Business news from Ukraine

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DER SEEHAFEN MARIUPOL HAT IM LAUFE VON 2 MONATEN SEINE UMSCHLAGVOLUMEN VERDOPPELT

Nach Angaben von “Die Verwaltung der Seehäfen der Ukraine (AMPU)” SU, sind die Umschlagvolumen von Exportgütern des Hafens um 56,66% – bis 957,58 Tsd. Tonnen und die Umschlagvolumen von Importgütern um 57,46% – bis 159,35 Tsd. Tonnen gestiegen. Dabei wurden keine Durchfuhr- und Kabotageladungen im Hafen umgeschlagen.
Nach der Ladungennomenklatur hat der Hafen Mariupol die Umschlagvolumen von trockener Bulkladung um 33,65% bis 299,32 Tsd. Tonnen und von Stückgütern um 76,56% bis 805,31 Tsd. vergrößert. Dabei hat der Hafen die Umschlagvolumen der Flüssigladungen um 63,17% bis 12,3 Tsd. Tonnen gesenkt.
Wie es zuvor berichtet wurde, sind die Umschlagvolumen im Seehafen Mariupol 2019 um 10% gegenüber dem Vorjahr gestiegen – bis 6,484 Mio. Tonnen.

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ZUM WIEDERAUFBAU VON DONBASS BRAUCHT MAN ÜBER 10 MRD. EUR, WIR LADEN DIE AUSLÄNDISCHEN INVESTOREN ZUM INVESTITIONSFORUM IN MARIUPOL IM HERBST EIN – SELENSKIJ

Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij lädt ausländische Investoren im Herbst zum Investitionsforum in Mariupol ein, in dem Wiederaufbau von Donbass zur Sprache gekommen wird.
„Nach den vorläufigen Schätzungen sind 10 Mrd. EUR zum Wiederaufbau von Donbass benötigt. Im Herbst findet das betreffende Forum in Mariupol statt, zu dem wir ausländische Investoren einladen, die in die Infrastruktur- und geisteswissenschaftliche Projekte in Donbass anlegen wollen“, sagte er in der Konferenz zu den Fragen der Reform in der Ukraine in Toronto.

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FRANKREICH VERGIBT 64 MIO. EUR FÜR DAS PROJEKT ZUR TRINKWASSERBESCHAFFUNG VON MARIUPOL

Die Ukraine und Frankreich schlossen den zwischenstaatlichen Rahmenvertrag zur finanziellen Unterstützung des Projektes zur Trinkwasserbeschaffung von Mariupol im Gebiet von Donezk ab.
Der Korrespondent der Agentur „Interfax-Ukraine“ teilt mit, dass die betreffende Vereinbarung in Kiew vom Minister zu den Fragen von zeitweilig besetzten Gebieten, Vadim Tschernysch, und französischer Botschafterin in der Ukraine Isabelle Dumont unterzeichnet.
„Französische Regierung fasste einen Beschluss über die Vergabe von 64 Mio. EUR für die Trinkwasserbeschaffung von Mariupol“, sagte W. Tschernysch beim Briefing nach der Unterzeichnung vom Dokument.
„Der Abschluss vom Abkommen gilt als Anfang der großen Arbeit, die wir hoffentlich zusammen machen werden“, ergänzte Isabelle Dumont.
Das Dokument setzt voraus, das Frankreich einen Kredit in Höhe von 64 Mio. EUR vergibt. 70% sind für den Kauf von französischen Waren und Dienstleistungen, noch 30% – für den Kauf von ukrainischen oder ausländischen Waren zuzuführen.
Dieser Kredit setzt noch die Finanzierung der Unterstützung zur Projektverwaltung in Höhe von 1,2 Mio. EUR voraus.
Insbesondere ist es zu erwarten, dass das Trinkwasserwerk unter Anwendung von französischen Technologien gebaut wird, sowie die betreffende Infrastruktur modernisiert wird.
Außerdem regelt das Dokument die Entwicklung vom Genralplan zur Verbesserung vom Wasserversorgungs- und Wasserentsorgungssystemen bis zum 2040. Der Kredit wird für 30 Jahren mit der Präferenzperiode von 10 Jahren gewährt. Der Jahreszinssatz beläuft sich auf 0,8%. Am Projekt werden französische Gesellschaften „Stereau“ und „Beten International“ beteiligen.

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