Business news from Ukraine

BRDO NAHM DAS ONLINE-PORTAL ZUR ÜBERWACHUNG DER FINANZIERUNG VOM STRASSENBEREICH IN DER UKRAINE IN BETRIEB

Das Büro für wirkungsvolle Reaktion (Better Regulation Delivery Office – BRDO) entwickelte und startete das öffentliche Online-Portal zur Überwachung der Finanzierung vom Bau und Instandsetzen der ukrainischen Straßen.
„Bis vor wenigen Jahren konnte die Ukraine nicht überwachen, wieso die Geldmitte vom staatlichen Straßenfonds angewandt sind. Wir beschlossen alle öffentlichen Daten in einem Ort, auf einem Portal zu sammeln und das Instrument zu schaffen, mit dem die Bürger sehen können, wofür das Geld ausgegeben wird“, teilte der Leiter von BRDO Aleksej Gontscharuk in der Pressekonferenz am Dienstag mit.
Nach seiner Aussage lässt das Portal die Mittelbewegung in jedem Gebiet kontrollieren, die Pläne zur Instandsetzung und Bau von öffentlichen Autobahnen, Arbeitskosten und tatsächliche Kosten sehen, Monopol und Mitbewerbung in den Gebieten überwachen.
Außerdem verfügt das Portal über den Rechner, mit dem der Fahrer ermitteln kann, wie viel Geld er an den Staatsfonds entsprechend dem Volumen vom gekauften Brennstoff bezahlt hat.
„Im Weiteren planen wir das Portal mit den Funktionen zur Erleichterung von langfristiger und mittelfristiger Planung für staatliche Gebietsverwaltungen und Unternehmer und Rückmeldung für alle Kunden zu ergänzen“, sagte der Leiter der Abteilung für Transportwesen und Infrastruktur neim BRDO Wladislaw Pritomanow.
Wie es schon mitgeteilt wurde, fing der Straßenfonds seine Tätigkeit seit Januar 2018 an. Dabei wurden 123.105 km Straßen von regionaler Bedeutung an die Lokalbehörden im Rahmen der Dezentralisierung übergaben. Momentan haftet „Ukrawtodor“ für 46.985 km Straßen von der internationalen und nationalen Bedeutung.

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EBRD UND EU ERÖFFNETEN EINE KREDITLINIE FÜR 60 MIO. EUR ZUR FINANZIERUNG VON KLEINEN UND MITTELGROSSEN UNTERNEHMEN IN DER UKRAINE

Die Europäische Bank für Rekonstruktion und Entwicklung (EBRD) und EU eröffnete eine EU4Business-EBRD-Kreditlinie in Höhe von 60 Mio. EUR zur Finanzierung von kleinen und mittelgroßen Unternehmen in der Ukraine, teilte der geschäftsführende Direktor der EBRD in den osteuropäischen Ländern und Kaukasus Matteo Patrone in der Projektpräsentation in Kiew am Freitag mit.
„Wir eröffneten eine Kreditlinie in der Ukraine. Die Höhe ist 60 Mio. EUR. Diese Linie ist für die kleinen und mittelgroßen Unternehmen bestimmt, damit diese die sich aus dem Abkommen über vertiefte und umfassende Freihandelszone zwischen der EU und Ukraine ergebenden Möglichkeiten benutzen können“, sagte er.
Nach der Aussage von M.Patrone können die Darlehensnehmer im Rahmen von dieser Kreditlinie die langfristige Kredite in Höhe von 3 Mio. USD bekommen. Die Kredite werden in Hryvna vergeben.
„Diese Kreditlinie gilt als Integration im geografischen und wirtschaftlichen Sinne. Nach der Abschluss vom DCFTA-Abkommen zwischen der EU und Ukraine erhielten die lokalen Unternehmen die zahlreichen Möglichkeiten. Die Einführung von der EU4Business-EBRD-Kreditlinie gibt den lokalen kleinen und mittelgroßen Unternehmen, die für ca. 80% Arbeitsstellen im Land sorgen, aber die nur 40% BIP bekommen, den zusätzlichen Zugang zur Finanzierung, damit diese weiter entwickeln, konkurrenzfähiger werden und die EU-Vorschriften erfüllen können“, sagte er.
Für die Projekte im Rahmen der EU4Business-EBRD-Kreditlinie, die den bestimmten Forderungen entsprechen werden, sind auch die anregenden Zuschüsse für Deckung von 15% vom Projektwert vorgesehen.
M.Patrone teilte auch mit, dass die Geldmittel im Rahmen von dieser Kreditlinie über staatliche Ukreximbank (22 Mio. EUR) und „OTP Leasing“ (10 Mio. EUR) vergeben werden. Die zusätzlichen Kreditressourcen in Höhe von 28 Mio. EUR werden für andere lokale Finanzinstitutionen auch zur Verfügung gestellt.

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