Business news from Ukraine

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In Serbien soll Anfang Oktober eine neue Produktionsstätte für Drohnenkomponenten in Betrieb genommen werden

Wie die serbische Wirtschaftszeitung Parametar berichtet, steht der Bau der ersten Bauphase eines neuen Werks zur Herstellung von Elektromotoren für Drohnen im Dorf Kotraža in der Nähe von Lučani kurz vor dem Abschluss. Die Ausrüstung wurde bereits geliefert, ein Teil der Mitarbeiter wurde eingestellt und durchläuft derzeit eine Schulung; der Produktionsstart wird für Anfang Oktober erwartet.

In der ersten Phase soll das Unternehmen etwa 50 Personen beschäftigen, nach der Umsetzung aller drei Phasen 60 bis 70. Zuvor war von einer möglichen Aufstockung der Belegschaft auf 150 Mitarbeiter die Rede. Die geplante Produktionskapazität des Unternehmens liegt bei bis zu 40.000 Motoren pro Monat.

Der Unternehmer Milenko Kostić teilte mit, dass die Idee zur Gründung der Produktionsstätte von Željko Mitrović stamme. Für die kleine Ortschaft Dragacheva ist das Projekt nicht nur aus technologischer Sicht interessant: Das Unternehmen entsteht faktisch als neues industrielles Beschäftigungszentrum im ländlichen Raum.

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Rumänien verstärkt den Schutz des Hafens von Konstanza vor Luft- und Meeresdrohnen

Die rumänische Marine hat im Militärhafen von Konstanza am Schwarzen Meer mit dem Test des neuen Drohnenabwehrsystems „Black Talon“ begonnen. Das im Rahmen einer langjährigen Zusammenarbeit mit der US-Marine entwickelte System soll bis Ende Oktober 2026 in den operativen Einsatz gehen.

„Black Talon“ dient der Erkennung, Ortung und Verfolgung von Drohnen in der Nähe kritischer Hafeninfrastruktur. Nach Angaben des rumänischen Militärs umfasst das System ein leistungsstarkes 3D-Radar, elektrooptische Ausrüstung sowie passive Detektoren zur Erkennung elektromagnetischer Strahlung. Das System bietet einen Rundumüberblick von 360 Grad und kann gezielt auf erkannte Ziele einwirken.

Der Erfassungsradius für Bedrohungen beträgt etwa 10 km. Eine der wichtigsten Abwehrmaßnahmen ist die elektronische Störung – „Black Talon“ ist in der Lage, die Kommunikationsverbindung zwischen dem Drohnenfluggerät und seinem Bediener zu unterbrechen, wodurch die Bedrohung neutralisiert werden kann, ohne dass das Fluggerät physisch zerstört werden muss.

Derzeit werden rumänische Soldaten im Umgang mit der neuen Ausrüstung geschult. Nach Konstanza sollen auch die Militärhäfen Mangalia, Tulcea und Brăila mit ähnlichen Systemen ausgestattet werden. Drei weitere Systeme sollen von der amerikanischen Seite bereitgestellt werden. Auf diese Weise wird der Schutz die rumänischen Militärhäfen sowohl am Schwarzen Meer als auch an der Donau, insbesondere in der Nähe der ukrainischen Grenze, abdecken.

Parallel dazu bereitet die rumänische Marine das Sentinel-System auf den Einsatz vor, um Bedrohungen vom Meer und aus dem Wasser heraus zu überwachen. Dieses System wird Sonare einsetzen, die in der Lage sind, unbemannte Unterwasserfahrzeuge, Kampftaucher und Mini-U-Boote zu erkennen. Nach Angaben von Vertretern der Marine können „Black Talon“ und „Sentinel“ integriert werden und so ein umfassendes Überwachungssystem für den Luft-, Oberflächen- und Unterwasserraum rund um die Militärhäfen bilden.

Der Kommandant des Militärhafens Konstanza, Flottillen-Konteradmiral Ciprian Mandaki, teilte am 16. September mit, dass das Programm bereits seit mehreren Jahren gemeinsam mit der US-Marine umgesetzt wird und nun in die Phase des praktischen Einsatzes übergegangen ist. „Black Talon“ soll in erster Linie kritische militärische Infrastruktur vor Drohnen aus der Luft schützen.

Die Verstärkung der Sicherheitsmaßnahmen in Konstanza erfolgt nach einem schwerwiegenden Vorfall am 5. Juni 2026, als im zivilen Teil des Hafens, in der Nähe des Kais Nr. 78, eine maritime Drohne entdeckt wurde. Gegen 10:30 Uhr sprengte sich das Gerät selbst in die Luft. Es gab keine Verletzten, da das Gebiet zu diesem Zeitpunkt bereits von den rumänischen Sicherheitsdiensten, der Küstenwache und dem Militär abgesperrt worden war. Das rumänische Verteidigungsministerium teilte offiziell mit, dass das Fluggerät nicht der rumänischen Armee gehörte und von einem Typ war, der im Krieg in der Ukraine eingesetzt wird. Die Ermittlungen zu dem Vorfall wurden an die Staatsanwaltschaft übergeben.

