Die Bauarbeiten am Wohnkomplex „Greenville Prostir“ (Region Lemberg, Dorf Lysynychi, Osvitna-Straße 2) wurden nach Beendigung des Rechtsstreits über die Nutzungsbedingungen des Grundstücks wieder aufgenommen.
Wie die Pressestelle des Bauträgers mitteilte, war Gegenstand des Streits die Höhe der Pacht für das Grundstück in Lysynychi. Im Rahmen der Einigung einigten sich die Greenville-Unternehmensgruppe und der Stadtrat von Lemberg auf eine neue Pacht Höhe sowie auf einen Mechanismus zur Ausgleichszahlung der entsprechenden Differenz an den Gemeindehaushalt für den bisherigen Zeitraum der Grundstücksnutzung.
„Als Projektentwickler haben wir die Verantwortung für die Suche nach einer Lösung übernommen. Für uns war es wichtig, den Rechtsstreit nicht fortzusetzen, sondern ein Modell zu finden, das die Interessen der Stadt, der Gemeinde und unserer Investoren berücksichtigt. Heute ist diese Angelegenheit geklärt, und wir kehren zur Umsetzung von ‚Greenville Prostir‘ zurück“, erklärte Projektleiter Oleg Kozub.
Das Wirtschaftsgericht der Region Lemberg hat am 11. August die von den Parteien erzielte Einigung bestätigt und das Verfahren in dieser Sache eingestellt. Nach Aufhebung der gerichtlichen Auflagen erhielt das Unternehmen die Möglichkeit, die Bauarbeiten auf dem Gelände wieder aufzunehmen.
Der nächste Schritt des Unternehmens besteht darin, den Bau wieder in vollem Umfang voranzutreiben und den Investoren einen aktualisierten Zeitplan für die Projektumsetzung vorzulegen.
Nach Angaben des Portals für Neubauprojekte LUN realisiert die 2007 gegründete Unternehmensgruppe Greenville Projekte in Lemberg und Kiew; seit 2010 wurden 45 Gebäude fertiggestellt, sechs Gebäude befinden sich derzeit im Bau.