Business news from Ukraine

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In der Region Odessa sollen über 20 Millionen Dollar in die Verarbeitung von Salz aus dem Kuyalnik-Liman investiert werden

Die GmbH „Kuyalnik-Salzwerke“ plant, über 20 Millionen Dollar in ein Projekt zur Gewinnung von überschüssigem Salz aus dem Kuyalnik-Liman und dessen Verarbeitung zu Speisesalz zu investieren, berichtet die Publikation SEEDS.

Die Militärverwaltung der Oblast Odessa und das Unternehmen unterzeichneten eine Kooperationsvereinbarung zur Umsetzung von Investitions- und Umweltprojekten im Gebiet des Kuyalnik-Limans. Die Militärverwaltung der Oblast Odessa bestätigte offiziell die Absicht des Investors, über 20 Mio. US-Dollar in das Projekt zu investieren.

Nach Angaben von SEEDS wurde die „Kuyalnik-Salzwerke“ GmbH im Jahr 2026 gegründet. Das Unternehmen plant, überschüssiges Salz aus dem Liman zu gewinnen und zu Speisesalz zu verarbeiten. Das geschätzte Förderpotenzial wird auf etwa 300.000 Tonnen Salz pro Jahr beziffert.

Diese Menge entspricht etwa drei Vierteln der Salzimporte der Ukraine im Jahr 2025. Nach Angaben des Staatlichen Zolldienstes importierte die Ukraine im vergangenen Jahr etwa 415.000 Tonnen Salz im Wert von 49,6 Mio. US-Dollar.

Somit könnte die Umsetzung des Projekts die Abhängigkeit der Ukraine von Speisesalzimporten erheblich verringern und – sobald die Produktion ihre volle Kapazität erreicht hat – die Voraussetzungen für die Wiederaufnahme der Exporte schaffen.

Die Notwendigkeit, neue Salzquellen zu erschließen, hat nach der Stilllegung des Unternehmens „Artemsil“ in Soledar im Jahr 2022 drastisch zugenommen. Vor der groß angelegten Invasion war die Ukraine ein bedeutender Salzproduzent und -exporteur, doch nach dem Verlust des Zugangs zu den wichtigsten Produktionskapazitäten wurde sie in hohem Maße von Lieferungen aus dem Ausland abhängig.

Das Projekt am Kujalnytskyi-Liman hat auch eine ökologische Komponente. Nach Angaben der Regionalverwaltung von Odessa sieht das Memorandum den Ausbau der Naturschutzinfrastruktur, die Einführung moderner ökologischer Lösungen und die Umsetzung „grüner“ Projekte vor. Die Frage der Nutzung der Salzressourcen des Limans wurde über ein Jahr lang unter Beteiligung des Ministerkabinetts, von Wissenschaftlern und Fachleuten erörtert.

Vor Beginn der industriellen Gewinnung muss das Unternehmen noch die gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren durchlaufen, insbesondere eine Umweltverträglichkeitsprüfung, und die erforderlichen Genehmigungen für die Nutzung der natürlichen Ressourcen einholen. Die Kuyalnik-Liman hat einen besonderen Status als Naturschutzgebiet und Kurort.

Originalquelle des Artikels: SEEDS – „Investor plant, über 20 Millionen Dollar in die Verarbeitung von Salz aus dem Kuyalnik-Liman zu Speisesalz zu investieren“.
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Die Ausfuhrzölle auf Soja- und Rapssamen haben gewirkt – Kysilevsky

Im Wirtschaftsjahr 2025/26 stieg die Verarbeitung von Rapssamen in der Ukraine um das 2,7-Fache und der Export von Rapsöl um das 2,5-Fache im Vergleich zum vorangegangenen Wirtschaftsjahr. Insgesamt wurden im Inland 42 % der Rapsernte verarbeitet (im Vorjahr lag dieser Wert bei 15 %), was einen absoluten Rekord seit Beginn des Anbaus dieser Kulturpflanze in der Ukraine darstellt. Die Deviseneinnahmen aus dem Export von Rapsöl stiegen um mehr als das Dreifache und erreichten 588 Mio. US-Dollar.

Dies teilte der stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Entwicklung der Werchowna Rada, Dmytro Kysilevskyi, unter Berufung auf Daten des Verbandes „Ukroliiaprom“ mit. Er wies zudem darauf hin, dass der Anteil der inländischen Verarbeitung der Sojabohnenernte im Wirtschaftsjahr 2025/26 von 39 % auf 54,2 % gestiegen ist (ebenfalls ein historischer Verarbeitungsrekord). Trotz eines Rückgangs der Sojabohnenernte von 6,6 Mio. t auf 4,8 Mio. t stiegen die Deviseneinnahmen aus dem Export von Sojaöl und Sojaschrot um 12,3 % auf 1,02 Mrd. US-Dollar.

