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UNTERNEHMENSGRUPPE RDS WIRD STRASSEN IN DER OBLAST CHERSON BAUEN

Die Unternehmensgruppe RDS wird einen Abschnitt der Straße M-14 in der Oblast Cherson instandsetzen. Sie ist bereits die neunte Oblast der Ukraine, in der das Unternehmen tätig ist, teilte Mitbegründer von RDS Ievgen Konovalov der Agentur „Interfax-Ukraine“ mit.
„Unsere Produktionsbasis wird sich in Nova Kakhovka befinden. Der Süden und zwar die Oblast Cherson sind strategisch wichtig für die Entwicklung sowohl des Personenverkehrs als auch der Handelsinfrastruktur in unserem Lande“, merkte er an.
Laut Konovalov rechnet die Gruppe damit, dank des Projekts des Präsidenten „Großer Bau“ bis Ende dieses Jahres mit der Umsetzung von Projekten in anderen Oblasten der Ukraine zu beginnen.
Nach den Informationen im System „Prozorro“ gewann die LLC Rostdorstroy, die zur Gruppe RDS gehört, zwei Lose in der Ausschreibung für die aktuelle durchschnittliche Instandsetzung der Straße M-14 Odesa-Melitopol- Nowoasowsk in der Oblast Cherson im Wert von 22,998 Mio. UAH bzw. 46,98 Mio. UAH (die beiden anderen Lose gewann PJSC Straßenbauamt Cherson Nr. 56).
Außerdem wurde Rostdorstroy zusammen mit dem Straßenbauamt Cherson Nr. 56 und Avtomagistral-Pivden LLC in mehreren weiteren Ausschreibungen für die derzeitige durchschnittliche Instandsetzung dieser Straße in der Oblast Cherson umqualifiziert.
Insgesamt beabsichtigt Ukravtodor im Jahr 2020 die Instandsetzung von 177,5 km Straßen von staatlicher Bedeutung in der Oblast Cherson für 2,1 Mrd. UAH, insbesondere 36,1 km der Autobahn M-14 Odesa-Melitopol-Nowoasowsk.

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„NIBULON“PLANT, INNERHALB VON 5 JAHREN EINEN HAFEN IM GEBIET VON CHERSON ZU BAUEN

„Nibulon“ (Nikolaew), ein der größten ukrainischen Getreidehändler , beabsichtigt, innerhalb von fünf Jahren ein Hafen im Dorf Aleksandrowka (Gebiet von Cherson) zu bauen, heißt es in der Mitteilung auf der Webseite der Gesellschaft.
„Der Hafen gilt als eine gute Möglichkeit zur Entwicklung vom ganzen Gebiet von Cherson. Das bedeutet hochkomplexe Aufgabe und große Investitionen, aber unsere Gesellschaft kann das innerhalb von fünf Jahren schaffen“, wird Aleksej Wadaturskij, Hauptgeschäftsführer der Gesellschaft in der Mitteilung angeführt.
Nach seiner Aussage setzt „Nibulon“ das Investitionsprogramm im Gebiet vom Cherson um. Zwei Umschlagsterminals der Gesellschaft im Dorf Kasazkoje und Golaja Pristan sind schon im Betreib genommen und nächstes Jahr plant die Gesellschaft die Kapazitäten vom Umschlagsterminal bei der Niederlassung „Golopristanskaja“ um 20.000 Tonnen zu vergrößern, sowie die Reisannaufmekapazitäten von diesem Unternehmen zu erweitern.
Für die nächsten zwei Jahre plant die Gesellschaft alle Frachten für Dnepr umeinzustellen und 4 Mio. Tonnen Frachten zu Wasser zu befördern, was die Entlastung von Kraftverkehr ermöglicht.
„Dazu bauen wir eine Frachtflotte beim unseren Schiffbaubetrieb „Nibulon“in Nikolaiew, die momentan aus 71 Schiffen besteht“, sagt man in der Gesellschaft.

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