Business news from Ukraine

UFUTURE PLANT DEN START DER 1. PHASE VON LVIVTECH.CITY IM SEPTEMBER

Die Entwicklungsgesellschaft UDP, die zur Investitionsgruppe UFuture von Geschäftsmann Vasyl Khmelnytskyi gehört, beabsichtigt, die erste Phase des Innovationsparks LvivTech.City mit einer Fläche von 18.000 Quadratmetern im September 2021 zu starten, teilte Vizepräsident von UDP Vitalii Melnyk mit.
„In Bezug von LvivTech.City planen wir im September dieses Jahres, die erste Phase – etwa 18.000 Quadratmeter – des Business-Campus in Betrieb zu nehmen, danach werden wir mit dem Bau des Wohnteils beginnen“, wird Melnyk vom UFuture-Pressedienst zitiert.
Ihm zufolge beträgt die Fläche des Parks 5 Hektar, die geplante Grundstücksfläche 110.000 Quadratmeter. Der Innovation Park hat bereits ein Memorandum zur Partnerschaft mit IWG, dem Betreiber von Regus und Spaces Co-Working Spaces, unterzeichnet.
UDP plant auch, in naher Zukunft Pläne für die Entwicklung des Innovationsparks in Charkiw bekannt zu geben, fügte Melnyk hinzu.
„UNIT.City Charkiw befindet sich auf einem 9 Hektar großen Gelände und wird in Zukunft über eine Fläche von ca. 250.000 Quadratmeter verfügen. In Charkiw haben wir die erste Phase der Entwicklung durch den Umbau des ehemaligen Messezentrums bereits umgesetzt. Es wurden über 3.000 Quadratmeter Immobilien in Betrieb genommen, in denen Bildungs- und Büroräume konzentriert sind. In naher Zukunft werden wir Pläne für die weitere Entwicklung des Charkiwer Parks bekannt geben“, erzählte er.

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DTEK PLANT BIS ENDE 2022 NOCH 1 HEKTOWATT DER „GRÜNEN“ LEISTUNGEN ZU BAUEN

DTEK plant bis Ende 2022 noch 1 Hektowatt der „grünen“ Leistungen zu bauen, teilte der Generaldirektor der Gesellschaft Maxim Timchenko mit. Er bemerkte, dass die Gesellschaft das vor zwei Jahre gestellte Ziel, 1 Hektowatt der „grünen“ Leistungen bis Ende 2019 zu bauen, erfolgreich realisierte.
„Wir haben vor uns das nächste ambitiöse Ziel gestellt – noch 1 Hektowatt der Leistungen innerhalb der nächsten drei Jahre zu bauen“, – sagte Timchenko.
Nach seinen Worten steht die Gesellschaft derzeit im aktiven Stadium der Entwicklung der Finanzierungsstrukturierung und der Auswahl der Partner nach den Projekten.

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„FEEDNOVA“ PLANT DIE ERSTE REIHE IN DER HERSTELLUNG DER TIERFETTE UND DER FUTTERZUSÄTZE FÜR $12 MIO. ANZULASSEN

„Feednova“ GmbH, die der Unternehmensgruppe „Effektive Investitionen“ gehört, plant im Mai 2020 die erste Reihe in der Herstellung der Tierfette und der Futterzusätze für die landwirtschaftlichen und die Haustiere in Busk (Lvov Gebiet) im Wert von $12 Mio. anzulassen.
Wie man im Pressedienst der Gesellschaft berichtete, beträgt die Leistung der Verarbeitung der ersten Reihe 130 Tonnen Rohstoff pro Tag. Die erste Reihe wird zwei Produktionslinien enthalten.
Der Anlass der zweiten Reihe ist für Februar 2021 geplant und wird aus drei Linien bestehen. Ihre Verarbeitungsleistung beträgt 90 Tonnen Rohstoff pro Tag.
Die Gesamtleistungen des Werks ermöglichen die Herstellung von 100 Tonnen der Fertigproduktion am Tag. Die Investitionen in zwei Reihen schätzt man auf $20 Mio.
Die Produktionskapazitäten der Gruppe befinden sich in der Ukraine mit dem Steuerzentrum in Kyiv.

