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“UKRENERGO” BEABSICHTIGT IN DIE ENTWICKLUNG DER NETZE INNERHALB VON 10 JAHRE 63 MILLIARDEN UAH ZU INVESTIEREN

Das Projekt des zehnjährigen Entwicklungsplans der Nationalen energetischen Gesellschaft (NEK) „Ukrenergo“, das die Gesellschaft beabsichtigt demnächst zur Genehmigung dem Regulator – dem Nationalen Ausschuss in der staatlichen Regelung im Bereich der Energetik und der kommunalen Dienstleistungen zu übergeben, sieht die Investierung in die Entwicklung der Netze ca. 63 Milliarden Uah vor, teilte die Gesellschaft mit.
Das Projekt des Plans berücksichtigt die Integration in ENTSO-E, die Entwicklung der erneuerbaren Energiequellen und der Netze der Betreiber des Verteilungssystems, die Rekonstruktion und die Modernisierung der Magistralen, die Pläne in der Erweiterung der Aufnahmefähigkeit und der Ausgabe der Generationsleistung.
„Bis 2029 soll „Ukrenergo“ 79 Unterwerke und 1547 km geltender Fernleitungen rekonstruieren. Auch sind in den Plänen der Bau von über 3 Tsd. km neuer Fernleitungen und die Vergrößerung der transformatorischen Leistung der Unterwerke um mehr als 10%”, – verzeichnete der Direktor in dem Betrieb und der Entwicklung des Netzes “Ukrenergo” Aleksey Brekht.
Die Gesellschaft berichtet, dass aus der Gesamtsumme der notwendigen Investitionen in Höhe von 62,6 Milliarden Uah schon in den nächsten drei Jahren 27 Milliarden Uah. benötigt werden.
In den nächsten Plänen von „Ukrenergo“ – der Bau des Umspannwerks von 500 kV „Kremenskaya“ mit der entsprechenden Netzinfrastruktur, welches die Sicherheit der Energieversorgung im Norden des Lugansk Gebiets gewähren soll, der Freileitung 750 kV des Atomkraftwerks zu Zaporozhye – Kakhovskaya mit dem Unterwerk von 750 kV „Kakhovskaya“, was ermöglicht, in das Netz zusätzlich 700 Megawatt auszugeben, der Freileitung 330 kV Novoodesskaya – Arzys und Freileitung 330 kV Westukrainische – Bogorodchany. In der Südwestlichen Region ist in der Priorität der Bau der Freileitung 330 kV des Speicherkraftwerks am Dnestr – Umspannwerk 750 kV „Winnizkaya“, was dem Speicherkraftwerk am Dnestr ermöglicht, mit vier Hydroaggregaten in den Moden „Einpumpen“ und „Generation“ zu arbeiten.

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“UKRENERGO” VERMINDERTE IM I. HALBJAHR DEN REINGEWINN UM 21,2%

Private AG “NEK “Ukrenergo” reduzierte im Januar-Juni 2019 den Reingewinn um 21,2% (um 473,787 Mio. Uah) verglichen mit dem ähnlichen Zeitraum vorigen Jahres – bis 1 Milliarde 765,04 Mio. Uah.
Laut dem Finanzbericht der Nationalen Energiegesellschaft erhöhte sich deren Reingewinn im ersten Halbjahr um 24,4% (um 707,235 Mio. Uah) – bis 3 Milliarden 600,542 Mio. Uah, der Bruttogewinn – um 31,1% (um 496,916 Mio. Uah), bis 2 Milliarden 93,395 Mio. Uah.
Wie bereits berichtet, erhöhte “Ukrenergo” in 2018 den Reingewinn um 46,4% (um 810,91 Mio. Uah) verglichen mit 2017 – bis 2 Milliarden 558,941 Mio. Uah, jedoch verminderte den Reingewinn um 27,5% (um 2 Milliarden 271,193 Mio. Uah) – bis 5 Milliarden 992,663 Mio. Uah.
Die Länge der Fernleitungen von “Ukrenergo” mit der Spannung von 400-800 kV beträgt 4,9 Tsd. km, 330 kV – 13,4 Tsd. km, 220 kV – 4 Tsd. km, 35-110 kV – 0,7 Tsd. km.

