Business news from Ukraine

Business news from Ukraine

Autostrada ist Förderer einer Kunstinstallation zum 35. Jahrestag der Unabhängigkeit der Ukraine

Das ukrainische Infrastrukturunternehmen Autostrada ist Förderer der audiovisuellen Kunstinstallation „Die Zukunft erinnert sich“, die dem 35. Jahrestag der Unabhängigkeit der Ukraine gewidmet ist.

Wie das Unternehmen am 21. August mitteilte, wurde die Installation am Denkmal „Mutterland“ in Kiew realisiert. Mithilfe großflächiger Lichtprojektionen verwandelt sich das Denkmal in eine dynamische Leinwand, die anhand von Bildern der historischen Erinnerung und der Erfahrungen verschiedener Generationen die Verbindung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Ukraine verdeutlicht.

Bei Autostrada wiesen sie darauf hin, dass die Unterstützung des Projekts mit den Werten der Nachhaltigkeit, der Einheit und der Bewahrung des historischen und kulturellen Erbes verbunden sei.

„Wir wissen sehr gut: Jede komplexe technische Konstruktion benötigt ein solides Fundament. Für einen Staat ist dieses Fundament sein historisches und kulturelles Erbe. Gerade die Kultur bewahrt die Erinnerung, hält den Zusammenhang zwischen den Generationen aufrecht und schafft gemeinsame Sinnzusammenhänge“, hieß es seitens des Unternehmens.

Die Kunstinstallation „Die Zukunft erinnert sich“ ist bis zum 1. September täglich von 21:00 bis 23:00 Uhr zu sehen

Das Denkmal „Mutterland“, an dem die Lichtinstallation zu sehen ist, gehört zu den bekanntesten Denkmälern Kiews und ist Teil des Nationalmuseums für die Geschichte der Ukraine im Zweiten Weltkrieg.

Autostrada ist eine ukrainische Unternehmensgruppe, die sich auf den Infrastrukturbau spezialisiert hat. Zu den Haupttätigkeitsbereichen zählen Straßen-, Brücken-, Industrie- und Tiefbau sowie die Planung. Nach Angaben des Unternehmens umfasst das Team mehr als 8.000 Mitarbeiter, der Maschinenpark mehr als 5.000 Maschinen und die eigene Produktionsbasis mehr als 60 Betriebe und Produktionsstätten.

Während des umfassenden Krieges beteiligt sich Autostrada am Wiederaufbau der Verkehrsinfrastruktur und von Ingenieurbauwerken. Nach Angaben des Unternehmens wurden in diesem Zeitraum über 3.000 km Straßen und über 200 Brücken saniert sowie rund 50 Infrastrukturobjekte wiederhergestellt. Zu den aktuellen Großprojekten des Unternehmens zählen der Bau der U-Bahn-Linie nach Winogradar in Kiew sowie Arbeiten an der Podilsko-Voskresenski-Brücke.

Gründer von Autostrada ist der Unternehmer Maksym Schkil. Das Unternehmen gehört zu der von ihm gegründeten Holding MS Capital.

Quelle

, , , ,