Business news from Ukraine

IM LAUFE VON 8 MONATEN ERHÖHTE DIE UKRAINE DIE ENERGIEERZEUGUNG UM 2,1%

Die Energieerzeugung im ukrainischen Energieverbundsystem (OES) verringerte sich im Januar-August 2018 um 2,1 Prozent (um 2 Mrd 122,3 Mio. kWh) gegenüber der Vergleichsperiode 2017 – auf 104 Mrd. 284,7 Mio. kWh, teilte eine Quelle im Ministerium für Energie und die Kohlenindustrie gegenüber der Agentur „Interfax-Ukraine“ mit.
Die Atomkraftwerke (AKW) verringerten die Stromerzeugung in diesem Zeitraum um 7,2 Prozent auf 54,117 Mrd. kWh. Unter anderem betrug die Stromerzeugung beim AKW im Gebiet von Saporoschje 24,8731 Mrd. kWh (+2,6 Prozent gegenüber dem Januar-August 2017), beim Juschno-Ukrainsk AKW –10,4016 Mrd. kWh (-3,5 Prozent), beim AKW in Rowno – 9,4348 Mrd. kWh (3,8 Prozent), beim AKW in Chmelnizkij – 9,4075 Mrd. kWh (-11,8 Prozent).
Die Wärmekraftwerke (TES) sowie die Wärmeelektrizitätswerke (TEZ) und KWK-Anlagen vergrößerten die Produktion um 10,3 Prozent – auf 38 Mrd. 70,3 Mio. kWh. Einschließlich erhöhen die Hauptwärmekraftwerke die Produktion um 11,7 Prozent – auf 31,038 Mrd. kWh, die Wärmeelektrizitätswerke und KWK-Anlagen – um 4,6 Prozent – auf 7 Mrd. 32,3 Mio. kWh.
Im Januar-August 2018 vergrößerten die Wasserkraftwerke und Pumpenspeicherwerke ihre Erzeugung um 32,5 Prozent – auf 9 Mrd. 397,5 Mio. kWh, wobei die Blockstationen ihre Produktion um 0,3 Prozent – auf 970,3 Mio. kWh reduzierten.
Die Stromerzeugung aus alternativen Energiequellen (WEA, SKW, Biomasse) stieg innerhalb von acht Monaten um 37,5 Prozent auf 1 Mrd.729,6 Mio. kWh.
Der Anteil der AKW an der Struktur der Energieerzeugung belief sich auf 51,9 Prozent (im Januar-August 2017 – 57,1 Prozent), der von Wärmekraftwerk und Heiz- und Kraftzentrale und kommunale Einrichtungen – auf 36,5 Prozent (33,8 Prozent), der von Wasserkraftwerk und Pumpenspeicherwerk auf 9 Prozent (6,9 Prozent), der von Blockanlagen auf 0,9 Prozent (1 Prozent), und der von alternativen Energiequellen auf 1,7 Prozent (1,2 Prozent).
Die Energieerzeugung im ukrainischen Energieverbundsystem stieg im August 2018 um 0,8 Prozent (101,6 Mio. kWh) im Vergleich zum ähnlichen Monat 2017 – auf 12,194 Mrd. kWh.
Im Januar-August 2018 stieg die Wärmeenergieabgabe um 5,1 Prozent (um 701.200 Gcal) gegenüber der Vergleichsperiode 2017 – auf 14 Mio. 378.900 Gcal.
Wie es schon mitgeteilt wurde, stieg die Energieerzeugung im ukrainischen Energieverbundsystem 2017 gegenüber 2016 um 0,4 Prozent (um 596,8 Mio. kWh) – auf 155 Mrd. 414,2 Mio. kWh. Insbesondere, die Kernkraftwerke erzeugten 85 Mrd.576,1 Mio. kWh (+5,7 Prozent), Energieerzeugungsgesellschaften von den Wärmekraftwerken – 44,96 Mrd. kWh (-9,9 Prozent), Heiz- und Kraftzentrale und kommunale Einrichtungen – 10 Mrd. 881,3 Mio.kWh (-6,1 Prozent), Wasserkraftwerke und Pumpenspeicherwerke – 10 Mrd. 567,7 Mio. kWh (+13,7 Prozent), Blockstationen – 1 Mrd. 530,9 Mio. kWh (-1 Prozent), erneuerbare Energiequellen – 1 Mrd. 898,1 Mio. kWh (+21,6 Prozent).