„UKRENERGO“ WIRD 18 ÜBERTRAGER IN DEN UNTERSTATIONEN RENOVIEREN

Dieses Jahr will die nationale Energiegesellschaft „Ukrenergo“18 Einspulentransformator in 12 Ukterstationen renovieren.
Der Pressedienst der Gesellschaft teilte mit, das seit 2016 gültige Transformatorprogramm setze den Ersatz und Einbau von 53 Transformatorgeräten voraus, die schon am Nutzungsende (25-30 Jahren) und über 40 Jahren betrieben wurden.
Dieses Jahr ersetzte die Gesellschaft schon zwei Einspulentransformator in den 330 kV-Unterstationen „Rivne“ und „Poltawa“ und installierte den neuen Einspulentransformator-4 in der 330 kV-Unterstation „Krementschug“.
„Die Erneuerung der Haupteinrichtungen von Unterstationen erhöht wesentlich die Zuverlässigkeit vom Übertragungssystem und ermöglicht die Vergrößerung von der Gesamtkapazität der Unterstationen, beeinflusst direkt die Sicherheit vom Energiesystem und regionale Entwicklung“, betonte man im Pressedienst von „Ukrenergo“.
Wie es schon mitgeteilt wurde, die Europäische Bank für Rekonstruktion und Entwicklung (EBRD) könne an die NEG „Ukrenergo“ 149 Mio. EUR zur Realisierung vom Projekt zur Modernisierung von Übertragungsnetzen vergeben.
Das Projekt setzt die Modernisierung von 12 Unterstationen und Einführung vom automatisierten Verwaltungssystem für technologische Prozesse, sowie den Ankauf von 26 neuen Transformatoren voraus. Der Gesamtwert von diesen Maßnahmen beträgt 198,2 Mio. EUR. 49,2 Mio. EUR davon sind eigene Geldmittel.

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DER NEUE GROSSMARKT FÜR ELEKTROENERGIE WIRD RECHTZEITIG DIE ARBEIT ANFANGEN – LEITER VON „UKRENERGO“

Das Anlassen vom neuen Großmarkt für Strom wird rechtzeitig durchführen, denn höchstwahrscheinlich ist es nicht genug Zeit vor dem 1. Juli, um für die Änderungen in die Gesetzgebung zum Aufschub von seinem Arbeitsanfang stimmen. So ist die Meinung vom Leiter der NEG „Ukrenrgo“ Wsewolod Kowaltschuk.
„Wir verstehen die politische Situation und ausgehen von den Erklärungen, die wir heute hören, ist es für uns klar, dass keine Änderungen höchstwahrscheinlich nicht unterstützt werden. Deswegen sollen wir davon ausgehen, dass der Markt ab 1. Juli startet, unabhängig von tatsächlicher Fertigungsreife“, sagte er beim Rundgespräch in der Agentur „Interfax-Ukraine“ am Donnerstag.
In seinem Kommentar über die gesetzgebenden auf die Einführung vom neuen Markt bezogenen Änderungen betonte er, dass die Unterlassung vom Gesetz über die Schuldenbereinigung für den Strom auf dem Großhandel den Markt gefährdet.
Aber er äußerte die Hoffnung, dass die gut eingespielte Arbeit von Marktteilnehmern, sowie die Zusammenarbeit mit den internationalen Partnern von den prognostizierten Risiken schützen werden.
Es ist fast unmöglich, dass der gesunde Menschenverstand und Zeit ermöglichen, alle Fehler zu berechtigen und danach einen Markt anzulassen, ohne die Idee vom freien Markt durchzukreuzen. Ich hoffe, dass alle von uns prognostizierten Risiken unter der Kontrolle von internationalen Partnern stehen, und mit Rücksicht auf den Selbsterhaltungstrieb nicht sich erfüllen. Alles soll klappen“, sagte Kowaltschuk.
Das Mitglied vom Ausschuss beim Werchowna Rada für Brennstoff- und Energiekomplex, nukleare Sicherheit und Politik, Lew Pidlisezkyj teilte mit, dass die Volksabgeordneten bereit sind, einen Aufschub gesetzlich zu sichern. Allerdings hat die Regierung einen betreffenden Vorschlag zu machen.
„Wir sind bereit der Regierung den Rücken zu stärken und alle Änderungen anzunehmen, wenn sie notwendig sind, u.z: Änderung über den Aufschub. Wir haben schon ein entsprechendes Projekt entwickelt“, sagte er beim Rundgespräch und betonte, dass keine Anträge von der Vollzugsgewalt zurzeit nicht eingebracht wurden, und erinnerte, dass wir eine oder zwei Wochen haben, um den Beschluss über den Aufschub der Markteröffnung zu fassen.
Seiner Meinung nach soll das Ministerkabinett alle Risiken und Vorteile vom rechtzeitigen Anlassen von neuen Großmarkt einwägen und bestimmen, ob der Aufschub tatsächlich notwendig ist.
„Der Minister für Energie und die Kohlenindustrie Igor Nasalik sagte gestern, dass alles schon bereit sei und er keine Sorge darum mache. Deswegen soll die Eröffnung am 1. Juli stattfinden, wie geplant. Persönlich ich bezweifele, dass alles ohne gesetzliche Änderungen klappt“, betonte er.
Wie es schon mitgeteilt wurde, wird das Starten vom neuen Großhandel für Elektroenergie als Vollstreckung des im April 2017 verabschiedeten Gesetzes „Über den Markt für Strom“ geplant. Im Plan steht der Umstieg vom Modell „einheitlicher Käufer“ auf den Konkurrenzmechanismus, das gegenseitige Verträge zwischen den Herstellern uns großen Konsumenten, Lieferanten, Einführung vom bilanzierenden Markt, Day-ahead-Markt und Intraday-Markt voraussetzt.

