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VASSYL-KHMELNYTSKYJ-STIFTUNG ERÖFFNET IN CHARKIW DIE IT-SCHULE UNIT FACTORY

Die Vassyl-Khmelnytskyi-Stiftung eröffne eine Schule für Programmierer UNIT Factory in Charkiw, so wurde der Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine am Donnerstag vom Pressedienst der der Stiftung mitgeteilt.
K. Fund bestätigt, dass UNIT Factory die Programmierer nach einem eigenen Schulungsprogramm ausbilden werde, zu dessen Hauptmerkmalen die Challenge-Based-Learning-Methodik gehört.
Diese Methodik sie von Apple initiiert und in der Apple Developer Academy angewendet worden.
Die Studenten würden nicht nur die Programmierung lernen, sondern auch marktreife Produkte erstellen, steht in der Nachricht.
Darüber hinaus besagt sie, dass die Schüler im neuen UNIT Factory Campus in Charkiw solche Programmiersprachen und Technologien, wie C, C++, Web (HTML, CSS, JS, CPN) und Java nutzen können. Die Dauer des Kurses beträgt ein bis zwei Jahre (je nach Fortschritt des Studenten).
Die Stiftung legt fest, dass die Auswahl der Teilnehmer am neuen UNIT Factory-Programm mit Hilfe eines Marathons erfolgt, der etwa einen Monat dauert und am 30. September 2019 beginnt (im laufenden Jahr sind drei Marathons geplant).
Das Studium werde Mitte Januar 2020 beginnen und 15.000 UAH pro Kalenderjahr kosten. Jeder über 17 Jahre kann sich für die Auswahl anmelden.
„Wir freuen uns über den Erfolg von UNIT Factory und expandieren mit der Einführung neuer Bildungspraktiken. Zwei Jahre haben wir in die Entwicklung ucode-Programm investiert, das auf Basis des Challenge-Based Learning-Prinzips erstellt ist und den aktuellen Anforderungen entspricht. Wir streben danach, dass unsere talentierte Jugend den Zugang zu einer qualitativen und modernen IT-Ausbildung und einer würdigen, hoch bezahlten Arbeit hier, in der Ukraine”, – sagte Vassyl Khmelnytskyi, der Gründer der UFuture Investment-Group.
Die K. Fund-Stiftung wurde 2015 vom Unternehmer V. Khmelnytskyi gegründet, um Projekte im Bereich der Bildung und Wirtschaft zu unterstützen.

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DIE RECHTSANWALTKANZLEI REVEALING INFORMATION UND „DTP EXPERT“ RI GROUP“ STARTETEN DAS PROJEKT FÜR SCHUTZ VON VERKEHRSTEILNEHMERN BEIM AUTOUNFALL

