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DAS BUDGET ERHÄLT 8 MILLIARDEN UAH WEGEN DES SPIRITUSSCHATTENMARKTS WENIGER

Das Sammelbudget erhält jährlich 8 Milliarden Uah wegen des Spiritusschattenmarkts weniger, berichtete die stellvertretende Leiterin des Präsidentenoffices Yuliya Kovaliv.
„Wegen des Schattensektors erhalten wir jährlich sowohl in das staatliche, als auch in die lokalen Budgets 8 Milliarden Uah wegen des illegalen Spiritusmarkts weniger… Im „Ukrspirt“ haben wir 41 Betriebe, und noch 41 Betriebe sind unterwegs zwischen „Ukrspirt“ und dem alten Konzern verloren gegangen”, – sagte Kovaliv im Laufe der Arbeitstagung in der Entwicklung der Spiritusbranche unter Teilnahme des Präsidenten in Ternopol.
“Wenn in 2016 sein Finanzgewinn fast 97 Milliarden Uah war, so fiel er jetzt zur Null… Wenn in 2016 das Unternehmen fast 30 Mio. Uah Gewinnsteuer zahlte, so in 2018 hat der staatliche Spiritusmonopolist keinen einzigen Grosch Gewinnsteuer bezahlt”, – bemerkte sie.

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DAS BUDGET VOM UKRAINISCHEN START-UP-FONDS BETRÄGT 400 MIO. HRYVNA

Das Budget vom ukrainischen Start-Up-Fonds beträgt 400 Mio. Hryvna. Der Fonds plant die Vergabe von 25-75.000 USD an die Start-Ups in der Anfangsphase. Darüber teilte der Ministerpräsident Wladimir Grojssman mit.
„Momentan ist es 400 Mio. Hryvna. Sie werden für die Unterstützung von Start-Ups im Wert von 25-75.000 USD und der Realisierungsfrist bis 24 Monaten zugeführt. Der Anfang in diesem Jahr soll zur vielfachen Finanzierungserhöhung von diesem Fonds auf 4 Mrd. Hryvna“, sagte er bei der Darstellung vom Fonds in Kiew.
Zu den Mitgliedern vom Aufsichtsrat wurden Elena Koscharnaja (Horizon Capital), Lesja Sevruk (ECG), Wiktorija Tigipko (TA Ventures), Charles Whitehead (Cornel Tech), stellvertretender Finanzminister Jurij Geletij, Aleksandr Ryschenko (staatliche Agentur für elektronische Verwaltung e-gov), Dmytrij Schymkiw (Darnitsa), teilte die Finanzministerin Oksana Markarowa mit.
„Heute wählen wir die Mitglieder vom Aufsichtsrat und der geht aus den Händen vom Finanzministerium in die Hände vom Aufsichtsrat“, sagte sie.
Nach ihrer Aussage werde der Aufsichtsrat öffentlich ausschreiben, die Projekte schätzen und die Gewinner ermitteln, mit den die Verträge über die Bereitstellung der Zuschuss-Finanzierung abschließen.
„Derzeit sollen wir die Co-Finanzierung finden. Wie führen die Verhandlungen mit den Spendern“, betonte Frau Markarowa.
Maks Jakower, СЕО und geschäftsführender Partner von UNIT.City, teilte mit, dass die Projekte durch die vom Aufsichtsrat des Fonds bestimmten Ausschreibungskomission ausgewählt werden. Die an die Start-Ups vergebenen Geldmittel können zur Business-Prototyping und -entwicklung angewandt.
Herr Jakower präzisierte, dass die Anmeldung ab September auf der Webseite vom Fonds möglich ist. Danach wird die Ausschreibungskomission die Projekte schätzen, eine Pitching durchführen und die Gewinner bestimmen. Der Fonds wird auch die Erfüllung von den Vertragsbedingungen überwachen.

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