Wie Experts.news berichtet, beliefen sich die Gesamtverbindlichkeiten der Ukrainer gegenüber Mikrofinanzorganisationen (MFO) zum 1. Juli 2026 auf 32,32 Mrd. UAH, was einem Anstieg von 17 % bzw. 4,7 Mrd. UAH seit Jahresbeginn entspricht. Gleichzeitig stieg im Jahr 2026 die Zahl der Gerichtsverfahren, die aufgrund von Klagen der größten Akteure auf dem Mikrokreditmarkt angestrengt wurden, deutlich an, wie aus den am 1. September und 28. Oktober veröffentlichten Daten des Analysedienstes „OpenDataBot“ hervorgeht.
Laut den Statistiken der Nationalbank der Ukraine schloss die Bevölkerung im ersten Halbjahr 2026 4.196.309 Verträge mit Mikrofinanzorganisationen über einen Gesamtbetrag von 37,5 Mrd. UAH ab.
Dabei hat sich die Anzahl der abgeschlossenen Kredite im Vergleich zum Vorjahr nicht wesentlich verändert und belief sich auf etwa 700.000 Verträge pro Monat.
Die wesentliche Veränderung hängt mit dem Anstieg der durchschnittlichen Kredithöhe zusammen.
Im zweiten Quartal 2026 erreichte diese 9.170 UAH gegenüber etwa 6.290 UAH im gleichen Zeitraum des Jahres 2025. Damit hat sich der durchschnittliche Mikrokredit um fast das Eineinhalbfache erhöht.
Gleichzeitig stieg die Gesamtverschuldung der Bevölkerung gegenüber den Mikrofinanzinstituten weiter an.
Ende 2022 beliefen sich die Verbindlichkeiten aus Mikrokrediten auf rund 8 Mrd. UAH. Ab 2023 begann dieser Wert jedoch zu steigen und überschritt bis Mitte 2026 32 Mrd. UAH.
Das Wachstum des Kreditvolumens geht mit einem Anstieg der Einnahmen der größten Mikrofinanzunternehmen einher.
Nach Angaben von „OpenDataBot“ beliefen sich die Gesamteinnahmen der zehn größten Mikrofinanzorganisationen der Ukraine im Zeitraum Januar bis Juni 2026 auf 12,78 Mrd. UAH, ihr Gesamtgewinn betrug 1,16 Mrd. UAH.
Den ersten Platz bei den Einnahmen belegte „Ukr Kredit Finance“, das unter der Marke CreditKasa tätig ist, mit 1,99 Mrd. UAH. Der Gewinn des Unternehmens belief sich auf 172,6 Mio. UAH.
Den zweiten Platz bei den Einnahmen unter den Mikrofinanzinstituten belegte das Unternehmen „E Hroshi“ mit 1,85 Mrd. UAH, den dritten Platz „Spotsvytschnyj Tsentr“, das unter der Marke „ShvydkoHroshi“ tätig ist, mit 1,52 Mrd. UAH.
Dabei war gerade „Spotsvytschyi Tsentr“ mit einem Ergebnis von 361,3 Mio. UAH im ersten Halbjahr das gewinnstärkste Unternehmen unter den zehn führenden Mikrofinanzinstituten.
Laut dem am 28. Oktober veröffentlichten Ranking der Unternehmenskläger belegt „Ukr Kredit Finance“ gleichzeitig den ersten Platz in der Ukraine hinsichtlich der Anzahl neuer Gerichtsverfahren.
Im unvollständigen Jahr 2026 wurden aufgrund seiner Klagen 80.421 Verfahren eröffnet, gegenüber etwa 23.000 im gesamten Jahr 2025.
„Spotshchynnyj Tsentr“ belegt mit 68.076 Verfahren den zweiten Platz, was einem Anstieg von 36 % gegenüber dem gesamten Vorjahr entspricht.
Somit sind die beiden Unternehmen, die gemessen an den Finanzkennzahlen zu den größten Akteuren auf dem Mikrokreditmarkt zählen, auch bei der Anzahl der Gerichtsverfahren führend.