Im Vergleich zum vorangegangenen Wirtschaftsjahr haben sich die Anbauflächen dieser Kulturen nur unwesentlich verändert: Raps +15,7 %, Soja -3,9 %. Insgesamt stiegen die Anbauflächen für diese Kulturen von 3,25 Mio. ha auf 3,37 Mio. ha.

Die zusätzlichen Einnahmen für den Staatshaushalt aus den Ausfuhrzöllen auf Soja und Raps beliefen sich nach Angaben des Ministeriums für Agrarpolitik auf 2,174 Mrd. UAH für das Wirtschaftsjahr, d. h. für den Zeitraum von September 2025 bis August 2026.

„Die vorgelegten Daten belegen, dass die Ausfuhrzölle auf Sojabohnen und Raps ihre Wirkung gezeigt haben: Der Anteil der Verarbeitung ist gestiegen – die ukrainischen Verarbeitungsbetriebe verzeichnen eine höhere Auslastung, die Anbauflächen haben sich vergrößert – die Landwirte halten den Anbau dieser Kulturen für rentabel, der Haushalt erhielt zusätzliche Einnahmen aus den Zöllen sowie Einnahmen aus dem Betrieb der Verarbeitungsbetriebe. Schritt für Schritt verzichtet die Ukraine auf den Export billiger Rohstoffe, steigert die Verarbeitung, die Devisen- und Steuereinnahmen und baut neue Fabriken mit angemessenen Löhnen für die Ukrainer auf. „Wenn die Ukraine nicht Soja und Raps, sondern deren Verarbeitungsprodukte exportiert, beträgt das Wachstum der Deviseneinnahmen pro Tonne Export zwischen 30 % und 50 %“, bemerkte Dmytro Kysylevskyi.

Am 16. Juli 2025 verabschiedete die Werchowna Rada der Ukraine die Einführung eines Ausfuhrzolls von 10 % auf Soja- und Rapssamen. Die Zölle traten am 4. September 2025 in Kraft.

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Die Verarbeitung von Ölsaaten in der Ukraine könnte auf 16,9 Millionen Tonnen steigen – USDA

Das Verarbeitungsvolumen der wichtigsten Ölsaaten in der Ukraine könnte im Wirtschaftsjahr 2026/27 16,9 Millionen Tonnen erreichen, was einem Anstieg von 14 % gegenüber der Vorjahresperiode entspricht, prognostiziert das US-Landwirtschaftsministerium.

Im Wirtschaftsjahr 2025/26 wird die Verarbeitung auf 14,8 Mio. Tonnen geschätzt, während sie im Wirtschaftsjahr 2024/25 bei etwa 15,7 Mio. Tonnen lag. Damit übertrifft die neue Prognose auch den vor dem Krieg relativ hohen Wert der vorangegangenen Saisons.

Gleichzeitig werden die Exporte der Ölsaaten aus der Ukraine auf 4,95 Mio. Tonnen prognostiziert, gegenüber 4,12 Mio. Tonnen im Wirtschaftsjahr 2025/26. Der Anstieg könnte bei etwa 20 % liegen.

Die Exporte von Saatgut werden jedoch weiterhin deutlich unter dem Wert des Wirtschaftsjahres 2024/25 – 7,39 Mio. Tonnen – liegen. Im Vergleich dazu liegt das prognostizierte Volumen um etwa ein Drittel niedriger.

Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass der Trend zur verstärkten inländischen Verarbeitung der Rohstoffe anstelle ihres Exports in unverarbeiteter Form anhält.

Laut dem Bericht des USDA-Landwirtschaftsattachés in Kiew vom April tragen auch die Überkapazitäten der ukrainischen Öl- und Fettverarbeitungsbetriebe, der Mangel an Sonnenblumen in der vorangegangenen Saison sowie Änderungen der Handelsregelungen für Raps und Soja zur Entwicklung der Verarbeitung bei. Die USDA-Vertretung rechnete damit, dass sich dieser Trend auch im Wirtschaftsjahr 2026/27 fortsetzen würde.

Die Ukraine verarbeitet in erster Linie Sonnenblumen sowie Soja und Raps. Die Erholung der Sonnenblumenernte auf 13 Millionen Tonnen wird es den Betrieben ermöglichen, die Produktion von Öl und Schrot zu steigern und gleichzeitig den Export von Produkten mit höherer Wertschöpfung auszubauen.

