmeter zur weiteren Reinigung, Entpestung und Rezyklierung übernommen. Dank den durchgeführten Maßnahmen klappte es die Belastung mit dem Abwasser seit 2012 um 16 Mio. Kubikmeter zu verringern, heißt es in der Mitteilung.

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DIE UKRAINE WILL DIE PRODUKTION VON WALZGUT UND STAHL UM 13% ERHÖHEN

Ukrainische Eisenhüttenbetriebe wollen ihre Schmelzerträge im Mai 2019 um 11,8% gegenüber den jeweilig angemeldeten Prognosekennziffern erhöhen, d.h. auf 1,9 Mio. t gegen 1,7 Mio. t.
Nach den am Donnerstag bereitgestellten Angaben der Vereinigung “Ukrmetallurgprom” für Mai muss die Roheisenerzeugung auf dem durch den Plan für April vorgesehenen Niveau bleiben, d.h. 1,7 Mio. t; die Produktion von Walzgut muss um 13,3% oder auf 1,7 Mio. t gegen 1,5 Mio. t steigen.
Nach den berichtigten Angaben von “Ukrmetallurgprom” sind im Zeitraum von Januar bis März folgende Ergebnisse erreicht: 15,57 Mio. t von Eisenerzkonzentrat (103% gegenüber der gleich großen Zeitspanne 2018); 7,9 Mio. t von Sinteragglomerat (99%); 5,47 Mio. t von Pellets (103%); 2,61 Mio. t von Koks mit 6% Feuchtegehalt (97%); 5,21 Mio. t Roheisen (99%); 5,51 Mio. t von Stahl (105%); 4,78 Mio. t von Walzgut (102%); 280 Tsd. t der Rohrerzeugnisse (104%).
März ist durch folgende Ergebnisse gekennzeichnet: 1,834 Mio. von Roheisen (115% gegenüber 2019); 1,968 Mio. t von Stahl (117%); 1,694 Mio. t von Walzgut (115%).
“Die im März stattgefundene Steigerung des Produktionsvolumens im Vergleich zum Vormonat kann man auf verschiedene Anzahl der Tage sowie auf Inbetriebnahme metallurgischer Aggregate in einigen Hüttenbetrieben, nachdem die Wartungsarbeiten durchgeführt waren, zurückführen”, steht im Bericht der Vereinigung geschrieben.
Bezogen auf 10. April 2019 verfügen wir über folgende Produktionskapazitäten: im Betrieb sind 20 von 21 Hochofen, 8 von 9 Siemens-Martin-Ofen, 15 von 16 Konvertern, 7 von 15 Elektro-Ofen und 15 von 15 Stranggußanlagen für Werkstücke.
Im März wurden die Eisenhüttenbetriebe wie folgt beliefert: 2,5 Mio. t eisenerzhaltiger Rohstoffe (111% gegenüber Februar 2019); eisenerzhaltige Rohstoffe wurden nicht importiert. Binnen 3 Monaten bekamen die Betriebe ca. 7,3 Mio. t eisenerzhaltige Rohstoffe (92% im Vergleich zum gleich großen Zeitraum 2018).
Die Ausfuhr der eisenerzhaltigen Rohstoffe betrug im März 2019 rund 3,26 Mio. t (102% gegenüber Februar 2019), der Export binnen 3 Monaten 2019 betrug 9,76 Mio. t (109% im Vergleich zur gleich langen Zeitspanne 2018).

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DIE UKRAINE ERHÖHTE UM DAS 1,9FACHE DIE PRODUKTION DER ERNEUBAREN ENERGIE

Im Vergleich zum März des vorigen Jahres (ca. 409 Mio. kWh) erhöhte die Ukraine im März 2019 die Produktion der erneubaren Energie um das 1,9fache (um 195,8 Mio. kWh).
Nach den Angaben des Ministeriums für Energie und Kohleindustrie, das für “Interfax-Ukraine” die Angaben zur Verfügung gestellt hat, stieg die Produktion der erneubaren Energie im Zeitraum von Januar bis März 2019 um das 1,6fache (um 317,5 Mio. kWh) gegenüber dem gleich großen Zeitraum des vorigen Jahres, d.h. auf 850,3 Mio. kWh.
Der Anteil der erneubaren Energiequellen im Bereich der Energieproduktion betrug im März 2019 ca. 2,9%, was um 1,5 Prozentpunkte höher als im März 2018, der Anteil der regenerativen Energie betrug nach den Ergebnissen des ersten Quartals dieses Jahres 1,9%, was um 0,7 Prozentpunkte höher gegenüber der Zeitspanne von Januar bis März 2018 ist.
Durch die am Anfang April aktualisierte Strombilanz der Ukraine ist die Produktion der erneubaren Energie in Höhe von 5,979 Mrd. kWh eingeplant, was um das 2,3fache (um 2 Mrd. 633 Mio. kWh) höher gegenüber 2018 ist.
Die Ukraine setzte in der Zeitspanne von Januar bis März 2019 rund 861,1 MW ein, was um 5,4fache höher als in der gleich großen Zeitspanne 2018 sowie um 16% höher gegen 2018 ist.

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“SAPOROSHSTAL” STEIGERTE IM JAHRE 2018 DIE PRODUKTION VON WALZERZEUGNISSEN UM 10%

Das Hüttenkombinat “Saporoshstal”, das zu größten Steuerzahlern sowohl in der Ukraine als auch im Gebiet Saporoshje gehört, steigerte 2018 die Produktion der Walzerzeugnisse um 10% gegenüber 2017. d.h. ca. 3 Mio. 537,4 Tsd. Tonnen. Wie in der Pressemitteilung des Unternehmens geschrieben steht, stieg die Stahlerzeugung im Vorjahr um 4,6%, d.h. auf 4 Mio. 105,8 Tsd. Tonnen, die Roheisenerzeugung stieg um 15,6% und belief sich auf 4 Mio. 386,5 Tsd. Tonnen.
Die Produktion im Dezember war wie folgt: 358 Tsd. Tonnen Gusseisen; 344,1 Tsd. Tonnen Stahl; 273,9 Tsd. Tonnen Walzerzeugnisse.
“Der Produktionsrückgang im Dezember 2018 gegenüber der gleich großen Periode 2017 kann man auf die Generalinstandsetzung des Hochofens Nr. 4 zurückführen. Die Investitionen sind auf 100 Mio.UAH geschätzt”, – steht in der Pressemitteilung geschrieben.
Wie es berichtet wurde, hat das Hüttenkombinat “Saporoshstal” im Jahre 2017 die Produktion von Walzerzeugnissen um 4,6% gegenüber 2016 oder auf 3 Mio. 214,2 Tsd. Tonnen herabgesetzt, gleichzeitig sind die Stahlerzeugung um 0,9% oder auf 3 Mio. 926,4 Tsd. Tonnen und die Roheisenerzeugung um 5,4% oder auf 3,795 Mio. Tonnen gestiegen.

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