Business news from Ukraine

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Horizon Capital gewinnt den Real Deals Private Equity Awards 2026

Horizon Capital, ein führendes Private-Equity-Unternehmen in Mittel- und Osteuropa mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 1,8 Mrd. US-Dollar, gibt mit Freude den Gewinn des Real Deals Private Equity Awards 2026 in der Kategorie „CEE Deal of the Year“ für die wegweisende Transaktion im Telekommunikationssektor Datagroup–Volia–lifecell bekannt. Horizon Capital erhält die Auszeichnung „CEE Deal of the Year“ zum zweiten Mal in seiner Geschichte. Bei der Zeremonie in London, Vereinigtes Königreich, nahm der Partner des Unternehmens, Dmytro Borodai, die Auszeichnung entgegen.

In mehr als 25 Jahren haben sich die Real Deals Private Equity Awards zur renommiertesten und maßgeblichsten Auszeichnung der europäischen Private-Equity-Branche entwickelt. Jedes Jahr kommen 1.000 führende Vertreter der Branche zusammen, um Fondsmanager und Berater auszuzeichnen, die im vergangenen Jahr einen herausragenden Beitrag zur Entwicklung der Branche geleistet haben. Alle Bewerbungen werden von einem Expertenrat führender Branchenvertreter bewertet, und die Entscheidungen werden auf Grundlage der erzielten Ergebnisse, des fachlichen Niveaus der Umsetzung und der Qualität der eingereichten Bewerbung getroffen.

Olena Kosharna, Gründerin und Chief Executive Officer von Horizon Capital, erklärte: „Die Auszeichnung von Real Deals ist eine Anerkennung für alle, die zum Erfolg dieser Transaktion beigetragen haben — das Management und die Teams von Datagroup–Volia–lifecell, unseren außergewöhnlich talentierten CEO Mykhailo Shelemba, den Visionär des Telekommunikations- und Technologiesektors Xavier Niel und das NJJ-Team, das Horizon-Capital-Team unter der Leitung von Partner Dmytro Borodai sowie die EBWE, die IFC und die Europäische Kommission, ohne die dieser Deal nicht möglich gewesen wäre. Wir teilen diese Auszeichnung mit der Ukraine und feiern die Stärke, Unbeugsamkeit und Widerstandsfähigkeit des Landes und seiner Menschen, deren Beharrlichkeit, Entschlossenheit und Unternehmergeist es ermöglichen, selbst unter schwierigsten Umständen Investmentergebnisse von Weltniveau zu erzielen. Der Erfolg der DVL-Telecom-Transaktion hat uns inspiriert, weiterzugehen — wir haben einen neuen Catalyst Fund aufgelegt, der auf den Wiederaufbau ausgerichtet ist, um ähnliche Deals zu wiederholen und Milliarden von US-Dollar in die Ukraine zu holen, indem wir mit internationalen strategischen Investoren und globalen Fonds zusammenarbeiten, um deren Eintritt in den ukrainischen Markt zu beschleunigen und den Wiederaufbau, die Erneuerung und die Wiederbelebung strategischer Sektoren der ukrainischen Wirtschaft zu fördern — Energie, digitale Infrastruktur, Bauwesen und andere.“

Die Auszeichnung würdigt die Führungsrolle von Horizon Capital und den innovativen Ansatz bei der Strukturierung und Umsetzung des Erwerbs von Datagroup–Volia–lifecell (DVL Telecom) — einer der größten M&A-Transaktionen in der Ukraine der letzten Jahrzehnte — durch ein Konsortium unter der Führung von NJJ Holding des globalen Telekommunikations- und Technologieunternehmers Xavier Niel, unter Beteiligung von Horizon Capital als Minderheitsinvestor. Real Deals bewertete die strategische Vision von Horizon Capital und die Qualität der Umsetzung bei der Transformation von Datagroup gemeinsam mit dessen Management sehr hoch, was ein Umsatzwachstum um das 3,8-Fache und ein EBITDA-Wachstum um das 4,8-Fache innerhalb von fünf Jahren seit dem Zeitpunkt sicherstellte, an dem Horizon Capital die operative Kontrolle über das Unternehmen übernahm. Die Auszeichnung würdigt zudem den neuartigen Ansatz des Unternehmens beim Aufbau von Partnerschaften und bei der Kapitalstrukturierung. Um den Eintritt von NJJ in den ukrainischen Markt zu beschleunigen, ging der von Horizon Capital verwaltete Fonds Horizon Capital Growth Fund II, L.P. eine Partnerschaft mit NJJ ein, reinvestierte gemeinsam mit NJJ einen Teil der Erlöse aus dem Exit in DVL Telecom und mobilisierte 435 Mio. US-Dollar an Fremdfinanzierung von der International Finance Corporation (IFC) und der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) mit Unterstützung der Initiative Ukraine Investment Framework der Europäischen Kommission, um diese Transaktion abzuschließen. Das Gesamtvolumen der Investitionen in die Ukraine im Rahmen dieser Transaktion beträgt 1,5 Mrd. US-Dollar, einschließlich des Kaufpreises und garantierter Kapitalinvestitionen (capex), und dies trotz des andauernden umfassenden Krieges. Dies bestätigt das Vertrauen internationaler Investoren in die Widerstandsfähigkeit der Ukraine und ihre sichere Zukunft.

