Business news from Ukraine

DNEPROSPETSSTAL ERHÖHTE LEICHT IN DEN 10 MONATEN SEINE PRODUKTION VON WALZGUT

Der Elektrohüttenwerk Dneprospetsstal (Saporischschja) erhöhte im Januar-Oktober dieses Jahres nach operativen Daten die Produktion von Fertigwalzgut um 0,8% gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres auf rund 127.000 Tonnen.
Wie das Unternehmen gegenüber der Nachrichtenagentur „Interfax-Ukraine“ mitteilte, stieg die Stahlproduktion in diesem Zeitraum um 1,1% auf 185.000 Tonnen.
Im Oktober wurden etwa 19.000 Tonnen Stahl geschmolzen und 14.000 Tonnen Walzgut produziert.
Wie berichtet, reduzierte Dneprospetsstal 2019 die Produktion von Fertigwalzgut gegenüber dem Vorjahr um 6,4% auf 152.212 Tonnen, die von Stahl um 11,2% auf 219.308 Tonnen.
Dneprospetsstal ist der einzige ukrainische Hersteller von Walzprofil und Schmiedeteilen aus speziellen Stahlsorten: rostfreie, Werkzeug-, Schnellarbeits-, Wälzlager-, Baustahl sowie Stahl aus hitzebeständiger Legierung auf Nickelbasis.
Das genehmigte Kapital von Dneprospetsstal beträgt 49,720 Mio. UAH.

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DIE UKRAINE REDUZIERTE DIE STAHLPRODUKTION IM SEPTEMBER-2020 UM 5,4%

Nach den Ergebnissen der Arbeit der Hüttenbetriebe im September 2020 reduzierte die Ukraine die Stahlproduktion im Vergleich zur Vorjahresperiode um 5,4% auf 1,651 Mio. Tonnen, womit sie vom 12. auf den 13. Platz in der von der World Steel Association (Worldsteel) erstellten Rangliste der 64 wichtigsten Weltproduzenten dieser Produkte landete.
Im September war in den meisten der zehn führenden Länder mit Ausnahme von Indien, Japan, den USA und Deutschland ein Anstieg der Stahlproduktion gegenüber September 2019 zu verzeichnen.
Die Rangliste der ersten zehn stahlproduzierenden Länder sieht im September wie folgt aus: China (92,555 Mio. Tonnen, Anstieg um 10,9%), Indien (8,520 Mio. Tonnen, Rückgang um 2,9%), Japan (6,486 Mio. Tonnen, Rückgang um 19,3%), Russland (5,860 Mio. Tonnen, Anstieg um 0,8%), Südkorea (5,831 Mio. Tonnen, Anstieg um 2,1%), die USA (5,709 Mio. Tonnen, Rückgang um 18,5%), die Türkei (3,225 Mio. Tonnen, Anstieg um 18%), Deutschland (3,018 Mio. Tonnen, Rückgang um 9,7%), Brasilien (2,574 Mio. Tonnen, Anstieg um 7,5%) und Vietnam (2,321 Mio. Tonnen, Anstieg um 45,3%).
Es folgen der Iran (2,260 Mio. Tonnen, Rückgang um 2,2%), Italien (1,794 Mio. Tonnen, Rückgang um 18,7%), die Ukraine (1,651 Mio. Tonnen, Rückgang um 5,4%), Taiwan (China, 1,605 Mio. Tonnen, Rückgang um 8,1%) und Mexiko (1,4 Mio. Tonnen, Rückgang um 3,9%).
Die Ukraine produzierte 2019 20,8 Mio. Tonnen Stahl und belegte damit den 13. Platz in dieser Rangliste (2018 – 21,1 Mio. Tonnen, 13. Platz).

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IM LAUFE VON 9 MONATEN REDUZIERTE DIE UKRAINE IHRE PRODUKTION VON WALZPRODUKTEN UM 2,2%, GUSSEISEN UM 1,5% UND STAHL UM 6,2%

Ukrainische Hüttenbetriebe reduzierten laut Betriebsdaten im Januar-September dieses Jahres die Produktion von allgemeinen Walzprodukten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,2% auf 13,794 Mio. Tonnen.
Wie der Verband Ukrmetallurgprom am Freitag berichtete, sank die Stahlproduktion in neun Monaten um 6,2% auf 15,386 Mio. Tonnen, Gusseisen um 1,5% auf 15,248 Mio. Tonnen.
Im September produzierten die ukrainischen Hüttenbetriebe 1,694 Mio. Tonnen Roheisen, 1,703 Mio. Tonnen Stahl und 1,519 Mio. Tonnen Walzerzeugnisse, während im August 1,858 Mio. Tonnen Roheisen, 1,887 Mio. Tonnen Stahl und 1,690 Mio. Tonnen Walzerzeugnisse hergestellt wurden.