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EBRD KANN 149 MIO. EUR ZUR MODERNISIERUNG VON UNTERSTATIONEN VON „UKRENERGO“ VERGEBEN

Die Europäische Bank für Rekonstruktion und Entwicklung (EBRD) kann an die NEG „Ukrenergo“ 149 Mio. EUR zur Realisierung vom Projekt zur Modernisierung von Übertragungsnetzen vergeben.
Zum heutigen Zeitpunkt wurde das Projekt geprüft und erwartet auf den Beschluss vom Aufsichtsrat.
Das Projekt setzt die Modernisierung von 12 Unterstationen und Einführung vom automatisierten Verwaltungssystem für technologische Prozesse, sowie den Ankauf von 26 neuen Transformatoren voraus. Der Gesamtwert von diesen Maßnahmen beträgt 198,2 Mio. EUR. 49,2 Mio. EUR davon sind eigene Geldmittel.
Das Projekt ermöglicht die Modernisierung von den Hauptobjekten, was als Voraussetzung zur Zusammenschluß von ukrainischen Netzen mit ЕNTSO-E gilt.
Außerdem ermöglicht die Modernisierung von Unterstationen und Einstellung von neuen Transformatoren wesentliche Stromersparnis und Senkung vom Kohlensäureausstoß.
Früher zeigte „Ukrenergo“ die mögliche Realisierung des Projektes zur Modernisierung von Unterstationen unter der Heranziehung von Geldmittel von EBRD an. Die Gesellschaft sichert, dass die durch das Programm vorgesehenen Maßnahmen der Erhöhung von Effizienz und Sicherheit der Stromübertragung, Steuerung von Anlagen in den Unterstationen aus den regionalen Zentren, Smart Grid-Einführung bewirken.

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DAS FINANZMINISTERIUM UNTERSCHRIEB DIE VERORDNUNG ÜBER DIE UMWANDLUNG VOM STAATSUNTERNEHMEN „UKRENERGO“ IN DIE AKTIENGESELLSCHAFT

Das Finanzministerium unterschrieb die Verordnung über die Umwandlung vom Staatsunternehmen „Ukrenergo“ in die Aktiengesellschaft, teilte die Finanyministerin Oksana Markarowa auf ihrer Facebook-Seite mit.
„Wir haben die Verordnung über die Umwandlung vom Staatsunternehmen „Nationale Energiegesellschaft „Ukrenergo“ in die Aktiengesellschaft unterschrieben und schon mit der Organisationsprivatisierung begannen“, schrieb sie.
Am 18. Oktober teilte das Ministerium für Energie und die Kohlenindustrie mit, dass die Kommission zur Umwandlung unter der Leitung vom stellvertretenden Minister für Energie und die Kohlenindustrie, Michail Blyznjuk, die Entscheidung über die Übertragung von Geschäftsführungsbefugnis an den Vorsitzenden der Kommission traf. In diesem Zusammenhang erklärte man in „Ukrenergo“, dass die durch das Ministerium genehmigte Kommission zur Umwandlung die Organisationsprivatisierung und die Einführung auf dem Energiemarkt absichtlich bremst.
In der Mitte Dezember fasste das Ministerkabinett einen Beschluss über die Übergabe vom ganzen Vermögenskomplex des Staatsunternehmens vom Ministerium für Energie und die Kohlenindustrie an Finanzministerium.
Das Finanzministerium erhielt das Recht auf die Führung der NEG „Ukrenergo“ im Februar 2019.

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