Der Richter am Obersten Gerichtshof der Ukraine, Vasyl Krat, führt die große Zahl von Kreditstreitigkeiten insbesondere auf das Fehlen eines vollwertigen außergerichtlichen Mechanismus zurück, der gleichzeitig die Eintreibung rechtmäßiger Forderungen und den Schutz der Bürger vor überhöhten Zinsen gewährleisten würde.
Er weist zudem auf die finanziellen Schwierigkeiten der Bevölkerung unter den Bedingungen eines umfassenden Krieges hin, in dem der Verlust von Einkommen und Vermögen den Bedarf an kurzfristigen Krediten erhöht, gleichzeitig aber die Möglichkeiten zu deren Rückzahlung einschränkt.
Dabei dürfen die Kennzahlen zur Verschuldung und zur Anzahl der Gerichtsverfahren nicht direkt gleichgesetzt werden.
Die Statistiken der Mikrofinanzinstitute spiegeln die gesamten finanziellen Verpflichtungen der Kreditnehmer zu einem bestimmten Zeitpunkt wider, während das Rating der Unternehmenskläger die Anzahl der anhängigen Gerichtsverfahren berücksichtigt. Es enthält keine Angaben zur Höhe der Forderungen, zu deren Begleichung und zu den tatsächlich eingezogenen Beträgen.
Zudem stellt die Untersuchung keinen direkten kausalen Zusammenhang zwischen dem Anstieg der Verschuldung gegenüber MFO und der Anzahl der Klagen bestimmter Unternehmen her.
Gleichzeitig deutet die Kombination aus steigender durchschnittlicher Höhe der Mikrokredite, der Gesamtverschuldung der Bevölkerung und der gerichtlichen Aktivität der Kreditgeber auf die wachsende Bedeutung des Problems der Verbraucherverschuldung für den Finanzmarkt der Ukraine hin.
Mikrofinanzorganisationen sind Akteure des nichtbanklichen Finanzmarktes und gewähren der Bevölkerung überwiegend kurzfristige Verbraucherkredite. Die Regulierung und Aufsicht über ihre Tätigkeit obliegt der Nationalbank der Ukraine.
Quellen: „OpenDataBot“, Statistiken zur Mikrokreditvergabe zum Stand vom 1. September 2026; „OpenDataBot“, Ranking der Unternehmenskläger zum Stand vom 28. Oktober 2026; Oberster Gerichtshof der Ukraine, Stellungnahme zu Zinsen bei Verbraucherkrediten.
Der internationale Finanzdienstleister „NovaPay“ (Marke NovaPay, Emittent ist die NovaPay Credit GmbH) hat die 16. Emission von Unternehmensanleihen der Serie „P“ mit einem Nennwert von 200 Mio. UAH registriert und den Verkauf gestartet.
Laut einer Pressemitteilung des Unternehmens besteht die 16. Emission aus 200.000 auf den Namen lautenden verzinslichen Unternehmensanleihen mit einem Nennwert von jeweils 1.000 UAH.
Der Zinssatz für die Anleihen der Serie „P“ beträgt 18 % p. a., während die Rückzahlung für den 10. September 2029 vorgesehen ist.
Das Unternehmen betonte, dass die aufgenommenen Mittel für den weiteren Ausbau der Kreditvergabe an Privatpersonen und Unternehmen verwendet werden sollen.
„Für uns ist dies ein effektives Instrument zur Kapitalbeschaffung für die Geschäftsentwicklung, und für Investoren eine Möglichkeit, ihre Ersparnisse zu diversifizieren und zusätzliche Erträge zu erzielen“, erklärte László Udut, Leiter der Finanzabteilung von NovaPay, in der Pressemitteilung.
Nach Angaben des Finanzdienstleisters sind mehr als 8.500 Kunden Inhaber ihrer Anleihen geworden, während das Gesamtverkaufsvolumen 5,1 Mrd. UAH überstieg.
