Business news from Ukraine

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Die Industrieproduktion in Deutschland ging im März um 0,7 % zurück

Die Industrieproduktion in Deutschland ging im März im Vergleich zum Vormonat um 0,7 % zurück, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Analysten hatten laut Trading Economics im Durchschnitt mit einem Anstieg der Industrieproduktion um 0,5 % gerechnet.

Nach revidierten Daten sank der Wert im Februar um 0,5 %, während zuvor ein Rückgang um 0,3 % gemeldet worden war.

Die Produktion von Konsumgütern ging im März um 1,9 % zurück, die von Investitionsgütern um 1,6 %. Die Produktion von Vorleistungsgütern stieg hingegen um 0,8 %.

Das Produktionsvolumen im Maschinenbau ging um 2,7 % zurück, im Energiesektor war ein Rückgang um 4 % zu verzeichnen. Das Bauvolumen stieg hingegen um 1,9 %, und auch die Produktion der Automobilindustrie legte um 1,9 % zu.

Im Jahresvergleich sank das Industrieproduktionsvolumen in Deutschland im März um 2,8 %, nachdem es im Vormonat um 0,2 % zurückgegangen war.

 

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DIE ENTWICKLUNG DER BEZIEHUNGEN MIT DER UKRAINE BLEIBT EINE DER SCHLÜSSELTHEMEN DER AUßENPOLITIK DER BRD – SO DER STAATSSEKRETÄR DES AUßENMINISTERIUMS DEUTSCHLANDS HERR LINDNER

Die Entwicklung der Beziehungen mit der Ukraine bleibt eine der Schlüsselthemen der Außenpolitik Deutschlands, so der Staatssekretär des Föderalen Außenministeriums Deutschlands Walter Lindner im Rahmen des Treffens mit dem Außenminister der Ukraine Pavlo Klimkin in Kyiv am Freitag.
„Der Minister P. Klimkin bedankte sich bei der deutschen Seite für die finanzielle und die technische Unterstützung, die unserem Land bereitgestellt wird, unter anderem, für die Verlängerung des Mandats des Sonderbeauftragten in Fragen der Dezentralisierung und der ordnungsgemäßen Verwaltung Georg Milbradt“, – berichtete der Pressedienst des Außenministeriums der Ukraine.
Der ukrainische Minister betonte das Wachstum der Aktivität von dem deutschen Business in der Ukraine, was von dem Vertrauen den Reformen, die durch die ukrainische Regierung eingeführt werden, zeugt. Gesondert forderte die deutsche Seite auf die finanzielle Unterstützung in der Entwicklung des kleinen und des mittleren Unternehmertums im Lande zu stärken.
„Der Staatssekretär des Außenministeriums der BRD betonte seinerseits die Wichtigkeit der Reformen in der Ukraine im Kontext der Unterstützung der makroökonomischen Stabilität und der Schaffung der günstigen Bedingungen für das ausländische Geschäft. W. Lindner verzeichnete einzeln den Fortschritt in der Realisierung der Vereinbarungen im Rahmen des ungebundenen Finanzkredits im Umfang von 500 Mio. Euro und informierte über das Vorhaben der deutschen Seite die Rahmenbedingungen für die weitere Finanzierung auszuweiten“, – so die Information.

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