Nach diesem Vorfall wies die rumänische Führung an, die Maßnahmen zum Schutz der Hafeninfrastruktur zu beschleunigen. Das Programm „Black Talon“ selbst war jedoch bereits früher ins Leben gerufen worden und wurde im Rahmen der Zusammenarbeit Rumäniens mit den USA im Bereich der maritimen Sicherheit weiterentwickelt.

Für die Ukraine ist die Verstärkung der Sicherheit der rumänischen Häfen von besonderer Bedeutung, da Konstanza und die Donauhäfen nahe an der ukrainischen Grenze liegen und eine wichtige Rolle in der Transportinfrastruktur der Region am Schwarzen Meer und an der Donau spielen.

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Serbien hat ein Werk für israelische Drohnen eröffnet und plant drei weitere

Wie der „Serbische Ökonom“ berichtet, wurde in Serbien ein neues Werk zur Montage von in Israel entwickelten Militärdrohnen errichtet. Laut Aleksandar Vučić werden in dem Werk etwa 100 Mitarbeiter beschäftigt sein, und die Produkte sind sowohl für die serbischen Streitkräfte als auch für die Armeen anderer Länder bestimmt.

Journalisten wurde der Zutritt zum Werk verwehrt.

Vucic begründete dies mit der Vertraulichkeit des Produktionsprozesses. Ein Teil der hergestellten Modelle wurde lediglich in einem von ihm veröffentlichten Video gezeigt.

Dabei soll das derzeitige Werk nur die erste Etappe der Zusammenarbeit mit Israel sein. Vucic erklärte, er rechne damit, in Serbien noch mindestens drei weitere ähnliche Betriebe zu eröffnen. Als mögliche Standorte für neue Produktionsstätten nannte er Gebiete in der Nähe der Flughäfen Lajevci und Niš.

Zuvor hatten Recherchen von BIRN und Haaretz berichtet, dass Serbiens Partner bei dem Projekt das größte israelische Rüstungsunternehmen Elbit Systems ist. Nach Angaben der Journalisten soll Elbit 51 % des Joint Ventures erhalten, das serbische Staatsunternehmen Yugoimport-SDPR hingegen 49 %.

Geplant ist die Produktion sowohl von Drohnen für Nahmissionen als auch von komplexeren Fluggeräten für Fernflüge. Elbit und SDPR haben keine Details zum Projekt öffentlich bekannt gegeben.

Serbien baut schrittweise einen eigenen Cluster für die Drohnenproduktion auf, indem es lokale Rüstungsunternehmen mit den Technologien ausländischer Partner zusammenführt. Vučić erklärte, das Ziel des Projekts sei es, die Fähigkeiten der serbischen Armee zu stärken und gleichzeitig den Export von Rüstungsgütern auszubauen.

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Estland hat der Ukraine im Jahr 2026 Militärhilfe in Höhe von über 50 Mio. Euro geleistet

Der estnische Verteidigungsminister Hanno Pevkur erklärte, dass die Republik der Ukraine im Jahr 2026 Militärhilfe in Höhe von über 50 Mio. Euro geleistet habe, wovon über 40 Mio. Euro auf Produkte der estnischen Rüstungsindustrie entfielen.
„Der diesjährige Beitrag in Höhe von mindestens 0,28 % des BIP und der steigende Anteil estnischer Rüstungsprodukte an der Hilfe für die Ukraine zeigen die Kontinuität unserer Unterstützung. Die Ukraine kann sowohl auf uns als auch auf ihre anderen Verbündeten zählen“, sagte Pevkur, dessen Worte vom Pressedienst des Ministeriums zitiert werden.
Er wies darauf hin, dass sich die Regierung der Republik für das Jahr 2023 zum Ziel gesetzt habe, die Ukraine mit mindestens 0,25 % des BIP pro Jahr zu unterstützen. Im Jahr 2025 erreichte diese Hilfe 0,35 % des BIP.
Der Großteil der estnischen Militärhilfe wird in Form von Produkten estnischer Unternehmen bereitgestellt. Ein Teil des Hilfspakets für das Jahr 2026 wurde bereits geliefert: Estland hat für die Ukraine Drohnen und zugehörige Ausrüstung beschafft. Die Hilfsmaßnahmen für das Jahr 2027 werden in Kürze bekannt gegeben.
Im Rahmen der NATO-Initiative PURL (Prioritized Ukraine Requirement List) werden für die Ukraine auch Produkte der US-amerikanischen Rüstungsindustrie beschafft. Estland hat die Initiative mit einem Betrag von 21 Mio. EUR unterstützt.
Insgesamt hat Estland seit Beginn des Krieges in der Ukraine im Jahr 2022 im Rahmen verschiedener Initiativen zur Bereitstellung militärischer Hilfe das Land mit einem Betrag von über 850 Mio. EUR unterstützt, teilte das Verteidigungsministerium mit.

