Business news from Ukraine

DER MARKT FÜR NEUE NUTZFAHRZEUGE IN DER UKRAINE WUCHS IM SEPTEMBER UM 28%

Der ukrainische Park für Nutzfahrzeuge (einschließlich Lkws) stieg im September im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 28% auf 1350 Fahrzeuge, was um 22% höher ist als im August dieses Jahres, berichtete Ukrautoprom.
„Die Verkaufszahlen für September waren die besten seit Anfang des Jahres“, heißt es in der Mitteilung des Verbands auf seiner Website am Freitag.
Das beste Ergebnis des Monats (wie auch im August) zeigte die Marke Fiat, die ihren Absatz im Vergleich zum September des letzten Jahres fast verdreifachte auf 351 Fahrzeuge.
Der Spitzenreiter im September 2019 Renault nahm dieses Jahr den zweiten Platz ein und verlor 41% an Verkäufen auf 136 Fahrzeuge. Citroen liegt mit einer Verdreifachung der Verkäufe auf 134 Fahrzeuge auf dem dritten Platz (im September 2019 wurde diese Position vom belarussischen MAZ eingenommen), den vierten Platz belegte Volkswagen, dessen Zulassungen um das 2,5-fache auf 94 Fahrzeuge stiegen.
Die TOP-5 des Marktes für neue Nutzfahrzeuge schließen im vergangenen Monat zwei Marken auf einmal: MAN und Mercedes-Benz, es wurden 74 Fahrzeuge dieser Marken zugelassen. Gleichzeitig betrugen die Verluste von Mercedes gegenüber dem Vorjahr 6 %, während die von MAN um 3 % zurücklag. Dahinter lag MAZ mit einem Absatz von 70 Lkw (um 23% weniger).
Unter den ukrainischen Automobilen schaffte es nur ZAZ unter die zwanzig meistverkauften Nutzfahrzeuge und verkaufte 13 Fahrzeuge gegenüber 9 im September 2019.
Im Allgemeinen wurde die ukrainische Flotte von Lastkraftwagen und Spezialfahrzeugen im Januar-September um 7.700 neue Autos ergänzt, das sind um fast 12% weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Gleichzeitig verlangsamte sich der Rückgang dieses Marktes aufgrund des Wachstums im September seit Anfang des Jahres ein wenig (im Januar-August betrug er 17%).
Ukrautoprom zitiert auch Statistiken über Busverkäufe im September dieses Jahres: Sie gingen um 5,2% gegenüber September 2019 zurück, stiegen aber um 30,4% gegenüber August 2020 auf 163 Busse.
Im vergangenen Monat änderte sich der Marktführer dieses Segments: Der ukrainische Etalon mit einer Primärzulassung von 56 Bussen nahm die erste Linie ein, gegenüber 13 im September letzten Jahres. Zur gleichen Zeit reduzierte Ataman, der an den zweiten Platz landete, die Zahl der Zulassungen um 16 Busse auf 31 Busse.
Den dritten Platz in der Rangliste nahm Citroen mit 19 Fahrzeugen gegenüber 4 im Vorjahr ein, gefolgt von Ford (16 Busse) und MAZ (9 Fahrzeuge) und ZAZ mit 9 Fahrzeugen.

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DER MARKT FÜR NEUE PKWS IN DER UKRAINE GING IM AUGUST UM 16% ZURÜCK

Die Ukrainer kauften und ließen im August fast 7.000 neue Fahrzeuge zulassen das sind um 16% weniger als im August 2019, teilte der Verband Ukrautoprom mit.

Laut seiner Website ging auch die Nachfrage nach Neuwagen gegenüber Juli um 17% zurück.

Wie bereits berichtet wurde, stiegen im August 2019 die Erstzulassungen von Pkws gegenüber August 2018 um 12,5% auf 8.300 Fahrzeuge. Dies war das beste Ergebnis der letzten 19 Monate.

Der Marktführer im August 2020 war wieder Renault. Es wurde 1.334 Autos dieser Marke zugelassen (6% weniger als ein Jahr zuvor). Am zweiten Platz lag wie im August 2019 Toyota, dessen Verkäufe um 2% auf 1.148 Fahrzeuge sanken.