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DIE UKRAINE WILL DIE PRODUKTION VON WALZGUT UND STAHL UM 13% ERHÖHEN

Ukrainische Eisenhüttenbetriebe wollen ihre Schmelzerträge im Mai 2019 um 11,8% gegenüber den jeweilig angemeldeten Prognosekennziffern erhöhen, d.h. auf 1,9 Mio. t gegen 1,7 Mio. t.
Nach den am Donnerstag bereitgestellten Angaben der Vereinigung „Ukrmetallurgprom“ für Mai muss die Roheisenerzeugung auf dem durch den Plan für April vorgesehenen Niveau bleiben, d.h. 1,7 Mio. t; die Produktion von Walzgut muss um 13,3% oder auf 1,7 Mio. t gegen 1,5 Mio. t steigen.
Nach den berichtigten Angaben von „Ukrmetallurgprom“ sind im Zeitraum von Januar bis März folgende Ergebnisse erreicht: 15,57 Mio. t von Eisenerzkonzentrat (103% gegenüber der gleich großen Zeitspanne 2018); 7,9 Mio. t von Sinteragglomerat (99%); 5,47 Mio. t von Pellets (103%); 2,61 Mio. t von Koks mit 6% Feuchtegehalt (97%); 5,21 Mio. t Roheisen (99%); 5,51 Mio. t von Stahl (105%); 4,78 Mio. t von Walzgut (102%); 280 Tsd. t der Rohrerzeugnisse (104%).
März ist durch folgende Ergebnisse gekennzeichnet: 1,834 Mio. von Roheisen (115% gegenüber 2019); 1,968 Mio. t von Stahl (117%); 1,694 Mio. t von Walzgut (115%).
„Die im März stattgefundene Steigerung des Produktionsvolumens im Vergleich zum Vormonat kann man auf verschiedene Anzahl der Tage sowie auf Inbetriebnahme metallurgischer Aggregate in einigen Hüttenbetrieben, nachdem die Wartungsarbeiten durchgeführt waren, zurückführen“, steht im Bericht der Vereinigung geschrieben.
Bezogen auf 10. April 2019 verfügen wir über folgende Produktionskapazitäten: im Betrieb sind 20 von 21 Hochofen, 8 von 9 Siemens-Martin-Ofen, 15 von 16 Konvertern, 7 von 15 Elektro-Ofen und 15 von 15 Stranggußanlagen für Werkstücke.
Im März wurden die Eisenhüttenbetriebe wie folgt beliefert: 2,5 Mio. t eisenerzhaltiger Rohstoffe (111% gegenüber Februar 2019); eisenerzhaltige Rohstoffe wurden nicht importiert. Binnen 3 Monaten bekamen die Betriebe ca. 7,3 Mio. t eisenerzhaltige Rohstoffe (92% im Vergleich zum gleich großen Zeitraum 2018).
Die Ausfuhr der eisenerzhaltigen Rohstoffe betrug im März 2019 rund 3,26 Mio. t (102% gegenüber Februar 2019), der Export binnen 3 Monaten 2019 betrug 9,76 Mio. t (109% im Vergleich zur gleich langen Zeitspanne 2018).

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INSGESAMT HABEN 64 LÄNDER IM JULI 2018 154,576 MIO. TONNEN STAHL HERGESTELLT, WAS UM 5,8% MEHR ALS IM JULI 2017 IST.

Im Januar-Juli 2018 zur Top-Liste gehören: China (532,846 Mio. Tonnen, Erhöhung auf 6,3%), Indien (61,831 Mio. Tonnen, Zunahme von 5,5%), Japan (61.390 Mio. Tonnen, Zunahme von 0,8 %), die USA (49,334 Mio Tonnen, Zunahme von 3,6%), Südkorea (42,238 Mio. Tonnen, Zunahme von 3,1%), die russische Föderation (42,094 Mio. Tonnen, Zunahme von 2,2%), Deutschland (26,355 Mio. Tonnen, Zunahme von 2,4%), die Türkei (22,159 Mio. Tonnen, Zunahme von 2,8%), Brasilien (20,214 Mio. Tonnen, 3,4% mehr) und Italien (15,025 Mio. Tonnen, Zunahme von 3,6% ).
Am 11. Platz befindet sich Iran (14,457 Mio. Tonnen, 23,6% Wachstum), auf dem 12.Platz ist Taiwan (VRC, 13,461 Mio. Tonnen, 1% Wachstum) und die Ukraine (12,206 Mio. Tonnen, Zunahme von 2,9 %).