Quelle: USDA Foreign Agricultural Service, September-Bericht Oilseeds: World Markets and Trade vom 11. September 2026.

 

 

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„DykankaMlyn“ hat gemeinsam mit Bühler die Produktion modernisiert, um Mehl mit vorgegebenen Eigenschaften herzustellen

Das ukrainische Mühlenunternehmen „DykankaMlyn“ hat in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Technologieunternehmen Bühler eine weitere Phase der Produktionsmodernisierung abgeschlossen und ein automatisiertes System zur Mikrodosierung von Inhaltsstoffen in das Mehl installiert.

Die neue Anlage ermöglicht die automatische Zugabe von Trockenkleber, Vitaminen und anderen Mikrokomponenten in Abhängigkeit vom tatsächlichen Mehlstrom. Dies gibt dem Unternehmen die Möglichkeit, Produkte mit vorgegebenen Eigenschaften herzustellen und erweitert das Potenzial für die Abwicklung von Exportaufträgen.

Das System besteht aus Durchflusswaagen, zwei Mikrodosierern und einer integrierten Steuerung. Die Durchflusswaagen ermitteln kontinuierlich die Mehlmenge, woraufhin die Automatik die erforderliche Menge an Komponenten berechnet. Der Bediener gibt den gewünschten Zugabeprozentsatz vor, und die weitere Dosierung wird automatisch angepasst.

Die Montage der Anlage erfolgte ohne Betriebsunterbrechung der Mühle. Die mechanischen Arbeiten dauerten etwa zwei bis drei Tage, der elektrische Anschluss und die Inbetriebnahme etwa eine Woche.

„Unsere Zusammenarbeit mit Bühler begann vor vielen Jahren mit dem Schleifen von Walzen und technologischer Beratung. Dann kam ein optischer Sortierer hinzu, gefolgt von zwei Durchlauf-Weißgradmessern und einem automatischen Befeuchtungssystem. Als es um die nächste Modernisierungsphase ging, hatten wir bereits eigene Erfahrungen mit Bühler-Anlagen gesammelt und wussten, welches Ergebnis wir erwarten“, erklärte Wolodymyr Lenets, Geschäftsführer von „DykankaMlyn“.

Eine Besonderheit des Projekts bestand darin, dass die Bühler-Anlagen in eine bereits in Betrieb befindliche Mühle eines anderen Herstellers integriert wurden. Dieser Ansatz ermöglicht es dem Unternehmen, einzelne technologische Einheiten schrittweise zu modernisieren, ohne eine vollständige Umgestaltung der Produktion vornehmen zu müssen, und die Investitionskosten auf mehrere Phasen zu verteilen.

Laut Andriy Sharan, CEO von Bühler Ukraine, demonstriert das Projekt „DykankaMlyn“ die Möglichkeit, moderne technologische Lösungen in bestehende Produktionslinien zu integrieren und den Automatisierungsgrad des Unternehmens schrittweise zu erhöhen.

Eine der praktischen Anwendungsmöglichkeiten des neuen Systems wird die Anpassung des Glutengehalts im Mehl an die Anforderungen bestimmter Abnehmer sein. Für die Back- und Süßwarenindustrie sind stabile Eiweiß- und Glutengehalte ein wichtiges Merkmal der Rohstoffe, da sie die technologischen Eigenschaften des Teigs unmittelbar beeinflussen.

Ein weiterer Anwendungsbereich ist die Herstellung von angereichertem Mehl durch Zugabe von Vitamin- und Mineralstoffkomplexen. Solche Produkte könnten auf ausländischen Märkten gefragt sein, da in einer Reihe von Ländern die Anreicherung von Mehl mit bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen durch nationale Gesetzgebung oder Standards von Ernährungsprogrammen vorgeschrieben ist.

Durch die automatisierte Dosierung kann der Hersteller die Genauigkeit der Zugabe der Komponenten und deren gleichmäßige Verteilung im Endprodukt kontrollieren, was für den Nachweis der Konformität mit den Exportanforderungen von Bedeutung ist.

„Die Mikrodosierung kann sowohl eine produktionstechnische Aufgabe lösen als auch gleichzeitig ein wirtschaftliches Instrument sein. Wenn ein Unternehmen die Genauigkeit und Homogenität des Produkts nachweisen kann, stärkt dies seine Position in Verhandlungen mit dem Käufer und eröffnet mehr Möglichkeiten für die Tätigkeit auf Exportmärkten“, erklärte Sharan.

