Nach den Ergebnissen des Monats März 2026 exportierte die Ukraine 2,79 Tausend Tonnen Rindvieh (lebend), was einem Anstieg von 58 % gegenüber dem Februar dieses Jahres und einem Anstieg von 12 % gegenüber dem März 2025 entspricht, teilte der Verband der Milcherzeuger (AVM) unter Berufung auf Daten des Staatlichen Zolldienstes mit.
Der Branchenverband wies darauf hin, dass die Einnahmen aus dem Export von Tieren im März 5,26 Mio. US-Dollar betrugen, was einem Anstieg von 16 % gegenüber Februar entspricht. Insgesamt wurden im ersten Quartal 2026 5,53 Tausend Tonnen Rinder im Wert von 11,61 Mio. US-Dollar auf die Auslandsmärkte geliefert. Diese Zahlen liegen um 6,1 % bzw. 10 % über den Ergebnissen des entsprechenden Vorjahreszeitraums.
Eine ähnliche Entwicklung ist auch im Fleischsegment zu beobachten. Insbesondere stieg der Export von frischem oder gekühltem Rindfleisch im März gegenüber dem Vormonat um 102 % und erreichte 467,2 Tonnen im Wert von 3,69 Mio. US-Dollar. Die Lieferungen von gefrorenem Rindfleisch stiegen um 31 % auf 1,67 Tausend Tonnen im Wert von 7,37 Mio. US-Dollar.
„Die Ukraine hat ihre Rindfleischlieferungen vor dem Hintergrund hoher Preise auf den Exportmärkten und einer gewissen weltweiten Verknappung von rotem Fleisch gesteigert. Ein zusätzlicher Anreiz für die Landwirte waren die niedrigen Ankaufspreise für Rohmilch im Inland, was den Verkauf von Schlachtvieh und den Export ankurbelte“, heißt es in der Analyseabteilung der AVM.
Nach Angaben des Verbandes wird der weltweite Rindfleischmangel durch die hohe Nachfrage in den USA aufgrund des begrenzten inländischen Angebots kurz vor der Grillsaison aufrechterhalten. Eine ähnliche Situation ist in Brasilien zu beobachten, wo die Preise für Rinder vor dem Hintergrund reger Exporte nach China historische Höchststände erreicht haben. Auch Australien meldet Zehnjahreshochs bei der Produktion und versucht, den Angebotsmangel auf den Märkten in Korea und Japan auszugleichen.
Gleichzeitig hat die negative Preisentwicklung auf dem ukrainischen Milchmarkt zu einem vollständigen Einfuhrstopp von Zuchtvieh geführt: Im März 2026 wurde kein einziges Stück Zuchtvieh ins Land eingeführt.
Die positive Außenhandelsbilanz der Ukraine im Handel mit lebendem Rindvieh und Rindfleisch belief sich im März auf 15,21 Mio. $.
Die Zahl der Rinder in der Ukraine (ohne Rücksicht auf vorübergehend besetzten Territorium der Krim und Sewastopol, die Zone von Operation der vereinten Kräfte) betrug etwa 3,74 Mio. Stk. mit Stand vom 1. Juni 2019 bzw. um 4% weniger als 2018.
Nach den Informationen vom Staatssamt für Statistik verringerte sich der Bestand an Kühen um 4,3% – auf 1,93 Mio. Stk.
Mit Stand vom 1. Juni des laufenden Jahres entspricht der Bestand an Schweinen dem Ergebnis vom Sommeranfang 2018 – 6,3 Mio. Köpfe, der an Schafen und Ziegen sank um 2,5% auf 1,6 Mio. Köpfe.
Der Bestand an Geflügel vergrößerte sich gegenüber 1. Juni 2018 um 4,8 Prozent auf 234,6 Mio. Tiere.
Wie es schon mit dem Hinweis auf die Daten des Staatsdienstes für Statistik mitgeteilt wurde, lag der Bestand am Rindvieh in der Ukraine 2018 bei 3,38 Mio. Stk. Vieh, bzw. um 4,3% weniger als 2017. Der Bestand an Schweinen sank um 2% – auf 5,99 Mio. Stk. Vieh, der an Schafen und Ziegen – um 3,1% auf 1,27 Mio. Stk. Köpfe, Geflügel – um 2,9% auf 210,79 Mio. Stk. Vieh.
Mit Stand vom 1. März 2019 belief sich der Bestand am Rindvieh in der Ukraine auf ca. 3,5 Mio. Stk. Vieh, bzw. um 2,6% weniger als im vorigen Jahr, teilte der Staatsdienst für Statistik mit.
Dabei verringerte sich der Bestand an Kühen um 3,3% – auf 1,9254 Mio. Stk.
Nach den Angaben vom Statistikamt sank der Bestand an Schweinen um 0,6% – auf 6,195 Mio. Köpfe, der an Schafen und Ziegen – um 3,5% auf 1,3309 Mio. Köpfe im Vergleich zur ähnlichen Periode 2018.
Der Bestand an Geflügel verringerte sich gegenüber 1. März 2018 um 2,8% und betrug 203,139 Mio. Köpfe.
Wie es schon mit dem Hinweis auf die Daten des Staatsdienstes für Statistik mitgeteilt wurde, lag der Bestand am Rindvieh in der Ukraine 2018 bei 3,38 Mio. Stk. Vieh, bzw. um 4,3% weniger als 2017. Der Bestand an Schweinen sank um 2% – auf 5,99 Mio. Stk. Vieh, der an Schafen und Ziegen – um 3,1% auf 1,27 Mio. Stk. Köpfe, Geflügel – um 2,9% auf 210,79 Mio. Stk. Vieh.