Die Rechtsanwaltkanzlei Revealing Information und „DTP Expert“ RI Group“ haben das Projekt des Schutzes der Verkehrsteilnehmer beim Autounfall gestartet und haben vor, es auf die ganze Ukraine zu verbreiten, so in Presserelease der Rechtsanwaltkanzlei.
Nach Alexandr Keer, dem Partner von „DTP Expert“ RI Group“, ist die Notwendigkeit der Projekteinführung durch „die steigernde Fallanzahl, wenn die unkorrekt zugestellten Unterlagen über den Fall die objektive Feststellung des Unfallverursachers, folglich den Erhalt der Entschädigungen der beigebrachten Schäden vor Gerichten und bei Versicherungsfirmen nicht ermöglichen, bedingt“.
Laut der Praxis hänge das Ergebnis über die Entschädigung der Vermögen oder der Gesundheit beigebrachten Schäden damit zusammen, wie die Protokolle über Ordnungswidrigkeit und Autounfallesschema vor Ort zusammengestellt sind, wie sie später ins Gericht oder Versicherungsfirma eingereicht würden, betonte er.
Herr Keer wies darauf hin, dass die Projektteilnehmer außer PKW-Inhaber auch private und kommunale Transportunternehmen sein können.
„Wir sind oft damit konfrontiert, dass die Interessen der kommunalen Transportunternehmen beim Autounfall nicht vertreten werden, deshalb werden solche Transporter oft als Unfallverursacher nur aus dem Grund anerkannt, weil der andere Unfallteilnehmer einen Anwalt hineinzieht und fachliche rechtliche Hilfe nutzt. Folglich erleiden die Kommunalunternehmen den wesentlichen Schaden“, – sagte er.
Laut seinen Worten wird oft während der Autounfallermittlung die unabhängige technische Expertise durchgeführt, die die objektive Feststellung der Gründe und Schuldners vom Unfall ermöglicht.
Die Genauigkeit bei der Vorbereitung von Unterlagen beeinflusse die endgültige Entscheidung von Ermittler, Richter und Versicherungsfirma, so Keer.
Herr Keer fügte hinzu, dass das Projekt des Schutzes der Verkehrsteilnehmer beim Autounfall sieht auch die friedliche Vereinbarung durch Verhandlungen mit Unfallteilnehmern voraus, was Vermeiden der langfristigen Sachverhandlung ermöglicht.
Er berichtete, dass zu Unfallort in EU-Ländern die Vertreter der juristischen Firmen kommen, die sich mit dem Schutz der Verkehrsteilnehmer beim Autounfall beschäftigen. Die Polizei wird in solchen Fällen nicht mit einbezogen. In der Ukraine gibt es solches Praktikum nicht.
Nach Herrn Keers Angaben, läuft heutzutage das Projekt schon in 22 Gebieten der Ukraine. Seine Vertretungen haben ihren Sitz in Gebietshauptstädten, wobei sie auch über Ressourcen für das Operativreagieren und -ausfahren zum Unfallort verfügen.
Bekannt ist, dass es nach Angaben der Nationalpolizei der Ukraine im Januar-Mai 2019 47,4 tausend registrierte Autounfälle gab, was 4,2% mehr im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2018 ist.
Wie mit Verweis auf das (Transport-)Motorversicherungsbüro der Ukraine berichtet wurde, betrug in Januar-Mai 2019 die Durchschnittsdauer der Regelung von Versicherungsansprüchen für die Vermögensschäden, die nach der Pflichtversicherung der zivilrechtlichen Verantwortung der Landverkehrsmittelinhaber (vom Unfalldatum bis zur letzten Auszahlung) 76 Tage.
Die Versicherungsfirmen und ihre Mitglieder vergrößerten für diese Periode die Gebühren der Versicherungszahlungen nach den Policen der Pflichtversicherung der zivilrechtlichen Verantwortung auf 12,3% im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahre 2018 – bis 2,023 Milliarden UAH, die Auszahlungen – auf 13% – bis 1,022 Milliarden UAH. Die Anzahl der Pflichtversicherungen der zivilrechtlichen Verantwortung ist auf 3,3% bis 3,364 Milliarden UAH.
Revealing Information – ist ein ukrainischer juristischer Verband von Experten mit weitem Spektrum, der die Dienstleistungen des Rechtschutzes der Betroffenen von vielartigen Rechtsverletzung, Betrügerei und Banditismus anbietet. Unter Verbandsdienstleistungen sind: rechtliche Geschäftsunterstützung, analytisch-informative und Ermittlungstätigkeit, Maßnahmen gegen Handelsstörungen, Kundenbetreuung in Straf-, Handels-, und Bürgerstreiten usw.

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UDP RENEWABLES BEABSICHTIGT DEN BAU VON 3 WINDKRAFTWERKEN MIT DER KAPAZITÄT VON 200 MW

Die „Wolhynien West Wind -1,2,3 GmbH“ (Gebiet von Wolhynien) beabsichtigt den Bau von zwei Windkraftwerken je 63 MW und die einen Windkraftwerk von 72 MW (Lokatschi Kreis, vereinigte territoriale Gemeinde von Saturzi, Gebiet von Wolhynien), heißt es auf der Websiete vom Register der Bewertung der Umweltbeeinflussung.
Die Projektabwicklung setzt die Einstellung von 44 Windkraftanlagen je 4,5 MW voraus. Die Turmhöhe beläuft sich auf 125 Meter. Die zum Bau von einer Windkraftanlage benötigte Fläche ist 0,35 Ha.
Außerdem wird der Bau von der 110/35 kV-Unterstation und 110 kV und 35 kV-Überlandleitung geplant.
Die vorläufige Nutzungsdauer vom Windkraftwerk ist 20 Jahre.
Nach den Angaben auf der Webseite vom einheitlichen Staatsregister der juristischen Personen und Einzelunternehmen ist die „Wolhynien West Wind -1,2,3 GmbH“ im Besitzt von UDP Renewables von Wasilij Chmelnizkij und geschäftsführenden Partner von dieser Firma Sergej Jewtuschenko.
Wie es schon mitgeteilt wurde, beabsichtigt „UDP Renewables“ zusammen mit spanischer Acciona Energia Global zwei Solarkraftwerke im Gebiet von Odessa mit der Gesamtkapazität von fast 44 MW zu bauen. Das Gesamtinvestitionsvolumen in die Projekte beläuf sich auf 30,6 Mio. EUR.