„DykankaMlyn“ ist auf die Herstellung von Weizenmehl und Grieß spezialisiert. Die Produkte des Unternehmens werden in der Ukraine vertrieben und exportiert. In der Produktion ist ein eigenes Labor zur Kontrolle der Qualitätsparameter des Getreides und der Endprodukte in Betrieb.

Bühler ist ein Schweizer Technologiekonzern und einer der weltweit führenden Hersteller von Anlagen und Komplettlösungen für die Getreideverarbeitung und die Lebensmittelindustrie. In der Ukraine arbeitet das Unternehmen mit Mühlen, Getreideverarbeitungsbetrieben und Lebensmittelunternehmen zusammen.

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Die Ukraine hat die inländische Rapsverarbeitung fast verdreifacht – auf 43% der Ernte

In der Saison 2025/26 hat die Ukraine die inländische Rapsverarbeitung deutlich gesteigert – auf 43 % der Ernte gegenüber 16 % im Vorjahr, berichtet „Agrobusiness heute“.
Von den verfügbaren rund 3,3 Millionen Tonnen Raps haben ukrainische Unternehmen etwa 1,4 Millionen Tonnen verarbeitet, während rund 1,9 Millionen Tonnen für den Export bestimmt waren.
Die veränderte Marktstruktur wirkt sich bereits auf die Lieferungen in die Europäische Union aus. Die Ukraine exportiert weniger Rapssamen und steigert gleichzeitig die Lieferungen von Produkten mit höherer Wertschöpfung.
In den ersten acht Wochen der neuen Saison stieg der Export von ukrainischem Rapsöl in die EU um etwa das Fünffache – auf 24.000 Tonnen. Nach Schätzungen der Publikation mussten für die Herstellung dieser Ölmenge etwa 60.000 Tonnen Rapssamen verarbeitet werden.
In diesem Zeitraum deckte die Ukraine etwa 56 % der Rapsölimporte in die Europäische Union ab.
Somit verändert der ukrainische Rapssektor schrittweise sein Geschäftsmodell: Anstelle des überwiegenden Exports von Rohstoffen wird ein immer größerer Teil der Ernte im Inland zu Öl und Schrot verarbeitet.
Dies ermöglicht es, den größten Teil der Wertschöpfung in der Ukraine zu behalten und gleichzeitig die Abhängigkeit der Verarbeiter von Rohstoffimporten sowie die Auslastung der Betriebe mit anderen Ölsaaten zu verringern.

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Die Ukraine plant, ihre Agrarexporte im Jahr 2027 um mindestens 4 Mrd. US-Dollar zu steigern

Das Aktionsprogramm des Ministerkabinetts der Ukraine sieht vor, den Anteil der verarbeiteten Erzeugnisse an den Agrarexporten der Ukraine bis zum Jahr 2027 auf 63 % zu erhöhen und das Volumen der Agrarexporte um mindestens 4 Mrd. US-Dollar zu steigern.
Um dieses Ziel zu erreichen, plant die Regierung, die staatlichen Fördermaßnahmen für ukrainische Agrarproduzenten von Waren mit hohem Importanteil auszuweiten und im Jahr 2027 neue Märkte für mindestens 10 neue Warenpositionen zu erschließen.
Außerdem ist vorgesehen, im Jahr 2027 das Amt des Agrarattachés einzuführen und ein neues Instrument zur Absicherung von Krediten für die Verarbeitung über den Fonds für Teilgarantien bei Krediten in der Landwirtschaft zu schaffen.
Als eigenständiger Schwerpunkt wurde die Steigerung des Verarbeitungsgrades von Abfällen und Rohstoffen aus der Landwirtschaft, insbesondere aus dem Pflanzenbau und der Tierhaltung, zu Biokraftstoffen festgelegt.
Als programmatisches Ziel des Ministeriums für Agrarpolitik wurde die Umgestaltung des Agrarsektors in einen hochproduktiven, technologisch fortschrittlichen, innovativen und investitionsattraktiven Wirtschaftszweig mit hoher Wertschöpfung und hohem Verarbeitungsanteil festgelegt.
Wie berichtet, hat das Ministerkabinett der Ukraine am 17. August das Regierungsprogramm verabschiedet. Der Vorsitzende der Werchowna Rada, Ruslan Stefanchuk, teilte mit, dass das Parlament das Programm in Kürze gemäß dem festgelegten Verfahren prüfen werde.
Nach Angaben des Ministeriums für Wirtschaft, Umwelt und Landwirtschaft betrug der Anteil der verarbeiteten Erzeugnisse an den Agrarexporten der Ukraine im Jahr 2025 47,8 %, der Anteil der Rohwaren 52,2 %. Im Jahr 2024 lag dieses Verhältnis bei 40 % bzw. 60 %.

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