Business news from Ukraine

NACH DEN ERGEBNISSEN VOM JULI 2018 PLANT „FARMAK“ DIE VERGRÖßERUNG VOM EXPORTANTEIL AUF 33%

Nach den Ergebnissen vom Juli 2018 plant die zu drei Besten ukrainischen Pharmunternehmen gehörende öffentliche Aktiengesellschaft „Farmak“ (Kiew) den Exportanteil auf 33 Prozent.
Nach den Ergebnissen vom ersten Halbjahr stieg der Export von „Farmak“ um 13 Prozent gegenüber der Vergleichsperiode 2017, insbesondere wegen der Ausweitung der Lieferungen nach Usbekistan (um 20 Prozent), Weißrussland (um 124 Prozent) Kasachstan (um 13 Prozent), Kirgistan (um 16 Prozent).
Dabei blieb der Absatzumfang in die Russische Föderation auf dem Niveau von 2017.
2017 exportierte „Farmak“ die Produkte für 70 Mio. USD. Nach den Ergebnissen 2017 überwogen Polen, Usbekistan und Russland in der Struktur von Auslandsverkäufen. Und zwar: die Verkäufe nach Polen beliefen sich auf 28,3 Prozent am Gesamtexportvolumen, nach Usbekistan – auf 20,9 Prozent, nach Russland – auf 16,7 Prozent.
2017 lag der Kaufanteil von „Farmak“ auf den ausländischen Märkten bei 31 Prozent.
Die öffentliche Aktiengesellschaft „Farmak“ exportiert ihre Produkte nach 20 Ländern. Das Portfolio der Gesellschaft verfügt über 220 Produktdossier. Jährlich bringt das Unternehmen ca. 20 neue Medikamente auf den Markt. Die „Farmak AG“ gehört zur Assoziation „Ukrainische Heilmittelhersteller“.

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„KIEVSPECTRANS“ PLANT EINE WERTSTOFFSTATION IM WERT VON 60 MIO. EUR ZU BAUEN

Die private Aktiengesellschaft „Kievspectrans“ plant die Wertstoffstation mit der jährlichen Kapazität von 450.000 Tonnen Müll und im Wert von 60 Mio EUR zu bauen, teilte der Vorstandsvorsitzende Andrej Gruschinskij in der Pressekonferenz am Donnerstag mit.
„Kievspectrans“ beginnt mit dem Bauvorhaben für die Wertstoffstation, die das Leistungsvermögen der Mülldeponie Nr.5 für feste Haushaltsabfälle ersetzen soll, damit wir diese abschließen, renaturieren und herrichten können. Wir orientieren sich auf die mechanisch-biologische Technologie: das ist moderne und umweltfreundliche Technologie“, sagte er.
Nach der Aussage von A. Gruschinskij hofft die Gesellschaft auf die Heranziehung von internationalen erfahrenen Firmen als Entwickler und Auftragnehmer. Die deutschen und polnischen Gesellschaften zeigten schon ihr Interesse.
„Solche Projekte benötigen die Finanzierung mittels Kredit und die großen Infrastrukturobjekte können durch die Finanzinstitutionen kreditiert werden. Wir orientieren uns auf EBRD, denn sie gewähren die besten Bedingungen“, sagte Gruschinskij im Kommentar gegenüber der Agentur „ Interfax-Ukraine“.

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