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UKRAINE FÜHRT DIE ELEKTRONISCHEN LIEFERSCHEINEN EIN

Die Ukraine stellt auf die elektronische Lieferscheinen (e-Lieferscheinen) um, teilte der Leiter vom Direktorat für Digitalinfrastruktur in den Verkehrsmitteln beim Ministerium für Infrastruktur Farid Kamil oglu Safarpv in der Presse-Konferenz mit. „Die Einführung von elektronischen Lieferscheinen wird die qualitative Veränderungen zum Folge haben. Erstens, werden alle Dienstleistungen schneller geleistet. Zweitens verlassen wir die Papierepoche. Drittens ermöglicht die Automatisierung von den Prozessen die Korruptionsrisiken vermeiden“, betonte er.
Daneben teilte Herr Safarow mit, das Infrastrukturministerium beabsichtigt das Register nach dem Typ von ProZorro zu schaffen, der den Marktteilnehmern selbständig elektronische Lieferscheinen generieren lässt.
„Das bedeutet, dass wir als Regler in diese Prozesse nicht eingreifen werden, denn wir verstehen, dass es effizienter wäre, diese Funktion an den Markt weiterzuleiten. Das Ministerium wird diesen Register führen, eine spezielle Kode zuweisen und andere werden diese Kode benutzen, um die Lieferscheinen zu generieren“, betonte der Leiter vom Direktorat beim Ministerium.

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BARGELDWECHSELKURSE IN REGIONALBANKEN VOM 19. JULI

Bargeldwechselkurse in Regionalbanken vom 19. Juli

Daten: „Interfax-Ukraine“

SELENSKIJ VERSPRACH DIE GELDMITTEL ZUR REKONSTRUKTION VOM FLUGHAFEN „DNEPR“

Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij versprach, die Frage werde über die Rekonstruktion vom internationalen Flughafen in Dnepr gelöst.
Wie der Pressedienst vom Präsidenten mitteilte, lernte Herr Selenskij während der Arbeitsreise nach Gebiet von Dnepropetrowsk den Plan zur Rekonstruktion vom internationalen Flughafen „Dnepr“ kennen, dessen Haupkomponente der Bau von neuer Start- und Landebahn ist.
Es wurde drei Varianten zur Rekonstruktion vom Flughafen vorgeschlagen. Das Projekt, das den Bau von der Start- und Landebahn an der Stelle von alter voraussetzt, ist am meisten angemessen. Andere Varianten schlagen den Bau von der Start- und Landebahn auf dem neuen Gelände vor, was zusätzliche Arbeiten braucht, demzufolge den Wert vom Projekt und die Abwicklungsdauer vergrößert.
„Wir machen und helfen ihnen. Wir werden die Geldmittelvergeben, denn wir verstehen, was das Flughafen für die Stadt mit de 1 Mio. Bevölkerung bedeutet“, betonte Selenskij.
Nach der Rekonstruktion wird die neue Start- und Landebahn auf dem Flughafen „Dnepr“ den modernen Richtlinien entsprechen, und von 2900 Meter mit der Verlängerungsmöglichkeit auf 3200 Meter sein.
Zum Bau von neuer Start- und Landebahn an der Stelle von der alten braucht man 1,5-2 Jahre. Die Ausschreibung zur Entwicklung vom Projekt zur Rekonstruktion vom Flughafen ist für nächste Woche geplant. Der vorläufige Gesamtwert der Rekonstruktion beträgt 2,9 Mrd. Hryvna.

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