Das Staatsunternehmen „Verwaltung der ukrainischen Seehäfen“ (AMPU) unterstützt die Initiative vom Ministerium für Infrastruktur über die Senkung vom Gewinnabführungssatz für Unternehmen und staatlichen Stauereigesellschaften an den Seehäfen von 90% auf 50%.
Darüber teilte der stellvertretende Leiter der Verwaltung der ukrainischen Seehäfen Raivis Veckagans in der Pressekonferenz „Getreidelogistik und Terminale der Ukraine 2019“ in Mariupol (Gebiet von Donezk) mit.
Wird der Beschluss über die Senkung vom Dividendensatz durch das Ministerkabinett verabschiedet und ständig gelten, kann AMPU ihr Investitionsprogramm realisieren und über 20 Mrd. Hryvna auf die Entwicklung von Häfen in den nächsten fünf Jahren zuführen“, sagte er.
Herr Veckagans betonte, von der Höhe der Dividende hängt die mögliche Senkung von Hafenabgaben ab, damit die inländischen Häfen um den Güterverkehrsstrom mit den europäischen Häfen wettbewerben können.
„Um die Möglichkeit der Senkung von Hafenabgaben zu besprechen, soll die Höhe der Dividende höchstens 30% sein. Soweit solche latente Steuer in Höhe von 90% vom Gewinn aufrechterhalten ist, ist es einfach sinnlos zu besprechen“, meint der Leiter von AMPU.
Die Haushaltsabführungen in Höhe von 90% vom Gewinn entziehen den staatlichen Unternehmen die Möglichkeit, in die Entwicklung von inländischen Häfen zu investieren: Arbeiten zur Austiefung, Instandstellung von Passtiefen, Rekonstruktion und Bau von neuen Anlegestellen, Modernisierung von Kraftfahr- und Eisenbahninfrastruktur.
Das Staatsunternehmen „Verwaltung der ukrainischen Seehäfen“ (AMPU) unterstützt die Initiative vom Ministerium für Infrastruktur über die Senkung vom Gewinnabführungssatz für Unternehmen und staatlichen Stauereigesellschaften an den Seehäfen von 90% auf 50%.
Darüber teilte der stellvertretende Leiter der Verwaltung der ukrainischen Seehäfen Raivis Veckagans in der Pressekonferenz „Getreidelogistik und Terminale der Ukraine 2019“ in Mariupol (Gebiet von Donezk) mit.
Wird der Beschluss über die Senkung vom Dividendensatz durch das Ministerkabinett verabschiedet und ständig gelten, kann AMPU ihr Investitionsprogramm realisieren und über 20 Mrd. Hryvna auf die Entwicklung von Häfen in den nächsten fünf Jahren zuführen“, sagte er.
Herr Veckagans betonte, von der Höhe der Dividende hängt die mögliche Senkung von Hafenabgaben ab, damit die inländischen Häfen um den Güterverkehrsstrom mit den europäischen Häfen wettbewerben können.
„Um die Möglichkeit der Senkung von Hafenabgaben zu besprechen, soll die Höhe der Dividende höchstens 30% sein. Soweit solche latente Steuer in Höhe von 90% vom Gewinn aufrechterhalten ist, ist es einfach sinnlos zu besprechen“, meint der Leiter von AMPU.
Die Haushaltsabführungen in Höhe von 90% vom Gewinn entziehen den staatlichen Unternehmen die Möglichkeit, in die Entwicklung von inländischen Häfen zu investieren: Arbeiten zur Austiefung, Instandstellung von Passtiefen, Rekonstruktion und Bau von neuen Anlegestellen, Modernisierung von Kraftfahr- und Eisenbahninfrastruktur.
Die Unternehmensgruppe „Epicenter K“, die seit 2016 die Agrarwirtschaft intensiv entwickelt, investierte in das Agrargeschäft 6 Mrd. UAH und plant noch 2,5 Mrd. UAH in die Silolagerung weiter zu investieren, berichtete die Miteigentümerin Galina Gerega auf dem Forum für Entwicklung innovativer Betriebe zu Belaja Zerkow.
„Wir investierten in die Agrarwirtschaft 6 Mrd. UAH; wir brauchen noch 2,5 Mrd. UAH, um unser Getreidesilo-Projekt zu realisieren; wir haben nicht nur eigene sondern auch Kreditmittel in Anspruch genommen. Im vorigen Jahr begannen wir drei Getreidesilos zu bauen und sechs Getreidespeicher wiederaufzubauen. Darum dürfen wir nicht unsere Hoffnungen auf große Investitionen setzen“, teilte sie gegenüber der Agentur „Interfax-Ukraine“ mit.
G. Gerega berichtete, dass das Unternehmen die Absicht hegt, die Milchindustrie weiter zu entwickeln. „Wir können von der Viehzucht mit Stolz berichten: 20 Molkereien. Die Kapazität ist aber niedrig. Wir planen, dieser Wirtschaftszweig zu fördern. Wir haben gewisse Schwierigkeiten mit Milchverarbeitung. Heutzutage haben wir keine Investitionen in die Viehzucht vorgenommen, wir denken aber daran“, teilte sie mit.