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TAF Industries und Upteko planen die Gründung einer Produktionsstätte für FPV-Drohnen in Dänemark

Der ukrainische Hersteller von Verteidigungstechnologien TAF Industries hat gemeinsam mit dem dänischen Unternehmen Upteko eine Absichtserklärung unterzeichnet, die die Gründung eines Joint Ventures (JV) in Dänemark vorsieht, in dessen Rahmen ab Anfang 2027 monatlich Tausende von Drohnen hergestellt werden sollen.
Laut einer veröffentlichten Pressemitteilung erfolgte die Unterzeichnung der Absichtserklärung im Rahmen der DALO Industry Days in Herning (Dänemark). Die entsprechende Zusammenarbeit wird im Rahmen der Initiative „Build with Ukraine“ umgesetzt.
Im Rahmen der Vereinbarung sollen die Unternehmen daran arbeiten, die Produktionskapazitäten im Bereich der FPV-Drohnen auszubauen und die Lieferketten zu stärken.
„Die heutige Vereinbarung ist ein weiterer strategischer Schritt, der zur weiteren Vertiefung der Zusammenarbeit sowohl zwischen unseren Unternehmen als auch zwischen der Ukraine und Dänemark beitragen wird“, wird der CEO von TAF Industries, Volodymyr Zinovsky, in der Pressemitteilung zitiert.
Der Gründer von Upteko, Benjamin Meinerz, fügte seinerseits hinzu, dass die Unternehmen gemeinsam Innovationen vorantreiben wollen, indem sie hochleistungsfähige Systeme entwickeln und eine Organisation aufbauen, die sich an zukünftige Herausforderungen anpassen kann.
„Die Errichtung einer Produktionsstätte und eines Entwicklungsbüros außerhalb der Ukraine schafft eine solide Grundlage für die Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Produktion“, bemerkte der Gründer von Upteko.
Im Juni unterzeichneten TAF Industries und die polnische Rüstungskonzern (Polska Grupa Zbrojeniowa) eine Absichtserklärung zur weiteren Lokalisierung der Produktion in Polen und zum Ausbau der Produktionskapazitäten.
Das dänische Technologieunternehmen Upteko wurde 2018 gegründet und hat sich auf die Entwicklung von Drohnenlösungen für den maritimen und industriellen Sektor spezialisiert. Das Unternehmen arbeitet mit Industriepartnern, staatlichen Stellen und Vertretern des maritimen Sektors zusammen.
Der ukrainische Hersteller von Verteidigungstechnologien TAF Industries produziert über 30 Arten von Verteidigungsprodukten, darunter FPV-Drohnen und Aufklärungs-UAVs, elektronische Kampfführungssysteme, Fernsteuerungslösungen sowie Technologien für den Kampfeinsatz auf Basis künstlicher Intelligenz. Die Produktion von FPV-Drohnen beträgt bis zu 80.000 Stück pro Monat.

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Swarmer hat seinen Quartalsnettverlust auf 7,3 Mio. US-Dollar erhöht