Dmytro Borodai, Partner von Horizon Capital und Mitglied des Investmentkomitees des Catalyst Fund, fügte hinzu: „Diese Auszeichnung würdigt nicht einfach eine weitere erfolgreiche Realisierung einer Private-Equity-Investition, sondern etwas wesentlich Bedeutenderes und Wegweisenderes. Es ist die Anerkennung des größten Deals in der Ukraine im vergangenen Jahrzehnt, der unter den Bedingungen eines umfassenden Krieges umgesetzt wurde, was in der modernen Geschichte beispiellos ist. Wir sind stolz darauf, in derselben Kategorie wie herausragende PE-Unternehmen nominiert worden zu sein — Invalda, MCI Capital und MidEuropa, die uns all diese Jahre inspiriert haben und herausragende Ergebnisse in unserer Region zeigen — und darauf, diese prestigeträchtige Auszeichnung nach Hause, nach Kyjiw, zu bringen.“

Horizon Capital ist ein führendes privates Investmentunternehmen in den Ländern Osteuropas mit einem verwalteten Vermögen von 1,8 Mrd. US-Dollar, das von Investoren mit einem Gesamtkapital von mehr als 700 Mrd. US-Dollar eingeworben wurde. Die Investmentstrategie des Unternehmens konzentriert sich auf die Unterstützung visionärer Unternehmer, die wachstumsstarke Unternehmen in der Ukraine und Moldau führen. Von Horizon Capital verwaltete Fonds haben in mehr als 200 Unternehmen investiert, in denen über 56.000 Menschen beschäftigt sind. Der neue Fonds des Unternehmens, der Catalyst Fund, hat ein Zielvolumen von 300 Mio. Euro, von dem bereits mehr als 50% eingeworben wurden, und ist darauf ausgerichtet, 3 Mrd. Euro Kapital in die Ukraine zu bringen.

„Ukragrolizing“ steigerte 2025 seinen Nettogewinn auf 2,11 Mio. UAH

Die staatliche Aktiengesellschaft „Ukragrolizing“ (Kiew), die sich im Prozess der umfassenden Privatisierung befindet, erzielte nach den Ergebnissen des Jahres 2025 einen Nettogewinn in Höhe von 2,11 Mio. UAH gegenüber 1,99 Mio. UAH im Jahr 2024, teilte die Nationale Kommission für Wertpapiere und den Kapitalmarkt (NKZPF) mit.

Laut dem Jahresabschluss des Emittenten wurde der Finanzplan hinsichtlich des Nettogewinns zu 107,3 % erfüllt. Der Nettoumsatz aus dem Verkauf von Produkten (Waren, Arbeiten, Dienstleistungen) sank im Berichtszeitraum im Vergleich zu 2024 um 12,9 % auf 185,61 Mio. UAH. Der Nettogewinn pro Stammaktie belief sich zum Jahresende auf 0,18 UAH gegenüber 0,17 UAH im Vorjahr.

Im Bericht wird darauf hingewiesen, dass die Geschäftstätigkeit des Unternehmens im Jahr 2025 unter den Bedingungen einer schwierigen Konjunkturlage auf dem Finanzdienstleistungsmarkt stattfand, die durch makroökonomische Instabilität, inflationäre Prozesse und die Folgen des Kriegsrechts bedingt war. Die Finanzergebnisse von „Ukragroleasing“ wurden durch begrenzte Möglichkeiten zur Steigerung der Erträge aus Zinsen und Provisionen vor dem Hintergrund schwankender Bankzinsen beeinflusst. Die Bedingungen des Kriegsrechts führten zudem zu einer Verschlechterung der Finanzlage der Unternehmen und einer Verringerung ihrer Kaufkraft.

Das Unternehmen setzt eine Reihe von Maßnahmen zur Stärkung der finanziellen Stabilität um. Insbesondere wurden in Absprache mit dem Ministerium für Wirtschaft, Umwelt und Landwirtschaft sowie dem Staatlichen Vermögensfonds der Ukraine die Einnahmen aus der Vermietung von Räumlichkeiten gesteigert: Im Jahr 2025 stiegen sie im Vergleich zu den Planwerten um das 2,3-Fache – auf 8,08 Mio. UAH bei einem Planwert von 3,51 Mio. UAH.

