Business news from Ukraine

US-BASIERTE ONIT KAUFTE UKRAINISCHES STARTUP FÜR RECHTSFRAGEN

Das US-amerikanische Legal-Tech-Unternehmen Onit kaufte das ukrainische Legal-Startup AXDRAFT, heißt es auf der Website von Onit.
AXDRAFT wird Teil der Onit Company und wird als unabhängige Tochtergesellschaft agieren.
„Die Übernahme von AXDRAFT unterstreicht unser kontinuierliches Engagement für Innovationen, insbesondere im Bereich des Contract Lifecycle Management. Einen Monat zuvor haben wir ein auf künstlicher Intelligenz basierendes Produkt für Vertragsmanagement eingeführt, das die Vertragsprüfung erheblich vereinfacht, und jetzt bieten wir mit AXDRAFT eine blitzschnelle, fehlerfreie und mehrsprachige Vertragserstellung“, kommentierte Eric Elfman, Generaldirektor und Mitbegründer von Onit, den Deal.
Der Wert des Geschäfts wurde nicht bekannt gegeben, aber laut AXDRAFT-Mitbegründer und CEO Yurii Zaremba handelt es sich um eine Transaktion im Wert von mehreren Millionen Dollar.
Auf seiner Facebook-Seite teilte Zaremba mit, dass er nach dem Verkauf als General Manager im Startup verbleiben werde. Auch das Team des Startups bleibe unverändert und werde weiterhin im ukrainischen Büro arbeiten.
Ihm zufolge zog AXDRAFT die Aufmerksamkeit von Onit mit seinem einzigartigen Algorithmus zur Dokumentenautomatisierung auf sich, der es ermögliche, jedes beliebige Dokument in jeder Sprache zu automatisieren und seine Erstellung um das Zehnfache zu beschleunigen.
„Ich möchte, dass Erfolgsgeschichten wie AXDRAFT wöchentlich in der Ukraine passieren, daher plane ich: regelmäßig Projekte auszuwählen, um dem Land zu helfen, in YC zu gelingen (1 Projekt aus meinem vorherigen Set ist bereits in YC); meine Erfahrung bei der Lösung von Startup-Problemen zu teilen (ich habe das Format noch nicht definiert); in ukrainische Startups zu investieren“, sagte Zaremba

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UKRAINISCHES STARTUP GRAMMARLY ZOG 90 MIO. USD INVESTITIONEN AN UND HAT ES VOR, SEIN BÜRO IN KIEW ZU ERWEITERN

Das IT-Unternehmen mit ukrainischen Wurzeln Grammarly zog weitere 90 Mio. USD Investitionen von den Venture-Investoren General Catalyst von IVP an, die bereits 2017 110 Mio. USD ins Startup investierten, heißt es in der Pressemitteilung des Unternehmens vom Donnerstag.
Dem Bericht zufolge wurde diese Runde der Investitionsattraktivität erneut von General Catalyst angeführt, zu der aktuelle (darunter IVP) und neue Investoren hinzukamen.
Seit der ersten Investitionsrunde im Mai 2017 habe Grammarly die Zahl der Benutzer mehr als verdreifacht und sein Produkt um eine Reihe von Updates erweitert, die laut der Pressemitteilung „täglich für mehr als 20 Mio. Menschen behilflich sind“.
Das Unternehmen eröffnete auch sein viertes Büro im kanadischen Vancouver und verdoppelte die Zahl der Teammitglieder in seinen Büros in Kiew, New York und San Francisco. Für die nahe Zukunft sei es geplant, die bestehende Bürofläche in Kiew um weitere 1 300 qm zu erweitern, die weitere 130 Personen aufnehmen wird.
„In den letzten zwei Jahren hat sich unser Team mehr als verdoppelt, und wir bauen bereits eine neue Bürofläche in Kiew, um weiteres Wachstum anzustreben“, kommentiert Mitbegründer von Grammarly Dmytro Lider.
Dem Bericht zufolge würden die Investitionen in Grammarly darin gelenkt, das Produkt des Unternehmens weiter auszubauen, um es überall dort verfügbar zu machen, wo schriftliche Kommunikation in englischer Sprache genutzt werde. Das Unternehmen werde auch weiterhin an komplexeren Aspekten der Sprache und Kommunikation arbeiten, insbesondere an der Entwicklung des kürzlich eingeführten Tondetektors, um den Benutzern praktische Hinweise zur Anpassung zu geben.

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DIE INVESTITIONSAUFWENDUNGEN FÜR DEN AUS DER UKRAINE STAMMENDEN STARTUP PEOPLE.AI BETRUGEN $ 60 MIO.

Die Investitionsaufwendungen für den aus der Ukraine stammenden Startup People.ai, Serie C, betrugen $ 60 Mio., steht auf der Facebook-Seite der ex-stellvertretenden Ministerin und der ehemaligen Handelsvertreterin der Ukraine Fr. Natalia Mikolska geschrieben.
„Die Investitionsaufwendungen für den ukrainischen Startup People.ai betragen $ 60 Mio. Es handelt sich um Serie C. Herzlichen Glückwunsch! Nicht anlassen! Es ist eine wahre Freude für mich, dass diese Leute die Ukraine auf der Ersten Stanford-Konferenz vertraten“, berichtete sie.
Zu den Investoren von People.ai, Serie C, gehört auch der Fonds ICONIQ Capital unter Beteiligung der Venturefonds Andreessen Horowitz, Lightspeed Venture Partners, GGV Capital und Y Combinator.
Der Mitteilung auf der People.ai-Website zufolge muss Willi Griffith, der Partner von ICONIQ Capital, etwas später in den People.ai-Vorstand eintreten.
Das Unternehmen annoncierte das Eintreten seines neuen Produktes The Wire; das ist eine Lösung für künstliche Intelligenz, die ein neues Verfahren zur Entwicklung neuer effizienter Ideen für kundenorientierte Teams bietet.
„Heutige Mitteilung über die Finanzierung unserer Serie C ist ein Wendepunkt bei unserer Stellungnahme zur „zukünftigen Tätigkeit“… Dank der künstlichen Intelligenz heben wir unser People.ai auf das neue Niveau, wodurch die kundenorientierten Teams eine Reihe einfacher, personenbezogener Handlungen bekommen, die sich auf laufenden, historischen und zweigbezogenen Daten stützen, um ihr Einkommen zu steigern. Durch die The-Wire-Anwendung kann jedes Tagewerk in einen produktivsten Tag umwandeln“, berichtete der Projektleiter Oleg Roginski.
Der Startup People.ai ermöglicht die Überwachung aller Kontaktpunkte zwischen den Sales-Teams und ihren Kunden. Dank People.ai ist ein Verfahren für maschinelles Lernen entwickelt, wodurch die Händler die CMR-Eintragungen vollautomatisch machen können. Heutzutage haben mehrere marktführende Unternehmen den erwähnten Startup in Gebrauch, es gilt unter anderem für WMWare, Okta, Dropbpx, Zoom, Charge Point, Barracuda und andere.

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