Das ukrainische Verteidigungs-Start-up Swarmer, das im März dieses Jahres an der Nasdaq an die Börse ging (Ticker: SWMR), hat im zweiten Quartal 2026 seinen Nettoverlust im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Jahres 2025 von 1,6 Mio. US-Dollar auf 7,3 Mio. US-Dollar erhöht, während der Umsatz von 138.200 US-Dollar auf 216.000 US-Dollar stieg, wie aus dem Finanzbericht des Unternehmens hervorgeht.
„Das zweite Quartal 2026 war für uns das erste vollständige Quartal als börsennotiertes Unternehmen und eine Zeit bedeutender Fortschritte in allen Geschäftsbereichen. Wir haben erfolgreich neue Kunden gewonnen und Fortschritte bei der Umsetzung von Projekten zur Einführung unserer Lösungen auf verschiedenen unbemannten Plattformen erzielt, während wir gleichzeitig weiterhin in das Team und die Technologien investiert haben, die für unser zukünftiges Wachstum erforderlich sind“, wird der Mitbegründer des Unternehmens, Alex Fink, in der Pressemitteilung zitiert.
Dem Bericht zufolge belief sich der Bruttogewinn des Unternehmens im zweiten Quartal 2026 auf 183.600 US-Dollar, verglichen mit 82.000 US-Dollar im Zeitraum April bis Juni 2025. Das entsprechende Wachstum war in erster Linie auf Lizenzerlöse zurückzuführen, die im Rahmen des SkyKnight-Programms verbucht wurden.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Betriebskosten von Swarmer in diesem Berichtszeitraum 7,5 Mio. US-Dollar betrugen, verglichen mit 854.800 US-Dollar im Vorjahr.
„Dieser Anstieg ist in erster Linie auf Investitionen in Personal, technische Entwicklungen, die Produktentwicklung und die Integrationsmöglichkeiten der Plattform sowie auf gestiegene Ausgaben für Beratungs-, Rechts- und Fachdienstleistungen im Zusammenhang mit der Tätigkeit des Unternehmens als börsennotiertes Unternehmen zurückzuführen“, erklärte das Unternehmen.
Die Betriebskosten für das zweite Quartal 2026 umfassten unter anderem auch rund 1,2 Mio. US-Dollar an nicht zahlungswirksamen Aufwendungen für aktienbasierte Vergütungen sowie bestimmte einmalige Aufwendungen für den Erwerb von Ausrüstung, die sich voraussichtlich nicht regelmäßig wiederholen werden.
In dem Bericht wurde hinzugefügt, dass das Unternehmen im Laufe des zweiten Quartals dieses Jahres Rechnungen in Höhe von 1,5 Mio. US-Dollar an den Drohnenhersteller SkyKnight gestellt hat. Dabei wurden 0,2 Mio. US-Dollar als Umsatz erfasst, 0,1 Mio. US-Dollar als abgegrenzter Umsatz ausgewiesen und der Restbetrag in der Bilanz als Vorauszahlung verbucht.
Das Unternehmen wies darauf hin, dass sich der Bestand an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten per Ende Juni 2026 auf 25,3 Mio. US-Dollar erhöht habe, gegenüber 9,3 Mio. US-Dollar zum 31. Dezember 2025.
Swarmer erklärt, dass dieser Anstieg auf den Erlös von rund 16 Mio. $ aus dem Börsengang, die Aufnahme von 8,8 Mio. $ im Rahmen einer Finanzierungslinie gegen Ausgabe von Aktien sowie den Erlös von 3,5 Mio. $ aus dem Verkauf von wandelbaren Vorzugsaktien der Serie A-1 zurückzuführen ist.
Im April bis Juni dieses Jahres unterzeichnete Swarmer zudem eine Absichtserklärung (MOU) mit dem Technologieunternehmen Autonomous Power Corporation (Powerus), um die mögliche Integration der kampferprobten Software von Swarmer in die autonomen Luft- und Seeplattformen von Powerus zu untersuchen.
Zu den Hauptgeschäftsbereichen des Unternehmens gehören die autonome Schwarmkoordination, die Integration von multidomänenfähigen unbemannten Systemen, KI-basierte kollaborative Autonomie sowie Software für die Führung und Steuerung verteilter robotergestützter Operationen, heißt es in der Pressemitteilung. Darüber hinaus zählen Drohnenhersteller zu den Kunden des Unternehmens, die die Swarmer-Software für die Integration in ihre Hardware-Plattformen lizenzieren.
Wie berichtet, verzeichnete Swarmer im Zeitraum Januar bis März 2026 einen Nettoverlust von 4,5 Mio. US-Dollar, verglichen mit 0,7 Mio. US-Dollar im gleichen Zeitraum des Jahres 2025. Damals sank der Umsatz von 110.700 US-Dollar auf 20.300 US-Dollar, während die Betriebskosten von 0,8 Mio. US-Dollar auf 4,5 Mio. US-Dollar stiegen.
Das Unternehmen wurde im Mai 2023 von Serhiy Kuprienko und Alex Fink gegründet. Der angegebene Hauptsitz sowie die Marketing- und Vertriebsniederlassung befinden sich in Austin (Texas, USA), während die Entwicklungsabteilungen auf Standorte in Kiew (Ukraine) und Warschau (Polen) verteilt sind. Zur Holdingstruktur des Unternehmens gehören „Tochtergesellschaften“ in der Ukraine, in Polen und in Estland.
Vor dem Börsengang hielt Kuprienko 27,4 % und Fink 15,1 % der Anteile, während sich die Anteile der übrigen Eigentümer wie folgt verteilten: Theseus Capital Partners, dessen geschäftsführender Gesellschafter das Vorstandsmitglied Philip Wagenheim ist, hielt 22 %, der D3 Fund von Evelyn Buchatski 10,1 %, RG.AI Technologies von Charles Eberli von Sexi – 14 %, Green Flag Fund I – 5,3 % und Radius Fund I – 6,9 %
Der Umsatz von Swarmer sank im Jahr 2025 auf 0,31 Mio. US-Dollar gegenüber 0,33 Mio. US-Dollar im Vorjahr, während sich der Nettoverlust von 2,07 Mio. US-Dollar auf 8,53 Mio. US-Dollar erhöhte.

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