Der Wert der Vermögenswerte von „Ukragroleasing“ stieg zum Jahresende 2025 um 3,1 % – auf 444,26 Mio. UAH im Vergleich zu 430,7 Mio. UAH zu Jahresbeginn. Die langfristigen Vermögenswerte des Unternehmens stiegen im Jahresverlauf um 4,5 % bzw. von 223,04 Mio. UAH auf 233,02 Mio. UAH, die kurzfristigen Vermögenswerte um 1,3 % bzw. von 207,66 Mio. UAH auf 210,36 Mio. UAH. Das Eigenkapital des Unternehmens stieg zum 31. Dezember 2025 um 0,1 % und belief sich auf 409,52 Mio. UAH gegenüber 408,96 Mio. UAH im Vorjahr bei einem unveränderten Stammkapital in Höhe von 1,17 Mrd. UAH.

Die kurzfristigen Verbindlichkeiten des Unternehmens stiegen im Laufe des Jahres 2025 um 46,8 % – von 21,74 Mio. UAH auf 31,92 Mio. UAH; zudem entstanden langfristige Verbindlichkeiten in Höhe von 2,82 Mio. UAH, die im Vorjahr noch nicht bestanden.

Im Bericht wird darauf hingewiesen, dass „Ukragrolizing“ weiterhin ohne Mittel aus dem Staatshaushalt arbeitet. Im Jahr 2024 nahm das Unternehmen am Regierungsprogramm „Bezahlbares Finanzleasing 5-7-9“ teil, im Rahmen dessen es im Jahr 2025 Landwirten Maschinen im Wert von 73,83 Mio. UAH übergab.

Wie berichtet, hat der Staatliche Vermögensfonds der Ukraine (FDMU), der allein die Funktion der Hauptversammlung der NAK „Ukragroleasing“ wahrnimmt, das Unternehmen aufgrund der Ergebnisse der Finanz- und Geschäftstätigkeit im Jahr 2024 verpflichtet, 80 % des Gewinns für die Ausschüttung von Dividenden zu verwenden. Die Gesamthöhe der jährlichen Dividenden für das Jahr 2024 wurde auf 1,59 Mio. UAH festgesetzt.

„Ukragroleasing“ wurde 1999 gegründet. Das Unternehmen befasst sich mit dem Finanzleasing von landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten zu einem Jahreszinssatz von 7 % für eine Laufzeit von fünf bis sieben Jahren. Zur NAO gehören Unternehmen für technische Wartung, Material- und technische Versorgung sowie Maschinen- und Technikstationen.

Alleiniger Eigentümer des Unternehmens ist der Staat in Person des FDMU. Das Unternehmen verfügt über 25 eigenständige Niederlassungen. Mit dem Erlass des FDMU vom 8. Juni 2018 Nr. 775 wurde der Beschluss zur Privatisierung von 100 % der Anteile der Gesellschaft gefasst.

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Die Arbeitslosenquote in der Eurozone lag im März bei 6,2%

Die Arbeitslosenquote in der Eurozone sank im März auf 6,2 %, verglichen mit 6,3 % im Vormonat, wie aus einem Bericht des Statistischen Amtes der Europäischen Union hervorgeht.
Von Trading Economics befragte Analysten hatten für den vergangenen Monat einen Wert von 6,2 % erwartet.
Die Arbeitslosenquote für Februar (6,3 %) wurde revidiert. Nach vorläufigen Angaben lag sie bei 6,2 %.
Zum Vergleich: Im März 2025 lag die Arbeitslosenquote bei 6,3 %.
Die Zahl der Arbeitslosen in der Eurozone sank im vergangenen Monat im Vergleich zum Februar um 63.000 und belief sich auf 10,984 Millionen Personen.
Der Anteil der arbeitslosen Jugendlichen (Bevölkerung bis 25 Jahre) blieb im März auf dem Niveau vom Februar – 14,9 %.
Die niedrigste Arbeitslosenquote unter den größten Ländern der Eurozone wurde in Deutschland (4 %) verzeichnet, die höchste in Spanien (10,3 %). In Frankreich lag die Arbeitslosenquote bei 7,7 %, in Italien bei 5,2 %.
Die Arbeitslosigkeit in der Europäischen Union blieb im März auf dem Niveau vom Februar – 6 %. Die Zahl der Arbeitslosen sank im Monatsvergleich um 25.000 auf 13,226 Millionen Personen.