NovaPay wies darauf hin, dass drei Anleiheemissionen mit einem Gesamtnennwert von 300 Mio. UAH zurückgezahlt wurden. Dabei handelt es sich um die Serie „C“ – September 2025, die Serie „A“ – April 2026 und die Serie „B“ – Juli 2026.
NovaPay wurde 2001 als internationaler Finanzdienstleister gegründet, gehört zur Nova-Gruppe („Nova Poshta“) und bietet Finanzdienstleistungen online sowie offline in den Filialen von „Nova Poshta“ an. Im Jahr 2023 erhielt das Unternehmen als erstes Nichtbank-Finanzinstitut in der Ukraine eine erweiterte Lizenz der NBU, die es ihm ermöglichte, Konten zu eröffnen und Karten auszugeben.
Im Juli registrierte die Nationale Kommission für Wertpapiere und den Kapitalmarkt die 15. Emission von NovaPay-Anleihen der Serie „O“ mit einem Nennwert von 200 Mio. UAH. Anfang Juni gab das Unternehmen die vollständige Platzierung der 14. Emission der Serie „N“ im gleichen Umfang bekannt.
Nach den Ergebnissen des ersten Halbjahres 2026 steigerte „NovaPay Credit“ den Nettogewinn im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Jahres 2025 um das 3,2-Fache auf 172,01 Mio. UAH und den Umsatz um das 2,2-Fache auf 586,42 Mio. UAH.
Das Eigenkapital des Unternehmens belief sich Ende Juni auf 688,5 Mio. UAH gegenüber 516,5 Mio. UAH zu Jahresbeginn, die Verbindlichkeiten auf 1,69 Mrd. UAH gegenüber 1,37 Mrd. UAH.
Die Einnahmen des Unternehmens aus dem Verkauf von Anleihen stiegen in diesem Zeitraum auf 693 Mio. UAH gegenüber 355,63 Mio. UAH im Vorjahr, während die Kosten für deren Rückkauf auf 578,80 Mio. UAH gegenüber 244,92 Mio. UAH stiegen.
Die OTP BANK AG und das ukrainische Unternehmen Unisolar haben eine Partnerschaftsvereinbarung zur Finanzierung von Solarenergieprojekten für Unternehmen mit einem Anfangszinssatz ab 0,01 % p. a. geschlossen. Das Programm sieht die Finanzierung der Errichtung von Solarkraftwerken und die Umsetzung von Energielösungen vor, die darauf abzielen, die Energieunabhängigkeit ukrainischer Unternehmen zu stärken.
Wie in einer Pressemitteilung berichtet wird, ermöglicht die Partnerschaft den Unternehmen den Zugang zu Komplettlösungen, die die Planung, die Lieferung der Ausrüstung, die Montage und die Finanzierung von Energieanlagen umfassen.
Gemäß den Bedingungen des Programms werden die Kredite in Hrywnja mit einer Laufzeit von bis zu 84 Monaten bzw. sieben Jahren gewährt. In den ersten sieben Monaten beträgt der Zinssatz 0,01 % p. a., ab dem achten Monat ist ein Ausgleichszinssatz von 7 % p. a. vorgesehen.
Die vergünstigten Konditionen gelten im Rahmen des staatlichen Programms „Bezahlbare Kredite 5-7-9 %“, sofern der Kreditnehmer die entsprechenden Anforderungen erfüllt. Als Sicherheit für den Kredit können die mit den Finanzmitteln erworbenen Anlagen dienen.
Unisolar ist auf den Bau von Solarkraftwerken, Energiespeichersystemen und automatisierten Energiemanagementsystemen spezialisiert. Das Unternehmen bietet zudem Versicherungen, Wartungsleistungen und technischen Support für die realisierten Projekte an.
Nach Angaben des Unternehmens hat Unisolar in mehr als 16 Jahren Tätigkeit auf dem Markt für erneuerbare Energien über 300 Projekte mit einer Gesamtleistung von mehr als 350 MW in der Ukraine, Moldawien und Litauen realisiert.
