Nach den Ergebnissen vom Januar-Februar 2019 exportierte die Ukraine 1.010 Tonnen Käse bzw. um 3,2% mehr als in der Vergleichsperiode 2018.
Laut der durch das Staatliche Fiskalische Amt der Ukraine veröffentlichten Zollstatistik belief sich der Export auf 3,05 Mio. USD bzw. um 2,8% das Ergebnis für zwei Monate 2018 überschreitet.
Nach den Ergebnissen vom Januar-September 2018 exportierte die Ukraine 2.600 Tonnen Käse bzw. um 46,3% weniger als in der Vergleichsperiode 2018. Im Geldausdruck stieg der Import um 35,2% – auf 12,3 Mio. USD.
Der ukrainische Import von Butter stieg um das 1,6-Fache – auf 3,900 Tonnen. Im Geldausdruck verringerte sich dieser Wert um 40,2% und belief sich auf 15,9 Mio. USD. Nach den Angaben vom Staatlichen Fiskalischen Amt sank die Einfuhr von diesen Waren um das 1,8-Fache – auf 152.000 (983.000 USD).
Im Januar-Februar stieg der Export von Milch und Sahne um 32,4% – auf 3.600 Tonnen ab. Die Ukraine lieferte eingedickte Milch und Sahne für die Gesamtsumme 6,5 Mio. USD, bzw. um 25,3 Prozent weniger als in ersten zwei Monaten 2018. Der Import von dieser Warengruppe nahm um 7,5% – auf 309 Tonnen (633.000 USD) ab.
Im Januar-Februar 2019 vergrößerte die Ukraine den Stromexporterlös um 30,6% (um 9,168 Mio. USD) gegenüber der Vergleichsperiode 2018 – auf 64,847 Mio. USD., insbesondere im Februar – um 34,093 Mio. USD.
Nach den Angaben vom Staatlichen fiskalischen Amt wurde die Elektroenergie nach Ungarn für 37,961 Mio. USD, Polen – für 14,254 Mio. USD, Moldau – für 9,441 Mio. USD, anderen Ländern – für 3,191 Mio. USD geliefert.
Außerdem importierte die Ukraine im Januar-Februar 2019 die Elektroenergie für 0,204 Mio. USD (einschließlich aus der Russischen Föderation – für 0,196 Mio. USD, aus Weißrussland – für 0,007 Mio. USD, aus Moldau – für 0,001 Mio. USD).
Wie es schon mitgeteilt wurde, exportierte die Ukraine den Strom für die Summe 331,192 Mio. USD, darunter nach Ungarn – für 189,958 Mio. USD, Polen – für 78,763 Mio. USD, Moldau – für 53,144 Mio. USD anderen Ländern – für 10,078 Mio. USD Somit stieg der Export der ukrainischen Strom 2018 um 40,9% gegenüber 2017.

Angaben: Webseiten der Banken
Bulgarische Euroins Insurance Group AD (EIG), die zur Eurohold Bulgaria gehört, teilte über die getroffene Vereinbarung zur Übernahme von vier Versicherungsgesellschaften in drei europäischen Ländern – Rumänien, Tschechien und Weißrussland mit.
Es heißt in der Pressemitteilung von EIG, dass alle zu kaufenden Firmen als Tochtergesellschaften von einer der größten deutschen Versicherungsgruppen ERGO gelten und zum weltführenden Rückversicherer gehören.
Beide Parteien haben den Kaufvertrag unterzeichnet. Es ist zu erwarten, dass das Geschäft nach dem Erhalt von Genehmigungen von Regulierungsstellen abgeschlossen wird.
Vor ungefähr einem Jahr erwarb EIG die Versicherungsgesellschaft „Europäische Reiseversicherung“ (ERV, Kiew) bei deutscher ERGO. Im Rahmen des Geschäfts vereinbarten die Parteien die Zusammenarbeit, insbesondere Know-how-Abtretung und mögliche Angebot von Firmenprodukten.
Nach dem Abschluss des Geschäfts wird EIG ihre Tätigkeit in 11 europäischen Ländern führen, u.a. eigene Tochterunternehmen in Bulgarien, Rumänien, Nord-Makedonien, Ukraine, Georgien, Tschechien und Weißrussland.
„Der Erwerb der Tochtergesellschaften von ERGO in Rumänien, Tschechien und Weißrussland entspricht unserer Strategie zur Präsenz auf den Märkten von Mittel-und Osteuropa und GU-Staaten in vollem Umfang, gibt das große Wachstumspotential und diversifiziert unser Angebotsspektrum. EIG teilt die besten Praktiken aus der betrieblichen Tätigkeit von eigener Kette mit neuen Tochtergesellschaften, gibt den neuen Kunden eine reiche Palette von Versicherungsprodukten, die weitere Entwicklung von lokalen Märkten fördern werden“, präzisiert der Leiter für betriebliche Tätigkeit von EIG Jeroen Van ‚t Leven.