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POROSCHENKO: DIE MITGLIEDSCHAFT DER UKRAINE IN DER EU IST EINE FRAGE DER JAHRE, NICHT DER JAHRZEHNTE

Die Frage der Vollmitgliedschaft der Ukraine in der Europäischen Union ist die Frage einiger Jahre, sagte Präsident Petro Poroshenko: “Es ist keine Frage der Jahrzehnte, es ist eine Frage der Jahre, -antwortete er auf die Frage, wann die Ukraine
Vollmitglied der Europäischen Union wird, am Freitag in Kiew, beim Treffen mit den Studenten der Nationalen Handelswirtschaftlichen Universität.

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POROSCHENKO UNTERSCHRIEB DAS GESETZ ÜBER DIE GÜLTIGMACHUNG VOM MEMORANDUM ZWISCHEN DER UKRAINE UND EU HINSICHTLICH DER BEREITSTELLUNG DER MAKROFINANZIELLEN HILFE

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko unterschrieb das Gesetz über die Gültigmachung der Absichtserklärung zwischen der Ukraine und Europäischen Union hinsichtlich der Bereitstellung der makrofinanziellen Hilfe in Höhe von 1 Mrd. EUR an die Ukraine, heißt es auf der Webseite vom Staatsoberhaupt.
Die Abwicklung vom oben genannten Memorandum ermöglicht die Heranziehung von zusätzlichen Finanzressourcen der EU in Höhe von 1 Mrd. EUR zur weiteren Überweisung an den Staatshaushalt.
Als Voraussetzung zur Vergabe von jeder Tranche der makrofinanziellen Hilfe je 500 Mio. EUR gilt die Durchführung einer Reihe der durch beide Parteien abgestimmten Maßnahmen zur Implementierung von der Steuer- und Zollpolitik, kleiner Privatisierung, Korruptionsbekämpfung, Verwaltung von Staatsunternehmen, körperschaftlicher Verwaltung und Überwachung bei den staatlichen Banken, weiteren Reformen in Energetik, Gesundheits- und Sozialschutz.

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IM ERSTEN WAHLGANG WERDEN 13,4% FÜR TIMOSCHENKO, 7,6% – FÜR SELENSKIJ, 7% – FÜR POROSCHENKO UND GRIZENKO UND 6,9% – FÜR BOJKO STIMMEN

Im ersten Gang der Präsidentschaftswahlen würden 13,4 % Ukrainer für die Leiterin vom allukrainischen Verbund „Batkiwschtschyna“ – Julija Timoschenko, 7,6 % – für den Entertainen Wladimir Zelenskij, 7 % – für geltenden Präsidenten Petro Poroschenko und den Leiter der Pertei „Bürgerposition“ Anatolij Grizenko und 6,9 % für den Kovorsitzenden der Fraktion „Oppositionsblock“ Jurij Bojko ihre Stimme abgeben.
Darauf weisen die Ergebnisse der durch das Zentrum „Soziales Monitoring“, „Ukrainisches Institut für Sozialforschung namens A. Jaremenko“, Kiewer Internationale Institut für Soziologie (KMIS) und soziologische Gruppe „Raiting“ durchgeführte Umfrage.
Nach den gefundenen Ergebnissen würden 5,7 % den Leiter der „Radikalen Partei“ Oleg Ljaschko, 4,9 % – den Musiker und eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens Swjatoslaw Wakartschuk, 3,5 % – den Leiter der Partei „Za Schyttja“ Wadim Rabinowitsch, 2,5 % – den Bürgermeister von Lemberg und Leiter des Verbunds „Samopomitsch“ Andrej Sadowoj, 1,8 % – den Leiter vom allukrainischen Verbund „Swoboda“ Oleg Tjagnibok, 1,7 den Volksabgeordneten, Mitglied der Partei „Ukrop“ Aleksandr Schewtschenko und 1 % – einige Kandidaten wählen.
Für anderen Kandidaten würden 3,4 % stimmen, 16,7 % konnten nicht antworten und 12,5 % würden nicht stimmen.
Unter den Befragten, die schon ihre Stellung genommen haben und wählen gehen, sind 18,9 % bereit Ju.Timoschenko, 10,7 % – W.Selenskij, 9,9 % – A. Grizenko und P-Poroschenko, 9,8 % – Ju. Bojko, 8 % – O. Ljashko, 7 % – S.Wakartschuk, 4,9% – W.Rabinowitsch, 3,5% – A.Sadowoj zu unterstützen.