Die Agrarholding „IMC“ investierte 2018 ca. 6 Mio. USD in die Erneuerung der Landwirtschaftstechnik, Modernisierung von Solos und Einführung der Präzisionsackerbauelemente, teilte der stellvertretende Direktor für Innovationen bei IMC Bogdan Krivizkij mit.
„Dieses Jahr führten wir ca. 6 Mio. USD auf die Erneuerung der Landwirtschaftstechnik, ausländischen Trocknungen für Silos zu. Insgesamt wurde es 1 Mio. USD in die Innovationen angelegt. Es geht um die neue Präzisionsackerbautechnologien, Software, unternehmensweite Schulung usw.“, sagte er im Kommentar gegenüber der Agentur „Interfax-Uraine“.
Nach der Aussage von B. Kriwizkij begann die Agrarholding mit der Einführung von einzelnen Präzisionsackerbauelementen vor zwei Jahren, macht Ertragsleistungskartierung, Satelliten-Überwachung, Drohnenaufnahmen.
„Wir machen auch eine chemische Bodenanalyse für 10.000 ha. 2018 investierten wir in eigenen RTK-Stationsnetz“, sagte er.
Die holländische Bank für Entwicklung „FMO“ vergibt 10 Mio. USD an einen der größten ukrainischen Getreidehändlern – „Nibulon“(Nikolaew) zur Entwicklung von Kapazitäten vom Flußtransport, heit es auf der Webseite von FMO.
„Das Projekt unterstützt die hauptsächlich für die Erweiterung und Optimierung von seinen Flußkapazitäten bestimmte Strategie von „Nibulon“, um die Handelsvolumen mit Getreide zu erhöhen und den Anteil von Straßen- und Eisenbahntransport zu mindern. Solche Maßnahmen werden zur Erhöhung der Stabilität und Effizienz führen, sowie Reduzierung vom ökologischen Einfluss“, heißt es in der Mitteilung vom Finanzinstitution.
Nach diesen Angaben ermöglicht das Projekt die Vergrößerung von Exportkapazitäten wegen der Verbesserung der Logistik und Infrastruktur.
Die Abgeordneten des Kiewer Stadtrats stimmten der Genehmigung des Stadtzielprogramms „Schutz und Bewahrung des Kulturerbes von Kiew für 2019-2021“ zu, wobei es 74,3 Millionen UAH für die Wiederherstellung und Entwicklung von Kulturerbobjekten zugeteilt werden, berichtete der Pressedienst der Stadtverwaltung von Kiew.
„Insgesamt sind 247,7 Millionen UAH für Maßnahmen zum Schutz und Erhalt des kulturellen Erbes in den nächsten drei Jahren vorgesehen. Kiew stellt 102,7 Millionen UAH zur Verfügung, den Rest (Geldmittel – IF) wird aus anderen Quellen herangezogen. Falls erforderlich, kann man die Kosten bei der Budgetierung jedes Jahr erhöhen. Jetzt wurde fast der größte Betrag für die Restaurierung und Entwicklung von Stätten des Kulturerbes bereitgestellt, und zwar 74,3 Mio. UAH „, zitiert der Pressedienst des Rates Andrei Strannikov, Vorsitzender der ständigen Kommission des Kiewer Stadtrats für Budgetfragen.
An einer Sitzung des ständigen Ausschusses des Kiewer Stadtrates für Haushalt und sozioökonomische Entwicklung einigten sich die Abgeordneten auf die Genehmigung des Stadtzielprogramms „Schutz und Erhalt des Kulturerbes von Kiew für 2019-2021“. Es soll den Zustand der Objekte des Kulturerbes überprüfen und bietet eine schnelle Reaktion auf verschiedene Bedrohungen für deren Bewahrung.
Dem Dokument zufolge sind die Restaurierung und Entwicklung von Denkmälern, der Kauf von Notfallobjekten sowie die Kontrolle der ordnungsgemäßen Instandhaltung und deren Erhalt geplant. Eine der Hauptrichtungen des Programms ist die Popularisierung des historischen und kulturellen Erbes, für die Anlockung der Touristen.
Darüber hinaus ist im Programm viel Aufmerksamkeit auf die Erhöhung der Verantwortung für Verstöße gegen die Denkmalschutzgesetzgebung gewidmet. Es ist auch geplant, eine Gedenksicherheitsdokumentation zu entwickeln. Es geht darum, die Grenzen und Nutzungsweisen von Zonen geschützter Kulturerbobjekte und Komplexe von lokaler Bedeutung zu definieren.
ENTWICKLUNG, INVESTIEREN, KIEW, KULTURELLEN ERBES, WIEDERHERSTELLUNG