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„Wälder der Ukraine“ steigerte im ersten Quartal den Gewinn vor Steuern auf 3 Mrd. UAH

Das staatliche spezialisierte Wirtschaftsunternehmen „Wälder der Ukraine“ hat im Zeitraum Januar bis März 2026 seinen Gewinn vor Steuern im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Jahres 2023 um das 3,7-Fache auf 3 Mrd. UAH gesteigert, teilte das Unternehmen auf Facebook mit.

Den veröffentlichten Daten zufolge stieg der Nettoumsatz des Unternehmens in diesem Zeitraum um 87 % und belief sich auf 8,6 Mrd. UAH. Das Holzerntevolumen stieg um 50 % – auf fast 3 Mio. Kubikmeter. Die Rentabilitätskennzahl beim Gewinn vor Steuern stieg von 17,5 % auf 34,9 %.

„Unser Ergebnis ist kein Zufall oder das Ergebnis einer günstigen Marktlage. Es ist das Ergebnis systematischer, umfassender Arbeit“, heißt es in der Mitteilung.

Das Unternehmen führt die Verbesserung der Kennzahlen auf die Einführung eines offenen Systems für den Verkauf von Forstprodukten, transparente Ausschreibungen über Prozorro und die Aufgabe von nicht zum Kerngeschäft gehörenden Aktivitäten, insbesondere der Holzverarbeitung, zurück. Darüber hinaus hat das Unternehmen eine Personaloptimierung durchgeführt: Die Zahl der Beschäftigten sank innerhalb von drei Jahren von 30.000 auf 21.000.

Nach Angaben des staatlichen Unternehmens stieg der Durchschnittslohn der Forstmitarbeiter im ersten Quartal 2026 auf 38.000 UAH gegenüber 15.000 UAH im ersten Quartal 2023. Dabei sanken die Ausgaben für den Verwaltungsapparat im Lohnfonds von über einem Drittel auf 17 %.

Die Summe der an die Haushalte aller Ebenen gezahlten Steuern stieg im Berichtszeitraum um 166 % und belief sich auf 4 Mrd. UAH.

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Die Sens Bank hat die Ausschreibung für die freiwillige Krankenversicherung ihrer Mitarbeiter im Wert von 44,9 Mio. UAH annulliert

Die Sens Bank AG hat am 24. April die Ausschreibung für die freiwillige Krankenversicherung von 3.800 Mitarbeitern annulliert, wie aus dem elektronischen Beschaffungssystem „Prozorro“ hervorgeht. Es wird darauf hingewiesen, dass der Grund für diese Entscheidung die Unmöglichkeit war, die festgestellten Verstöße gegen das Gesetz im Bereich des öffentlichen Beschaffungswesens zu beheben.

Wie berichtet, beliefen sich die erwarteten Kosten für die Dienstleistung auf 44,893 Mio. UAH, das niedrigste Preisangebot des Bieters SK „Persha“ betrug 33,809 Mio. UAH.

An der Ausschreibung nahmen außerdem die Versicherungsgesellschaften „Transmagistral“ mit einem Angebot von 33,810 Mio. UAH, „Arsenal Strachuvannya“ – 34,006 Mio. UAH, „VUSO“ – 36,020 Mio. UAH, „Universalnaja“ – 41,336 Mio. UAH, „Kraina“ – 41,649 Mio. UAH und die Versicherungsgruppe „TAS“ – 44,311 Mio. UAH.

Wie berichtet, ging die Versicherungsgesellschaft „Arsenal Strachovanie“ als Sieger aus einer ähnlichen Ausschreibung im Jahr 2024 hervor.

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Der Einzelhandelsumsatz in der Ukraine stieg im ersten Quartal um 11,2%

Der Einzelhandelsumsatz in der Ukraine stieg im Zeitraum Januar bis März 2026 im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Jahres 2025 um 11,2 %, wie der Staatliche Statistikdienst (Derzhstat) mitteilte.

Ihren Angaben zufolge belief sich der Umsatz im Einzelhandel in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres nominal auf 694,1 Mrd. UAH.

Der Einzelhandelsumsatz stieg im März 2026 gegenüber März 2025 um 12,8 %.

Der Staatsstatistikdienst präzisiert, dass der Warenumsatz der Einzelhandelsunternehmen (juristische Personen) im Zeitraum Januar bis März 2026 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 11,4 % gestiegen ist und 482,1 Mrd. UAH betrug.

Wie berichtet, stieg der Einzelhandelsumsatz in der Ukraine im Jahr 2025 um 8,1 %.

Das Staatliche Statistikamt weist darauf hin, dass die Daten ohne Berücksichtigung der vorübergehend von der Russischen Föderation besetzten Gebiete sowie der Teile von Gebieten, in denen Kampfhandlungen stattfinden (stattfanden), angegeben werden.

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