Die Einführung des neuen Programms erfolgt vor dem Hintergrund einer steigenden Nachfrage ukrainischer Unternehmen nach eigenen Stromversorgungsquellen. Angesichts der Risiken einer Beschädigung der zentralisierten Energieinfrastruktur investieren Unternehmen zunehmend in Solarkraftwerke, Stromspeichersysteme und Notstromversorgungen.
Die Möglichkeit, langfristige Kredite in Anspruch zu nehmen, ermöglicht es den Unternehmen, die Investitionskosten über mehrere Jahre zu verteilen und die anfängliche finanzielle Belastung bei der Umsetzung von Energieprojekten zu verringern.
Die OTP BANK baut zudem Partnerschaftsprogramme zur Finanzierung energieeffizienter Lösungen mit anderen Unternehmen aus. Insbesondere gab die Bank im Jahr 2026 eine Zusammenarbeit mit ALTEK, Freedom Energy Ukraine und DELA ENERGY im Bereich der Kreditvergabe für Energieprojekte für Unternehmen bekannt.
Die OTP BANK AG ist eine ukrainische Geschäftsbank, die zur internationalen Finanzgruppe OTP Group mit Hauptsitz in Ungarn gehört. Die Bank bietet Dienstleistungen für Firmen- und Privatkunden an, darunter Unternehmenskredite, Zahlungsverkehrs- und Kassendienstleistungen, Einlagenprodukte, Handelsfinanzierung und Anlageberatung. Die OTP-Gruppe ist auf den Bankenmärkten Mittel- und Osteuropas vertreten.
INVESTITION, KREDITVERGABE, OTP BANK, Solarenergie, Unisolar
Das Unternehmen Tether, Emittent des weltweit größten Stablecoins USDT, hat gemeinsam mit der Vermögensverwaltungsgesellschaft Fasanara Capital den Investmentfonds „StableFund“ für Privatkredite aufgelegt – wie Fixygen berichtet.
Das Startkapital des Fonds beläuft sich auf 400 Mio. US-Dollar, die von Tether und Fasanara bereitgestellt wurden. In Zukunft beabsichtigen die Partner, bis zu 3 Mrd. US-Dollar an institutionellem Kapital von Drittinvestoren einzuziehen.
StableFund wird vorwiegend Kredite an kleine und mittlere Unternehmen vergeben, die Schwierigkeiten haben, Bankfinanzierungen zu erhalten. Nach Schätzungen der Projektinitiatoren beläuft sich die weltweite Finanzierungslücke für kleine und mittlere Unternehmen auf rund 5,7 Billionen US-Dollar.
Den weltweiten Markt für Private Credit schätzen Tether und Fasanara selbst auf etwa 3 Billionen US-Dollar, wobei er bis 2029 auf 5 Billionen US-Dollar anwachsen könnte.
Die Besonderheit des Projekts besteht in der Nutzung der Stablecoin-Infrastruktur zur Finanzierung von Unternehmen der Realwirtschaft. Das bedeutet, dass USDT nach und nach weit über die traditionelle Funktion als Zahlungsmittel für Kryptobörsen hinausgeht.
Für Tether ist dies eine Fortsetzung der Diversifizierung seines Geschäfts. Das Unternehmen investiert bereits in Staatsanleihen, Gold, Bitcoin, Energieprojekte, künstliche Intelligenz und Telekommunikation.
Die Einführung von StableFund verdeutlicht einen neuen Markttrend: Die größten Emittenten von Stablecoins wandeln sich zunehmend von Infrastrukturunternehmen des Kryptosektors zu vollwertigen Finanzintermediären.
Für den USDT selbst schafft dies potenziell eine zusätzliche Quelle realer Nachfrage – die Nutzung des Stablecoins nicht nur für den Kryptohandel und internationale Überweisungen, sondern auch für die Kreditvergabe an Unternehmen.
