Business news from Ukraine

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Sechs ukrainische Analysten wurden in das internationale Ranking der Wirtschaftsprognostiker aufgenommen

In das internationale Ranking der „Best Economic Forecast Awards“, das jährlich von FocusEconomics veröffentlicht wird, wurden für das Jahr 2025 sechs ukrainische Wirtschaftsprognostiker und Analystenteams aufgenommen.

Zu den ukrainischen Teilnehmern des Rankings zählen Dmitri Taranenko und Elena Belan von Dragon Capital, Alexei Blinov von Forbes Ukraine und Blinov Forecasting, Vitali Kravchuk und Alexandra Betliy vom Institut für Wirtschaftsforschung und politische Beratung (IER), Grigori Kukuruza von Ukraine Economic Outlook sowie das Analystenteam von ICU.

Das FocusEconomics-Ranking umfasst mehr als 100 Länder weltweit und berücksichtigt für die Ukraine die Prognosen von 32 Analystenteams aus internationalen Banken, Forschungszentren und Ratingagenturen. Als Gewinner in jeder Kategorie gelten diejenigen Teilnehmer, deren Prognosen sich als am genauesten erwiesen haben.

Im Gesamtranking für die Ukraine belegte S&P Global Market Intelligence den ersten Platz, Dragon Capital den zweiten und Alexei Blinov den dritten. In der Kategorie „BIP-Prognosen“ belegten Dmitri Taranenko und Elena Belan ebenfalls den zweiten Platz, während Vitali Kravchuk und Alexandra Betliy den dritten Platz belegten.

Bei der Inflationsprognose belegten Taranenko und Belan den ersten Platz unter den Analysten für die Ukraine, den zweiten Platz Belinov und den dritten Platz S&P Global Market Intelligence. In der Kategorie der Leitzinsprognosen belegte Alexej Blinov den ersten Platz. In der Kategorie der Prognosen zur Staatshaushaltsbilanz belegte das ICU-Team den zweiten Platz, während bei der Prognose der Zahlungsbilanz Grigori Kukuruza den ersten Platz und erneut Alexej Blinov den dritten Platz belegten.

In der Kategorie der Wechselkursprognosen waren unter den Spitzenreitern ausschließlich ausländische Analysezentren vertreten. Dies zeigt, dass ukrainische Experten besonders stark bei der Bewertung interner makroökonomischer Parameter sind, während bei den Währungsprognosen internationale Akteure bislang die Führungspositionen halten.

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Der Index der Konjunkturerwartungen von Anlegern und Analysten in Deutschland ist auf den niedrigsten Stand seit 3 Jahren gefallen

Der vom ZEW-Forschungsinstitut berechnete Index der Konjunkturerwartungen für Deutschland für die nächsten sechs Monate ist im April mit minus 14 Punkten auf den niedrigsten Stand seit Juli 2023 gesunken, nachdem er im Vormonat mit 51,6 Punkten den höchsten Stand seit Februar 2022 erreicht hatte. Dies ist der stärkste Rückgang seit März 2022. Analysten hatten im Durchschnitt erwartet, dass er im April auf 9,5 Punkte fallen würde, so Trading Economics.

„Die globale Unsicherheit hat nicht nur wegen der möglichen Auswirkungen der [US-] Vergeltungszölle auf den Welthandel, sondern auch wegen der Dynamik der Veränderungen dramatisch zugenommen“, sagt Achim Wambach, Präsident des ZEW, “davon sind insbesondere exportintensive Branchen wie die Automobil- und Chemieindustrie sowie die Metall-, Maschinen- und Stahlerzeugung betroffen, die in den letzten Jahren deutlich zugelegt haben.

Unterdessen stieg der Indikator für die Einschätzung der aktuellen Lage in Deutschland in diesem Monat auf minus 81,2 Punkte gegenüber minus 87,6 Punkten im März.

In der Eurozone fiel der Index der Konjunkturerwartungen im April mit minus 18,5 Punkten auf den niedrigsten Stand seit Dezember 2022, gegenüber 39,8 Punkten im Vormonat. Die Prognose der Experten für diesen Indikator lag bei 14,2 Punkten.

Der Indikator für die Bewertung der aktuellen Wirtschaftslage im Währungsblock fiel um 5,7 Prozentpunkte auf minus 50,9 Punkte.

Quelle: http://relocation.com.ua/index-ekonomichnyh-ochikuvan-investoriv/

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