Gleichzeitig belegte Volkswagen mit einem 24%igen Anstieg (auf 560 Pkws) den dritten Platz in der Rangliste (im August 2019 war KIA am dritten Platz), der ein Jahr zuvor noch auf Rang sechs lag. Die viertbeliebteste Marke war Hyundai: Es wurden 341 Autos dieser Marke zugelassen und einen Rückgang um 10% im August 2019 verzeichnet.

Am fünften Platz lag im August Suzuki (ein Jahr zuvor – Rang 10) mit dem Anstieg seines Absatzes um 56% auf 311 Fahrzeuge.

Darüber hinaus gehörten in die TOP 10 vom August: Skoda – 294 Fahrzeuge (-51%); Nissan – 281 Fahrzeuge (-40%); Mitsubishi – 229 Fahrzeuge (+23%); Peugeot – 221 Fahrzeuge (+13%); Mazda – 220 Fahrzeuge (-5%).

Der Bestseller des Monats war der Renault Duster (605 Zulassungen).

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PREISE AUF DEM MARKT FÜR IMMOBILIEN AUSSERHALB DER STADT IN DER ERSTEN HÄLFTE DES JAHRES UM 7% GESTIEGEN – NAI UKRAINE

Die Preise auf dem Markt für Immobilien außerhalb der Stadt stieg im Januar-Juni 2020 um 7% nach einem Rückgang der Preise im vergangenen Jahr, teilte das Beratungsunternehmen NAI Ukraine mit.
Nach den Untersuchungen des Unternehmens beträgt der durchschnittliche Preis für die Wohnung in einem neugebauten Mehrfamilienhaus in Kyjiw 980 USD pro Quadratmeter, der für die Wohnung im Vorort 450-630 USD pro Quadratmeter. Gleichzeitig schwanken die Preise für Landhäuser je nach Bezirk zwischen 480 USD und 1.200 USD, für Reihenhäuser und Doppelhäuser zwischen 500 USD und 630 USD pro Quadratmeter. Es ist dabei die Rede von belagsfertigten Primärwohnungen.
Nach NAI belief sich das Volumen der neuen Wohnungen im Kyjiwer Vorort auf 380.000 Quadratmeter am Ende des ersten Quartals, mehr als das Volumen der neuen Wohnungen in der Hauptstadt. Der Prognose des Unternehmens zufolge könnte das Tempo des Wohnungsneubaus trotz der Aussetzung der Bauarbeiten an einer Reihe von Objekten um bis zu 15% steigen.
„Nach Schätzungen der Bauträger haben etwa 50 Wohnungsbaugenossenschaften in Kyjiw und der Kyjiwer Oblast ihre Arbeit für die Dauer der Quarantäne eingestellt. Aber schon im Mai haben die meisten Bauträger ihre Arbeit wieder aufgenommen. Der Markt erholt sich allmählich, obwohl die Verlängerung der Lieferfristen von Projekten zu sehen sind“, steht es im Bericht.
Die Verkaufsrate auf dem Markt für Immobilien in der Oblast Kyjiw sollen nach den Ergebnissen von 2020 unter Berücksichtigung der Quarantänezeit auf 5% gegenüber 2019 sich verringern, jedoch wird sich im Weiteren das Wachstum wieder erholen, teilt das Beratungsunternehmen mit.
Als die Haupttrends auf dem Markt für Immobilien außerhalb der Stadt nennt NAI die Bebauung nach dem Konzept „Stadt in der Stadt“ mit entwickelter Infrastruktur, die Nachfrage nach Wohnungen mit hohem Komfort sowie die zunehmende Beliebtheit von Ferien- und Reihenhäusern.