Die Nationalbank der Ukraine (NBU) hat auf Grundlage eigener Anträge die Lizenzen für die Geschäftstätigkeit der Finanzunternehmen „FK „Forward Finance“ LLC“, „Statuscapital“ LLC und „FK „Garonna“ LLC“ entzogen und diese aus dem staatlichen Register der Finanzinstitute gestrichen, teilte die Aufsichtsbehörde am Freitag mit.
Die Lizenzen berechtigten zur Vergabe von Krediten in Form von Geldmitteln und Edelmetallen sowie zur Durchführung von Factoring.
Die Entscheidung über den Entzug der Lizenzen und die Streichung der Unternehmen aus dem Register wurde am 3. September vom Ausschuss für die Aufsicht und Regulierung der Märkte für nichtbankbezogene Finanzdienstleistungen getroffen.
Nach Angaben der NBU erzielte die „FC „Forward Finance““ im ersten Halbjahr 2026 Einnahmen in Höhe von 518,84 Mio. UAH aus der Erbringung von Finanzdienstleistungen und einen Nettogewinn von 48,5 Tausend UAH. Die „Statuscapital“ GmbH erzielte Einnahmen in Höhe von 5,12 Mio. UAH aus der Erbringung von Finanzdienstleistungen und einen Nettogewinn von 708,8 Tausend UAH, während die
„FC Garonna“ GmbH das erste Halbjahr mit einem Verlust in Höhe von 2,94 Mio. UAH abschloss.
Die Nationale Kommission für Wertpapiere und den Kapitalmarkt (NKZPF) hat die 16. Anleiheemission der Serie „P“ des internationalen Finanzdienstleisters NovaPay (TM NovaPay) aus der Nova-Gruppe registriert, deren Emittent die Tochtergesellschaft „NovaPay Credit“ ist und die einen Nennwert von 200 Mio. UAH aufweist, wie im Prospekt angegeben.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Emission die Platzierung von 200.000 auf den Namen lautenden, verzinslichen und unbesicherten Anleihen mit einem Nennwert von jeweils 1.000 UAH vorsieht. Der Zinssatz beträgt 18 % p. a.
Das öffentliche Angebot der Anleihen ist für den Zeitraum vom 4. September 2026 bis zum 3. August 2027 vorgesehen, sofern der Prospekt gültig ist. Die Anleihen werden zur Zulassung zum Handel an der Wertpapierbörse „Perspektiva“ angeboten. Als Emissionsverwalter der Serie „R“ wurde die „Univer Capital“ GmbH ernannt.
Das Unternehmen plant, die aus der Platzierung erzielten Mittel für die Kreditvergabe zu verwenden: 80 % an Privatpersonen, 20 % an juristische Personen.
Die Rückzahlung der Anleihen ist für den 4. bis 10. September 2029 vorgesehen.
Wie bereits berichtet, registrierte die Nationale Kommission für Wertpapier- und Börsenaufsicht (NKZPF) im Juli die 15. Anleiheemission von NovaPay der Serie „O“ mit einem Nennwert von 200 Mio. UAH. Anfang Juni gab das Unternehmen die vollständige Platzierung der 14. Emission der Serie „N“ in gleicher Höhe bekannt.
Nach den Ergebnissen des ersten Halbjahres 2026 steigerte „NovaPay Credit“ den Nettogewinn im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Jahres 2025 um das 3,2-Fache auf 172,01 Mio. UAH und den Umsatz um das 2,2-Fache auf 586,42 Mio. UAH.
Das Eigenkapital des Unternehmens belief sich Ende Juni auf 688,5 Mio. UAH gegenüber 516,5 Mio. UAH zu Jahresbeginn, die Verbindlichkeiten auf 1,69 Mrd. UAH gegenüber 1,37 Mrd. UAH.
Die Einnahmen des Unternehmens aus dem Verkauf von Anleihen stiegen in diesem Zeitraum auf 693 Mio. UAH gegenüber 355,63 Mio. UAH im Vorjahr, während die Kosten für deren Rückkauf auf 578,80 Mio. UAH gegenüber 244,92 Mio. UAH stiegen.