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TIMOSCHENKO IST AN DER SPITZE DER TABELLE VON PRÄSIDENTSCHAFTSKANDIDATEN, UM 2. PLATZ BEKÄMPFEN POROSCHENKO, SELENSKIJ UND GRIZENKO

Die Leiterin der Partei „Batkiwschtschyna“ Julija Timoschenko wird durch 19,3 Prozent Bürger,  die schon ihre Stellung genommen haben, unterstützt. Nach den Angaben der Umfrage vom Kiewer Internationalen Institut für Soziologie würden 11,9 Prozent für Petro Poroschenko, 11,8 Prozent – für Wladimir Selenskij, 10,9 Prozent – für Leiter der Partei „Bürgerposition“ Anatolij Grizenko zu stimmen.
8,4 Prozent unterstützen den Sänger und Mann der Öffentlichkeit Swjatoslaw Wakartchuk, 8,1 Prozent – den Kovorsitzenden der Fraktion „Oppositionsblock“ Jurij Bojko, 7,5 Prozent – den Leiter der Parteil „Für Leben“ Wadim Rabonowitsch, 6,7 Prozent – den Leiter der „Radikalen Partei” Oleg Ljaschko, 4,2 Prozent – den Bürgermeister von Lemberg Andrej Sadowoj.
Die Meinungsforscher weisen darauf hin, dass diese Daten am besten die möglichen Wahlergebnissen darstellen, wenn diese in der Mitte September durchgeführt würden.
Würden die Präsidentenwahl jetzt angehalten, würden 10,6 Prozent die ukrainischen Staatsangehörigen ab 18 Jahre für Ju. Timoschenko, 6,5 Prozent – für P.Poroschenko, 6,5 Prozent – für W. Selenskij, 6 Prozent – für A.Grizenko stimmen.
4,6 Prozent würden S. Wakartschuk, 4,4 Prozent – Ju. Bojko, 4,1 Prozent – W.Rabinowitsch, 3,7 Prozent – O. Ljaschko, 2,3 Prozent – A. Sadowoj, 5,1 Prozent – andere Bewerber unterstützten. 4,9 Prozent würden alle Bewerber aus der Liste streichen, 12,4 Prozent wollen nicht wählen gehen, 26,6 Prozent nehmen keine Stellung, 1,3 Prozent verzichten auf die Teilnahme an der Umfrage.

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AN DER SPITZE VOM PRÄSIDENTEN-RANKING SIND TIMOSCHENKO, GRIZENKO UND POROSCHENKO – MEINUNGSUMFRAGE

Die führenden Positionen im Präsidenten-Ranking nehmen Julija Timoschenko, Anatolij Grizenko und Petr Poroschenko. Darauf weisen die Ergebnisse der durch das Zentrum „Soziles Monitoring“ und „Ukrainisches Institut für Sozialforschung namens A. Jaremenko“ durchgeführte Sozialforschung hin.
Würde der Präsident am nächsten Sonntag gewählt, gäben 18 Prozent Ukrainer, die schon ihre Stellung genommen haben (13 Prozent von Befragten), ihre Stimmen für Ju.Timoschenko.
Für den Führer von „Bürgerliche Position“ würden 10,4 Prozent Befragten, die wählen gehen und ihre Stellung genommen haben, stimmen. Anschließend sind der geltende Präsident der Ukraine Petro Poroschenko – 9,9 Prozent (7,1 Prozent), Chef der Partei „Für Leben“ Wadim Rabinowitsch – 8,8 Prozent (6,4 Prozent), Musiker und gesellschaftlich engagierte Person Swjatoslaw Wakartschuk – 8,7 Prozent (6,3 Prozent),
Entertainer Wladimir Selenskij – 8,5 Prozent (6,2 Prozent), Jurij Bojko – 7,6 Prozent (5,5 Prozent), Leiter der “Radikalen Partei” Oleg Ljaschko – 7,5 Prozent (5,4 Prozent),
Bürgermeister von Lwow Andrej Sadowoj – 4,1 Prozent (3 Prozent), Leiter der allukrainischen Genossenschaft „Swoboda“ – Oleg Tjagnibok – 3,2 Prozent (2,3 Prozent), Ministerpräsident Wladimir Grojsman – 2,7 Prozent (2 Prozent), Volksabgeordneter Oleksandr Schewtschenko – 2,4 Prozent (1,8 Prozent).
Andere Bewerber haben nur 1 Prozent Stimmen von Befragten.
13,7 Prozent konnten die Frage über ihre Wahlbevorzugung nicht antworten, und 12,7 Prozent erklärten, dass sie nicht wählen gehen.

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