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2019 PLANT KNESS, DIE SOLARKRAFTWERKE MIT DER GESAMTKAPAZITÄT VON 500 MW IN DER UKRAINE ZU BAUEN

2019 beabsichtigt Kness Group,ein der größten EPC-Dienstleister auf dem ukrainischen Markt für Alternativenergetik, die Solarkraftwerke mit der Gesamtkapazität von 500 MW im Auftrag von verschiedenen Investoren zu bauen und dabei das Volumen von den durch die Gesellschaft realisierten Projekten auf 1 GW zu erhöhen.
Darüber teilte der Mitgründer von KNESS Jewgenij Diditschenko am Donnerstag bei der durch die Rechtsfirma „Golaw“ organisierten Besprechung zum Thema „Erneuerbare Energetik im Einzelnen mit.
Jewgenij Diditschenko unterstützte die Versabschiedung vom Gesetz über die „grünen“Auktionen und betonte, dass sich die Investoren für die Teilnahme an den Ausschreibungen und gesicgerte Staatsunterstützung für 20 Jahren interessieren. Nach seiner Aussage senken die Baukosten für die Solarkraftwerke schneller als es erwartet wurde, deswegen ist der gültige Tarif für durch solche Werke erzeugten Strom etwas überhöht.
Zu gleicher Zeit macht die „KNESS Group“ viel Sorge um den Quotenverteilungsmechanismus für die Kapazitäten von den erneuerbaren Energiequellen. Herr Diditschenko meint, dass die Quoten abhängig von den Anträgen von verschiedenen Generationsarten festzusetzen sind, die Auktionen für zwei Hauptarten in der „grünen“ Erzeugung – Sonne und Wind – getrennt durchgeführt werden sollen.
„Die Projekte in der Windindustrie können sehr groß sein. Im Endergebnis kann die Quote fehlen oder das Projekt bleibt nicht umgesetzt“, präzisierte er. Seiner Meinung nach soll das Quotenvolumen in der Korrelation mit den Ausgleichskapazitäten stehen, aber momentan wird diese Frage in der Ukraine nicht behandelt.

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DEUTSCHE AMPHIBOLIN-WERKE INVESTS IN EXPANDING PRODUCTION AT PLANT IN UKRAINE

Deutsche Amphibolin-Werke (DAW SE) concern, the parent company of the Caparol group of companies, has invested about UAH 20 million in expanding production at a plant in Dnipropetrovsk region. According to a report on Caparol’s website, a new production line of dry building mixes for Caparol and Krautol thermal insulation systems has been launched at the plant. The capacity of the new production line is 50 tonnes per shift.
„In the past few years, processes to improve energy efficiency have intensified in Ukraine, which increases the demand for products for thermal modernization of buildings. The experience and reputation of Caparol and Krautol are the main indicators of the quality of materials and trust in these brands,“ CEO of Caparol Ukraine Andriy Chikalo said.
The representative office of the German company Caparol has been working in Ukraine since 1996.
The subsidiary company Caparol Ukraine was opened in 2003, Caparol Dnipro in 2006.
The official opening of the Caparol production and logistics center in Ukraine took place in April 2008.

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UKRAINE PLANT DIE ERRICHTUNG VON KERNBRENNSTOFFERTIGUNGSSTÄTTE AUF DEM GELÄNDE VON DER JUSCHNO-UKRAINSK AKW

Ukraine plant den Bau vom Werk zur Kernbrennstofffabrikation auf dem Gelände von der Juschno-Ukrainsk AKW und wird im Herbst 2019 das Bau und Finanzierung vom Projekt ausschreiben, teilte der Minister für Energie und Kohleindustrie, Ifor Nasalik, mit.
„In Halbjahr werden wir das Bau vom Werk ausschreiben“, sagte er im vom Adam Smith Institute organisierten Ukrainischen Energieforum in Kiew.
Nach seiner Aussage werden die Technologien durch die „Westinghouse“ zur Verfügung gestellt, die dieses Projekt auch finanzieren kann. Wenn die amerikanische Gesellschaft nur als Technologieanbieter auftreten wird, kann die „NNEGC „Energoatom“ das Projekt finanzieren.
Nach der Schätzung vom Minister beläuft sich das Bauwert vom Werk, das den Brennstoffpulver und -pellets produzieren wird, auf 400 Mio. USD und auf 120-130 Mio. USD im Falle des vereinfachten Modells.
Wie es schon mitgeteilt wurde, sagte Aleksand Schawlakow, der erste Vizepräsident-Betriebsleiter von „Energoatom“, im November 2018, dass es geplant ist, die Produktion von Ersatzteilen für die Blindkassette von Westinghouse (Kopfstücke und Fußteile) auf dem Gelände vom Juscho-Ukrainsk „Atomenergomasch“ zu organisieren.
Vor der Annexion von Krim plante die Ukraine den Bau vom Werk zur Kernbrennstofffabrikation auf Grund der Technologie von russischer Brennstoffgesellschaft „TVEL“ im Gebiet von Kirowograd. Die private Aktiengesellschaft „Kernbrennstoffertigungsstätte“, an der ukrainischer Staatskonzern „Kernbrennstoff“ mit 50% plus 1 Aktie und „TVEL“- mit 50% minus 1 Aktie beteiligen, wurde gegründet. Der Gesamtwert vom Werk ist auf 450 Mio. USD geschätzt.

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