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DER MARKT DER ELEKTROKRAFTWAGEN IN DER UKRAINE VERLANGSAMTE UM EINIGES DIE ZUWACHSTEMPOS WÄHREND DER 11 MONATE

Die Erstzulassungen der Elektro-PKW´s (der gebrauchten und der neuen) in der Ukraine wuchsen im Januar-November 2019 um 34% verglichen mit dem gleichen Zeitraum in 2018 an – bis 6453 Einheiten, der kommerziellen – um 62%, bis 505 Einheiten, berichtete “Ukrautoprom”.
Wie bereits berichtet, zeigte der Markt der Elektro-PKW´s nach den Ergebnissen der 10 Monate den Zuwachs von 37%, der kommerziellen – fast das Doppelte.
Dabei, während der 11 Monate, wie früher auch, bildet sich der Markt der Personenkraftwagen und der Nutzfahrzeuge mit dem elektrischen Fahrbetrieb überwiegend aufgrund der importierten „second hand“-Autos – an den Erstzulassungen der Personenkraftwagen hat der Anteil der gebrauchten Wagen 92%, der Nutzfahrzeuge – 96% betragen.
Der Marktführer ändert sich nicht – das populärste Elektrofahrzeug bei den Ukrainern bleibt mit großem Abstand Nissan Leaf – es wurden 3030 Stk. registriert.
Den zweiten Platz besitzt Tesla Model S (552 Stk.). Den dritten Platz betrat Volkswagen е-Golf – 325 registrierte Autos und verschob BMW i3 (322 Stk.) auf den vierten Platz. Die Fünf schließt FIAT 500е (293 Stk.).
Weiter befinden sich in der TOP-Zehn Renault Zoe – 272 Stk.; Chevrolet Bolt – 232 Stk.; Mercedes-Benz B -Class Electric Drive –228 Stk.; Tesla Model3 – 209 Stk.; TESLA Model X – 204 Stk.

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DER MARKT DER NEUEN PERSONENKRAFTWAGEN IN DER UKRAINE BESCHLEUNIGTE FÜR 10 MONATE DEN ZUWACHS BIS 5%

Die Erstzulassungen der neuen Personenkraftwagen in der Ukraine wuchsen im Januar-Oktober 2019 um 5% verglichen mit dem ähnlichen Zeitraum in 2018 – bis 70,7 Tsd. Einheiten auf, teilte die Assoziation “Ukravtoprom” mit.
Wie berichtet, nach den Resultaten des Januars-Augusts erreichte der Markt der neuen Personenkraftwagen die positive Dynamik und zeigte den 2%-en Zuwachs und im Januar-September behielt diesen Zuwachs.
Laut Angaben der Assoziation ist der Zuwachs des Automarkts durch den aktiven Oktober bedingt – für den vorigen Monat wuchsen die Erstzulassungen fast um ein Viertel verglichen mit dem gleichen Monat vorigen Jahres auf, fast bis 9 Tsd. Stück.
Die populärste Marke des Monats bleibt Renault (im Oktober vorigen Jahres – der zweite Platz), die ihren vorjährigen Kennwert um das 2,3-fache verbesserte – bis 1834 Autos.
Auf den zweiten Platz ist Toyota (Leader im Oktober 2018) mit dem Zuwachs der Erstzulassungen um 37% – bis 1233 Stk., den dritten Platz behält KIA, in deren Aktiv 833 amtliche Kennzeichen sind (um 60% mehr).
Den vierten Platz besitzt Volkswagen, der seine Realisation um ein Drittel erhöhte, bis 604 Stk., der fünfte Platz ist bei Skoda mit dem Resultat von 537 Autos (um 2 Stk. weniger).
Der Zehn populärsten Marken des Monats gehören auch: Nissan – 472 Stk. (-22%); Hyundai – 463 Stk. (+10%); Peugeot – 232 Stk. (+40%); Mazda – 218 Stk. (-17%); Ford – 204 Stk. (-34%).
Zum Verkaufsschlager des Monats wurde Renault Logan mit dem Kennwert von 701 Zulassungen.
Zugleich, laut Angaben der informationsanalytischen Gruppe AUTO-Consulting haben die Autohändler im Januar-Oktober laufenden Jahres 71 Tsd. neue Autos realisiert – um 9,6% mehr als im gleichen Zeitraum in 2018, und im Oktober notierte man den Zuwachs der Verkäufe um 32% verglichen mit Oktober 2018 – bis 9,152 Tsd. neue Autos.
Die Drei Marken-Leader des Oktobers ist dieselbe wie bei „Ukrautoprom“, und als stürmischen „Schwung“ nennen die Analytiker der Gruppe die Kennwerte von Ford, der in die Top-10 mit dem Verkauf von 209 Autos (um 48% mehr als im September) zurückkehrte, was für Ford zum besten Kennwert in der Ukraine im letzten Jahr wurde.