DER LEITER VON „UKRENERGO“ ERWARTET DEN ABSCHLUSS DER VERKÖRPERSCHAFTUNG BIS ZUM ENDE NOVEMBER

Die NEG „Ukrenergo“ erreicht die Abschlussphase der Verkörperschaftung und erwarten den Abschluss von diesem Prozess bis zum Ende November, teilte der Leiter von NEG Wsewolod Kowaltschuk mit.
„Der Prozess ist überdauernd, denn die Kommission keine Schätzung hatte. Heutzutage verfügt sie schon über die Schätzung und das positive Gutachten vom Fonds für staatliches Eigentum ist schon erhalten“, sagte er gegenüber der Agentur „Interfax-Ukraine“ beim durch den Viktor-Pitschuk-Fond organisierten Forum „YES“.
Herr Kowaltschuk erklärte, dass die Kommission die Wirtschaftsprüfung der Übernahmebilanz genehmigen soll, deswegen wurden die betreffenden Materialien ins Ministerium eingereicht. Die Antworten werden in der nächsten Zeit erwartet. Danach erreicht das Prozess die Abschlussphase: Genehmigung und Registrierung der Satzung, deren Entwurf schon lange entwickelt wurde. Danach wird „Ukrenergo“ an den Fonds für staatliches Eigentum mit weiterer Übereignung an Ministerium für Energie und Kohleindustrie übergeben.
„Der ganze Prozess wird bis zur Mitte November beendet“, sagte der Gesellschaftsleiter.
Er fügte auch hinzu, dass das Aufsichtsrat gleichzeitig genehmigt wird. „Die Auswahl von vier unabhängigen Mitgliedern wurde schon vor 2,5-3 Monaten geschlossen, aber wir haben noch keinen Bestellungsbeschluss. Hoffentlich wird diese Frage in ein-zwei Wochen gelöst. Das eröffnet den Weg zur weiteren Umwandlung der Gesellschaft und die Neugestaltung der körperschaftlichen Verwaltung wird beendet“, betonte er.
Es war kompliziert für ihn, eine Höhe des Stammkapitals von „Ukrenergo“ nach der Verkörperschaftung bestimmen. Dazu soll die Wirtschaftsprüfung der Übernahmebilanz genehmigt und alle Bemerkungen über Aufnahme oder Ausschluss von einzelnen Objekten oder Vermögensrechten sollen entgegengenommen werden.
Wie es schon mitgeteilt wurde, genehmigte das ukrainische Ministerkabinett die Verkörperschaftung von der staatlichen NEG „Ukrenergo“.

DANK DER AGRARBANK KÖNNTE DER STAAT MINDESTENS 15-20 MRD. INVESTITIONEN HERANZIEHEN

Zur Sicherung vom stabilen Wachstum benötigt die Ukraine die direkten ausländischen Investitionen. Zu einem der schnellsten Instrumenten der Heranziehung von mindestens 15-20 Mrd. USD könnte die Vermietung von staatlichen landwirtschaftlichen Grundstücken (ca. 10 Mio. Ha) werden, meint Makar Pasenjuk, der geschäftsführende Partner von der Investitionsgruppe „ICU“.
„Die Agrarreform könnte zum riesigen Treiber für weitere Entwicklung von unserem Land werden, denn sie schnell durchzuführen ist und diese zieht schnell die direkten ausländischen Investitionen heran“, sagte er im durch ICU organisierten „Internationalen Finanzforum „ am Donnerstag in Odessa.
Makar Pasenjuk betonte, dass die Gesamtfläche von landwirtschaftlichen Grundstücken in der Ukraine auf 20-25 Mio. Ha geschätzt, 10 Mio. ha sind im Besitz der öffentlichen Hand. Nach seiner Aussage liegt die durchschnittliche Miete bei 140-150 USD pro Jahr/ ha, was mit Rücksicht auf konservative Schätzung vom Satz in Höhe von 10 Prozent den Mietpreis auf 1,5-2.000 USD/ ha bringt.
Damit beläuft sich der Preis von allen staatlichen Flächen auf 15-20 Mrd. USD, was soviel wie das geltende IWF-programm voraussetzt und um das 2-Fache die Nettoreserven von NBU (6,8 mrd. USD) überschreitet“, erklärte der geschäftsführende Partner von ICU.
„Ukraine ist ein Teil vom globalen internationalen Markt. Wir sollen uns um das Kapital bewerben. Der Staat soll uns dabei helfen. Das macht die Ukraine politisch unabhängiger“, betonte er.

, ,

AN DER SPITZE VOM PRÄSIDENTEN-RANKING SIND TIMOSCHENKO, GRIZENKO UND POROSCHENKO – MEINUNGSUMFRAGE

Die führenden Positionen im Präsidenten-Ranking nehmen Julija Timoschenko, Anatolij Grizenko und Petr Poroschenko. Darauf weisen die Ergebnisse der durch das Zentrum „Soziles Monitoring“ und „Ukrainisches Institut für Sozialforschung namens A. Jaremenko“ durchgeführte Sozialforschung hin.
Würde der Präsident am nächsten Sonntag gewählt, gäben 18 Prozent Ukrainer, die schon ihre Stellung genommen haben (13 Prozent von Befragten), ihre Stimmen für Ju.Timoschenko.
Für den Führer von „Bürgerliche Position“ würden 10,4 Prozent Befragten, die wählen gehen und ihre Stellung genommen haben, stimmen. Anschließend sind der geltende Präsident der Ukraine Petro Poroschenko – 9,9 Prozent (7,1 Prozent), Chef der Partei „Für Leben“ Wadim Rabinowitsch – 8,8 Prozent (6,4 Prozent), Musiker und gesellschaftlich engagierte Person Swjatoslaw Wakartschuk – 8,7 Prozent (6,3 Prozent),
Entertainer Wladimir Selenskij – 8,5 Prozent (6,2 Prozent), Jurij Bojko – 7,6 Prozent (5,5 Prozent), Leiter der “Radikalen Partei” Oleg Ljaschko – 7,5 Prozent (5,4 Prozent),
Bürgermeister von Lwow Andrej Sadowoj – 4,1 Prozent (3 Prozent), Leiter der allukrainischen Genossenschaft „Swoboda“ – Oleg Tjagnibok – 3,2 Prozent (2,3 Prozent), Ministerpräsident Wladimir Grojsman – 2,7 Prozent (2 Prozent), Volksabgeordneter Oleksandr Schewtschenko – 2,4 Prozent (1,8 Prozent).
Andere Bewerber haben nur 1 Prozent Stimmen von Befragten.
13,7 Prozent konnten die Frage über ihre Wahlbevorzugung nicht antworten, und 12,7 Prozent erklärten, dass sie nicht wählen gehen.

, , , , ,