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IN DER UKRAINE VERGRÖßERTE SICH DER MARKT FÜR METALLPRODUKTEN IN DEN ERSTEN 9 MONATEN UM 1%

Im Januar-September 2018 vergrößerten die ukrainischen Unternehmen den Verbrauch von Metallprodukten um 1,03 Prozent gegenüber der Vergleichsperiode 2017 – auf 3,6922 Mio. Tonnen.
Nach der durch den Verband „Ukrmetallurgprom“ am Freitag veröffentlichen Statistik wurde es im Januar-September 2018 1,782 Mio. Tonnen Rohwalzgut bzw. 29,2 Prozent an der Gesamtnachfrage auf dem inländischen Markt für Metallprodukten importiert.
„Für 9 Monate 2018 beläuft sich der Erhöhung der Nachfrage auf dem inländischen Markt auf 1,03 Prozent im Vergleich zum Ergebnis im Januar-September 2017. Dabei stieg der Importanteil um 13,20 Prozent“, heißt es in der Mitteilung.
Dabei wird es betont, dass die Importstruktur im Januar-September 2018 durch die unwesentliche Vorherrschaft von Flacherzeugnisse über Walzprofilen (48,36 Prozent und 47,50% Prozent entsprechend) In der Vergleichsperiode 2017 wurde solche Vorherrschaft ganz signifikanter – 58,52 Prozent gegenüber 40,54 Prozent.
Nach den Angaben von „Ukrmetallurgprom“ stellt die ukrainischen Hüttenbetriebe 13,83 Mio. Tonnen Walzgut (103 Prozent gegenüber der Vergleichsperiode 2017 mit Rücksicht auf die Kapazitäten, die auf dem durch die Ukraine nichtkontrollierten Territorium liegen, bzw. 106 Prozent ohne Rücksicht darauf). Davon wurde ca. 10,1 Mio. Tonnen bzw. 81,1 Prozent exportiert. In der ähnlichen Periode 2017 lag der Exportanteil bei 79,7 Prozent (10,75 Mio. Tonnen aus dem Gesamtproduktionsvolumen 13,45 Mio. Tonnen).
Der Anteil von Halberzeugnissen belief sich auf 43,78 Prozent bzw. höher als im Januar-September 2017 (39,46 Prozent). Der größte Anteil sowie von Flacherzeugnissen als auch von Walzprofilen in den Lieferungen im Januar-September 2018 ist niedriger als in der Vergleichsperiode 2017 (34,84 Prozent und 35,70 Prozent – für Flacherzeugnisse und 21,38 Prozent und 24,84 Prozent – für Walzprofile).
Im Januar-September 2018 wurden die EU-Länder (32,9 Prozent), Afrika (17,4 Prozent), andere europäische Länder und Türkei (13,5 Prozent), sowie die Länder Nahen Ostens (11,1 Prozent) zu den Hauptexportmärkten für ukrainische Metallprodukte.
Zu den Importeuren im angegebenen Raum gehören auch GUS (55,1 Prozent), asiatische Staaten (18,4 Prozent) und EU-Länder (17,7 Prozent).
2017 stellten die ukrainische Hüttenbetrieren 18,441 Mio. Tonnen Metallprodukte (86 Prozent gegenüber 2016). Daraus wurde es 79,1 Prozent bzw. 14,585 Mio. Tonnen exportiert
2017 galten die EU-Länder (32,3 Prozent), andere europäische Länder und Türkei (14 Prozent), sowie die Länder Nahen Ostens (14,3 Prozent) als die Exportmärkte für für ukrainische Metallprodukte. Zu gleicher Zeit werden 38,9 Prozent Metallprodukte aus den GU-Staaten, 26,1 Prozent – aus EU, 25,6 Prozent – aus Asien importiert.

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